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Mao's Social Revolution and Great Famine
Also gut, hier ist Mao in seinem ikonischen Moment.
Er verkündet den Sieg der Kommunisten im chinesischen Bürgerkrieg.
Nachdem er den Bürgerkrieg gewonnen hatte, setzte er eine soziale Revolution durch.
Was ist das? Es ist mehr als eine politische Revolution.
Man ersetzt nicht nur die Regierung, man wird ganze gesellschaftliche
Klassen auslöschen. Und ich meine nicht die: „Hey, hier ist deine einfache Fahrkarte hier raus,“
Art.
Nein, nein, eine soziale Revolution heißt: „Hier ist ein Massengrab, grab es aus,“
und dann liegst du darin.“ Wenn Sie sich diese Statistiken zu
chinesischen Todesopfern ansehen, wird es wirklich ziemlich grausig.
Es gibt mehr chinesische zivile Todesopfer als Tote insgesamt
im Zweiten Weltkrieg. Und für diejenigen unter Ihnen, die meinen, die
Chinesen seien alle
großartige Langzeitstrategen, müssen Sie über diese
Zahlen. Wie ist es möglich, so viele von euch zu töten
Eigenen? Das ist im Allgemeinen kein Zeichen für eine gute
Strategie.
Außerdem sterben die meisten von ihnen während der Großen Hungersnot,
die die
einzige landesweite Hungersnot der chinesischen Geschichte war. Warum?
Weil sie nicht vom Wetter verursacht wird. Sie wird durch die in Peking festgelegte Politik verursacht.
Während des Großen Sprungs nach vorn steckte Mao alle Bauern in
Volkskommunen. Das bedeutete, dass die Partei die Lebensmittelversorgung kontrollierte, also,
wer lebt und wer stirbt. Wenn du keine Mahlzeit bekommst, bist du mausetot.
Außerdem dezentralisierte er die Industrie, und ihr könnt diese
hier abgebildeten Hinterhof-Schmelzöfen sehen.
Infolgedessen bricht die Produktion zusammen, in der Landwirtschaft
und in der Industrie, doch Mao exportiert weiterhin Lebensmittel. Warum?
Weil das sein Taschengeld ist.
Das ist eine bedeutende Quelle staatlicher Einnahmen, wenn er dazu in der Lage sein will
irgendetwas,
also exportieren sie weiterhin Lebensmittel. Dadurch verhungern vierzig Millionen
Chinesen, vor allem in ländlichen Gebieten, und
überproportional viele von ihnen sind Bauernmädchen, die am wenigsten geschätzten Mitglieder der
Gesellschaft.
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Original transcript (English)
All right, here's Mao at his iconic moment. He's proclaiming the victory of the Communists in the Chinese Civil War. Once he won the Civil War, he imposed a social revolution. What's that? It's more than a political revolution. You're not just replacing the government, you're gonna wipe out entire social
classes. And I don't mean the, "Hey, here's your one-way ticket out of here," kind of way. No, no, a social revolution is, "Here's a mass grave, dig it," and then you're in it, kind of way. If you look at these statistics of Chinese deaths, it gets really quite ugly.
There are more Chinese civilian deaths than all deaths in World War II. And then for those of you who think the Chinese are all great long-term strategists, you need to ponder these numbers. How is it possible to kill so many of your
own? That's generally not a mark of good strategy. Moreover, most of them die during the Great Famine, which was the only nationwide famine in Chinese history. Why?
Because it's not caused by the weather. It's caused by policies set in Beijing. During the Great Leap Forward, Mao put all the peasants on communes. That meant the party was in control of the food supply, i.e., who lives and who dies. You don't get a meal, you're very dead. In addition, he decentralized industry, and you can see these
backyard furnaces pictured here. As a result of this, production collapses, agriculture and industrial, but Mao keeps exporting food. Why? Because that's his pocket change. That is a major source of government income if he wants to be able to do
anything, so they keep exporting food. As a result, forty million Chinese starve to death, primarily in rural areas and disproportionately peasant girls, the least valued members of society.