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Impact of Foreign Investment on German Economy
Wir haben jemanden im Kanzleramt sitzen, von dem man ehrlich sagen kann
er arbeitet für BlackRock, nicht für Deutschland.
BlackRock-Chef Larry Fink wurde heimlich im
Kanzleramt empfangen. Es ist durchaus möglich, dass der Ausverkauf der Bundes-
republik in diesem Raum beschlossen wurde.
Die Deindustrialisierung begann, als wir von günstiger
russischer
Energie abgeschnitten wurden und hat nun den Kipppunkt überschritten.
Jeder Unternehmer, mit dem ich spreche, hat bereits strukturelle Entscheidungen getroffen,
die über Deutschland hinausweisen.
Eine Unternehmerin aus Halle sagte mir, sie verlege ihre gesamte Produktion nach
Usbekistan.
Als ich sie fragte, wo sie Fachkräfte finden würde, antwortete sie: „Ich baue die
Berufsschule direkt auf dem Fabrikgelände.“
Das sind keine Einzelfälle. Das sind Mittelständler mit neun
hundert Mitarbeiter.
Produktionslinien wandern nach China und in die Vereinigten Staaten.
Der Prozess dauert vier Jahre und kostet Milliarden.
Er ist unumkehrbar.
Nachdem die Regierung Schröder-Fischer Kapitalgewinne von der Steuer befreit hatte,
verkauften deutsche Banken ihre Anteile und amerikanische Fonds rückten nach.
Heute ist kein einziges DAX-Unternehmen frei von maßgeblicher amerikanischer Beteiligung.
Managerboni und Karrieren werden von außen kontrolliert.
Ob das Geld in den USA, in China oder anderswo verdient wird, ist ihnen nicht mehr
wichtig.
Die deutsche Wirtschaft ist im eigenen Haus nicht mehr Herr.
177.000 Industriearbeitsplätze verschwanden in einem
einzigen Jahr. Jeden Monat verschwinden weitere 15.000,
und der Kanzler hat öffentlich geschworen, dass Nord Stream niemals wieder
in Betrieb geht. Diese Politikergeneration hat ihre
ihre
persönliches Schicksal an amerikanische Interessen im Krieg in der Ukraine.
Mit ihnen ist keine unabhängige deutsche Politik möglich.
Sie müssen ersetzt werden.
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Original transcript (English)
We have someone sitting in the chancellery of whom one may honestly say he does the work for BlackRock, not for Germany. BlackRock CEO Larry Fink was secretly received in the Kanzleramt. It is entirely possible that the sellout of the Federal Republic was decided in that room.
The deindustrialization that began when we were cut off from affordable Russian energy has now passed the tipping point. Every entrepreneur I speak with has already taken structural decisions that point beyond Germany.
One businesswoman from Halle told me she is moving her entire production to Uzbekistan. When I asked where she would find skilled workers, she answered, "I'll build the vocational school right on the factory grounds." These are not isolated cases. These are mid-sized companies with nine
hundred employees. Production lines are leaving for China and the United States. The process takes four years and involves billions. It is irreversible. After the Schröder-Fischer government exempted capital gains from tax,
German banks sold their shares and American funds moved in. Today, not a single DAX company is free of major American ownership. Managers' bonuses and careers are controlled from outside. Whether the money is made in the USA, China, or elsewhere no longer matters to them.
The German economy is no longer master in its own house. One hundred and seventy-seven thousand industrial jobs disappeared in a single year. Fifteen thousand more vanish every month, and the chancellor has publicly sworn that Nord Stream will never restart. This generation of politicians has tied
its personal fate to American interests in the war in Ukraine. With them, no independent German policy is possible. They must be replaced.