Transcript · German → English

Hitler's Last Days in Berlin

The enemy has succeeded in breaking through the front in a broad

formation.

In the south, the enemy has taken Zossen and is advancing toward Stahnsdorf.

The enemy is now operating on the northern outskirts between Frohnau and Pankow,

and in the east, the enemy has reached the line of Lichtenberg, Mahlsdorf,

and Karlshorst.

With Steiner's attack, everything will be all right.

My Führer… Steiner…

Steiner could not mass enough forces for an attack.

Steiner's attack did not take place.

Stay in the room: Keitel, Jodl,

Krebs,

and Burgdorf.

That was an order! Steiner's attack was an

order!

Who are you that you dare to disobey my

orders?

So that is what it has come to.

I have been so lied to. Everyone has lied to me, even the

SS.

The entire general staff is nothing more than a bunch of

despicable, treacherous cowards.

My Führer, I cannot allow that soldiers who bleed for you—

I said cowards, traitors, failures!

My Führer, what you are saying is outrageous.

The generals are the scum of the German people.

They have no honor.

They call themselves generals, because they spent years at military academies

just to learn how to hold a knife and fork.

For years, the military has done nothing but hinder my actions.

It has opposed me, throwing every obstacle in my way.

I would have done well

to have had all senior officers liquidated years ago, like

Stalin!

I was never at an academy, and yet I have,

all on my own, entirely by myself,

conquered all of Europe.

Traitors!

From the very beginning, I have only been betrayed and

deceived.

A monstrous betrayal has been committed against the German

people. But all these traitors will pay.

They will pay with their own blood.

They will drown in their own blood.

Please, Gerda, calm down now.

My orders have fallen on deaf ears.

It is

impossible to lead under these circumstances.

It is over.

The war is lost.

But if you gentlemen think that I will leave Berlin because of this,

you are sorely mistaken. I would rather put a bullet through my

head.

End of transcript · 355 words · machine translated

Original transcript (German)

Es ist dem Feind gelungen, die Front in breiter Formation zu durchbrechen. Im Süden hat der Gegner Zossen genommen und stößt auf Stahnsdorf vor. Der Feind operiert jetzt am nördlichen Stadtrand zwischen Frohnau und Pankow und im Osten ist der Feind bis zur Linie Lichtenberg, Mahlsdorf, Karlshorst

gelangt. Mit dem Angriff Steiners wird das alles in Ordnung kommen. Mein Führer. Steiner... Steiner konnte nicht genügend Kräfte für einen Angriff massieren. Der Angriff Steiners ist nicht erfolgt.

Es bleiben im Raum Keitel, Jodl, Krebs und Burgdorf. Das war ein Befehl. Der Angriff Steiners war ein Befehl.

Wer sind Sie, dass Sie es wagen, sich meinen Befehl zu widersetzen? So weit ist es einfach gekommen. Da bin ich derart belogen. Jeder hat mich belogen, sogar die SS.

Die gesamte Generalität ist nicht weiter als ein Haufen niederdrückiger, treuloser Feiglinge. Mein Führer, ich kann nicht zulassen, dass Sie Soldaten, die für Sie verbluten- Ich sagte Feiglinge, Verräter, Versager. Mein Führer, was Sie da sagen, ist ungeheuerlich.

Die Generalität ist das Geschmeiß des deutschen Volkes. Sie ist ohne Ehre. Sie nennen sich Generale, weil sie Jahre auf Militärakademien zugebracht haben, nur um zu lernen, wie man Messer und Gabel hält. Jahrelang hat das Militär meine Aktionen nur behindert.

Es hat mich gegenuert, sich gegen Widerstand in den Weg gelegt. Ich hätte gut daran getan, von Jahren alle höheren Offiziere liquidieren zu lassen wie Stalin. Ich war nie auf einer Akademie und doch habe ich

allein, allein auf mich gestellt, ganze Europa erobert. Verräter. Von allem Anfang an bin ich nur verraten und betrogen worden.

Es wurde ein ungeheurer Verrat geübt am deutschen Volke. Aber alle diese Verräter werden bezahlen. Mit ihrem eigenen Blut werden sie bezahlen. Sie werden ersaufen in ihrem eigenen Blut. Bitte, Gerda, jetzt beruhig dich doch.

Meine Befehle sind in den Wind gesprochen. Es ist unmöglich, unter diesen Umständen zu führen. Es ist aus. Der Krieg ist verloren.

Aber wenn Sie, meine Herren, glauben, dass ich deswegen Berlin verlasse, irren Sie sich gewaltig. Eher jage ich mir eine Kugel durch den Kopf.

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