Transcript · German
German transcript
Wir haben ein wirtschaftliches Problem.
Und Antworten mit Sozialleistungen, das ist doch absurd.
Ich will's mal auf die Spitze treiben.
Die Straße von Hormuz wird geschlossen,
und wir reagieren mit der Abschaffung der Hautkrebsvorsorge.
Das ist doch eine Absurdität, nicht mehr zu steigern.
Den Zusammenhang bringen Sie jetzt allerdings auf.
Aber so läuft die Debatte nicht.
Es gab schon vor der Schließung der Straße von Hormuz
ein großes Defizit.
Was ich damit sagen will, ist, wir diskutieren,
seit Bestehen dieser Bundesregierung und auch davor,
vor allem über den Sozialstaat.
Wir müssten ins Zentrum stellen,
was wir an Wirtschafts- und Industriepolitik
in Deutschland und in Europa brauchen.
Da haben wir eine ganze Reihe von Vorschlägen,
wie der EU-Binnenmarkt geschützt werden kann,
wie Wertschöpfungsketten gestärkt werden können.
Und natürlich, Herr Dietrich, hat das auch was mit Handwerk zu tun.
Sie sind Teil dieser Wertschöpfungskette.
Das geht ja nicht nur um den einzelnen Klempner oder Elektriker,
den ich privat bestelle,
sondern das Handwerk kriegt ja vor allem auch Großaufträge
an der Industrie, an den Industriestandorten.
Deswegen hängen Sie da natürlich dran.
Darüber müssen wir reden.
End of transcript · 183 words · machine translated