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Political Discussion on Governance and Elections
私はこの手段なしに 必要な説得力を
発揮したいのです。
私たち全員が今、何が重要かを 理解し、
この道を共に歩むためです。ええと 、
基本法は連邦首相に 強い権限を与えています。
私は その権限を行使するつもりです。
私には政策方針決定権もあります が、 最終的には
結局のところ
ドイツ連邦議会での多数派が必要 です。
私は利用可能な 多数派を必要としています。
そして私は
その多数派によって示したいので す。 私たちには、
わが国の
問題を引き続き解決する能力があ ると。
選挙の日曜日について触れられま したね。
CDUにはおそらく非常に、非常に 非常に厳しい結果が出るでしょう。
つまり
メクレンブルク=フォアポンメルン 州でです。 あなたにとって、
どこまでが痛みの限界なのでしょ うか。
「ああ、それより少なければ、 私はこんなふうには
本当は続けられない」と言うのです か?
逆に質問してもいいですか?
どうぞ。
あなたは実質的な問題にも 関心があるのですか?
今あなたに—
定番ですね。 これでいつでも記者を
攻撃できますが、私はあなたに
先ほど改革について聞きました。
攻撃しているわけではありません、 リビンスキーさん。
言っているのは、
ドイツでは あらゆる 政治的議論が
人事論に矮小化されることです。 皆さんはそれを実に とても
よくご存じです。
今私が関心を持っているのは、 どうすれば前進できるかという実 質的な問題です。
我々は選挙で選ばれた政府です。
我々は4年間の任期で選ばれました。 私も4年間の任期で選ばれ
その4年間を生かして、
この国を この
困難な局面から脱却させたいので す。
そして私たち二人が—
そうすればお分かりでしょう、 私たち二人がこの問題について議 論すれば、
どうすればさらに改善できるか、 ご提案を楽しみにしています。
私が、念のため申し上げますが、 首相、これは議論です、
私が作り出したものではありませ ん。 あなたの党内で行われていること です。
つまり、あなたは何らかの答えを あのような選挙結果を
どう扱うかについて、場合によって は見つける必要があります。
はい。
そして、それを見つけるのですね?
はい。
必要なら間接的な信任投票につい ても 早ければ
日曜日に
幹部会で議論なさるのですか?
間接的な信任投票とは何ですか?
では、あなたが教えてください。 私はそう読んだのです、
あなたがひょっとするとそうした ことを
提起するおつもりだと。 今ここで「いいえ、
そんなことはありません。
全部デマです」とおっしゃることが できます。
リビンスキーさん、 私もたくさん読みますし、必ずしも
書かれたすべてのことに
ついて、また御社の出版社が書いた すべてに ついても、
公に
見解を示す必要はありません。 そんなことをしていたら、私の
一日の仕事は尽きてしまい、 どこかで
個別の実質的な問題に取りかかる 前に終わります。
最後の質問です、首相。 州首相たちに何を期待されますか?
そこでも激しい議論があります。
ヘンドリック・ヴュストやマルク ス・ゼーダーらも皆、 多少は立場を
示しています。
彼はやめないな、ふむ。
私はジャーナリストです。
はい、はい。
お聞きします。
私たちは州と、もちろん 非常に綿密に議論しています。
例えば、私たちが抱える問題につい て、 ご存じかどうか分かりませんが、
この略称を聞いたことが
あるかどうか、MFF、 欧州の中期財政枠組みについてで す。
欧州の
EU。私は各国首相を
24日
9月に会議へ招待しました、 そこで次の問題を詳しく議論しま す。
欧州の予算をどう整えれば、 将来も私たちの要求を
満たせるのか、 新たな優先事項である
競争力、 防衛、レジリエンスに関して?
これらの問題を、 私は各国首相と
集中的に
議論しています。 ちなみに今朝も各国首相と
各国首相たち、
あるいは首相官邸と、 次の問題について議論しました。何 ができるか、
高いガソリン価格に対して? ですから、お分かりのように、
私たちにはすでに重要な課題があ ります。
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Original transcript (German)
Ich möchte ohne dieses Instrument die notwendige Überzeugungskraft aufbringen, dass wir alle zusammen jetzt verstanden haben, um was es geht und diesen Weg gemeinsam gehen. Ähm, das Grundgesetz gibt dem Bundeskanzler eine starke Stellung.
Ich habe vor, diese Stellung auch zu nutzen. Ich habe auch Richtlinienkompetenz, aber ich weiß auch, dass ich am Ende des Tages Mehrheiten im Deutschen Bundestag brauche. Ich brauche die Mehrheiten, die uns zur Verfügung stehen,
und ich möchte mit diesen Mehrheiten zeigen, dass wir in der Lage sind, die Probleme unseres Landes weiter zu lösen. Sie haben den Wahlsonntag angesprochen.
Da gibt's mutmaßlich ein sehr, sehr, sehr schwieriges Ergebnis für die CDU, nämlich in Mecklenburg-Vorpommern. Gibt's für Sie eigentlich eine Schmerzgrenze, wo Sie sagen: "Oh, wenn das weniger als das wird, dann kann ich so
eigentlich nicht weitermachen?" Darf ich mal eine Gegenfrage stellen? Gerne. Sind Sie eigentlich auch an Sachthemen interessiert? Ich habe Sie gerade-
Ist ein Klassiker. Damit kann man Journalisten immer angreifen, aber ich habe Sie jetzt ja gerade vorher zu Reformen gefragt. Ich greif Sie ja nicht an, Herr Ribinski. Ich sag nur,
es verengt sich in Deutschland jede politische Diskussion auf Personaldebatten. Und davon verstehen Sie alle ja sehr, sehr viel. Mich interessieren im Augenblick die Sachfragen, wie wir weiterkommen. Wir sind eine gewählte Regierung.
Wir sind für vier Jahre gewählt. Ich bin für vier Jahre gewählt und ich möchte, dass wir diese vier Jahre nutzen, um das Land aus dieser schwierigen Phase herauszuführen. Und wenn wir beide-
Dann wissen Sie, wenn wir beide über die Frage diskutieren, wie das noch besser geht, freue ich mich auf Ihre Vorschläge. Ich, ich für's Protokoll, Herr Bundeskanzler, das sind Debatten, die denke ich mir nicht aus. Die werden ja in Ihrer Partei geführt. Also Sie werden ja irgendeine Antwort darauf finden müssen, was man mit so einem
Wahlergebnis gegebenenfalls macht. Ja. Und die werden Sie finden? Ja. Und die werden Sie dann notfalls auch mit einer indirekten Vertrauensfrage schon
am Sonntag mit Ihrem Präsidium diskutieren? Was ist denn eine indirekte Vertrauensfrage? Ja, das sagen Sie's mir. Ich habe darüber gelesen, dass Sie eventuell so etwas
stellen wollen. Sie können jetzt hier sagen: "Nein, das ist nicht der Fall. Alles eine Ente." Herr Ribinski, ich lese auch sehr viel und ich muss nicht zu allem, was geschrieben
ist, auch nicht zu allem, was aus Ihrem Verlag geschrieben wird, eine öffentliche Stellungnahme abgeben. Wenn ich das tun würde, dann wäre mein Arbeitstag ausgeschöpft, bevor ich irgendwo zu irgendeinem Sachthema komme.
Letzte Frage, Herr Bundeskanzler: Was ist Ihre Erwartung an die Ministerpräsidenten? Da gibt's ja auch wilde Debatten. Hendrik Wüst und Markus Söder und die alle positionieren sich so ein bisschen. Er hört nicht auf, hm.
Ich bin Journalist. Ja, ja. Sagen Sie mal. Wir diskutieren mit den Ländern natürlich sehr intensiv über die Fragen, die wir zum Beispiel, ich weiß nicht,
ob Sie die Abkürzung schon mal gehört haben, über den MFF, über den mittelfristigen Finanzrahmen der Europäischen Union. Ich habe die Ministerpräsidenten für den 24.
September zu einer Besprechung eingeladen, wo wir genau über die Frage diskutieren: Wie statten wir den europäischen Haushalt aus, damit er auch in Zukunft den Ansprüchen genügt, die wir haben, mit neuen Prioritäten für Wettbewerbsfähigkeit, Verteidigung und Resilienz? Das sind Fragen, die ich mit den Ministerpräsidenten
intensiv diskutiere. Ich habe übrigens heute Morgen auch mit den Ministerpräsidenten beziehungsweise den Staatskanzleien über die Frage diskutiert: Was können wir tun gegen die hohen Spritpreise? Sie sehen also,
wir haben schon wichtige Themen.