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Debate on Antisemitism in German Politics
The following view in Brandenburg.
Dear Ms. Bas, dear Mr. Klingbeil, dear Ms. Brandner, dear Mr.
Banaszak, on the upcoming January 27, you may
have time to yourselves, because on that day, the Bundestag commemorates
the
liberation of the Auschwitz concentration camp.
Or do you really still want to go there if representatives of your parties
form an alliance with this Left Party in Berlin?
That really says it all about the SPD and the Greens.
“Stop it before it starts” is just a phrase for holidays to you,
while day-to-day politics are something entirely different.
Antisemitism from the right is generally oblivious to history.
The Left remains your partner even when prominent
representatives of the party are enemies of Jewish life.
In Berlin-Neukölln, Ahmed Abet may become district mayor for the Left Party.
In October, he demeaned Mayor Zvika Brot
of the
Israeli city of Bad Yam and yelled at him that
the Israeli was not welcome in Berlin.
Antisemitic rhetoric in German had already been encountered by Mr. Brot's grandparents,
kennengelernt, denn sie haben den Holocaust überlebt.
At a Left Party campaign event in early September, a
rapper called for the death of female and male soldiers in the Israeli army,
the IDF. The lead candidate apologized
dutifully, but
contrary to what she repeatedly said yesterday,
has, Elif brings
Erat not love with her, but her people's hatred in
her baggage.
Representatives of hatred, over whom she has little power.
We, the sensible majority in this country,
still see “Nip it in the bud” as a mandate.
For what we have hopefully learned from our German history
does not apply only to AfD politicians.
It also applies to the dark-red antisemites who celebrated yesterday
evening in Berlin with Palestinian symbols.
The left-wing campaign rapper yelled, “Yalla Yalla Intifada.”
Fortunately, there is also a message of solidarity with the people
of Israel.
Quite fitting today, at the end of Yom Kippur.
Am Yisrael Chai. Long live Israel.
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Original transcript (German)
In Brandenburg folgende Meinung. Liebe Frau Bas, lieber Herr Klingbeil, liebe Frau Brandner, lieber Herr Banaszak, am nächsten 27. Januar haben Sie womöglich Zeit für sich, denn an diesem Tag gedenkt der Bundestag der
Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Oder wollen Sie da wirklich noch hingehen, wenn sich Vertreter Ihrer Parteien in Berlin mit dieser Linkspartei verbünden? Damit haben Sie doch für SPD und Grüne dann eigentlich alles gesagt. Wehret den Anfängen ist bei Ihnen eine Floskel für Feiertage, der
politische Alltag was ganz anderes. Antisemitismus von rechts ist generell geschichtsvergessen. Die Linken bleiben selbst dann noch Partner für Sie, wenn herausragende Vertreter der Partei Feinde jüdischen Lebens sind. In Berlin-Neukölln kann Ahmed Abet für die Linkspartei Bezirksbürgermeister
werden. Er hat im Oktober den Bürgermeister Zvika Brot der israelischen Stadt Bad Yam herabgewürdigt und ihm entgegengeschrien, der Israeli sei in Berlin nicht willkommen. Judenfeindlichen Sound auf Deutsch haben schon die Großeltern von Herrn Brot
kennengelernt, denn sie haben den Holocaust überlebt. Bei einer Wahlkampfveranstaltung der Linken Anfang September forderte ein Rapper den Tod für Soldatinnen und Soldaten der israelischen Armee IDF. Die Spitzenkandidatin entschuldigte sich pflichtschuldig, aber
anders, als sie es gestern immer wieder gesagt hat, bringt Elif Erat nicht die Liebe mit, sondern hat den Hass ihrer Leute im Gepäck. Hassvertreter, über die sie kaum Macht hat.
Wir, die vernünftige Mehrheit in diesem Land, verstehen Wehret den Anfängen unverändert als Auftrag. Denn was wir aus unserer deutschen Geschichte hoffentlich gelernt haben, gilt nicht nur für AfD-Politiker. Es gilt auch für die dunkelroten Antisemiten, die gestern
Abend mit Palästinensersymbolen in Berlin gefeiert haben. Der linke Wahlkampfrapper hat Yalla Yalla Intifada gebrüllt. Es gibt zum Glück auch eine Solidaritätsadresse mit den Menschen Israels. Durchaus passend heute am Ende von Jom Kippur.
Am Israel Chai. Lang lebe Israel.