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Sumner Welles and Churchill's Alcoholism

Sehen Sie, Sumner Welles, der stellvertretender Staatssekretär

hier in den

Vereinigten Staaten 1940 war, besuchte Sumner Welles Europa im März

1940 in einem verzweifelten Versuch, Frieden zu erreichen.

Er besuchte Hitler, er besuchte Mussolini, er besuchte Chamberlain, er besuchte deren

Staatssekretäre und er besuchte Winston Churchill.

Am 12. März 1940 fand er Winston Churchill sturzbetrunken

hinter dem

Konferenztisch in der Admiralität mit einer leeren Flasche Whiskey auf dem Tisch, und

Sumner Welles schrieb in seinem Bericht, der 12 Seiten lang war.

Er begann den Bericht mit den Worten: „Winston Churchill empfing mich in einem Zustand

völliger

Trunkenheit, eine leere Flasche Whiskey neben

ihm auf dem Tisch,

unzusammenhängend, unfähig zu sprechen.“ Und am Ende der 12 Seiten

schreibt er dann: „Um

Diesmal waren 90 Minuten vergangen, und Winston Churchill war etwas

nüchterner

geworden." Ein skandalöser Zustand, könnte man meinen,

für jemanden, der das Leben

zehntausender britischer Seeleute in seinen, in seinen Händen hielt, Winston Churchill.

Doch schwerwiegender war die Tatsache, dass Sumner Welles nach Amerika zurückkehrte

und jedem

erzählte, was er gesehen hatte.

Es gab eine Begleiterscheinung, schreibe ich, des Treffens von Sumner Welles mit

Churchill, die

großen Schaden anrichtete. Welles verbreitete im offiziellen Washington,

der berühmte Engländer sei

ein Alkoholiker. Er erzählte Ickes, Churchill sei ein betrunkener Penner.

Er erzählte Burleigh, also Adolf Burleigh vom Außen-

ministerium, er habe

den Ersten Lord der Admiralität ziemlich betrunken vorgefunden.

In seinem Bericht an Roosevelt, den ich eben erwähnte, wurde er sehr deutlich.

Letzterer verbreitete es in Nordamerika.

Roosevelt bedauerte gegenüber dem kanadischen Premierminister zu Besuch, dass Winston wohl

zu viel trinke. Einige Tage später bekräftigte er dies mit der

Bemerkung, dass

Churchill die meiste Zeit betrunken sei.

„Das ist beschämend“, schrieb Premierminister Mackenzie King, der kanadische

Premierminister, schockiert in sein Tagebuch.

„Es ist beschämend, dass er in diesem Zustand gewesen sein soll,

als Sumner Welles

ihn besuchte. Diese Arroganz und die angemaßte Über–“ An Arroganz ist nichts

Verkehrtes.

Ich habe immer gesagt, dass es arro– das Arrogantsein ist,

was uns

Briten natürlich großartig macht. Wir scheuen weder Kosten

noch Mühen, um unsere Kinder

arrogant zu machen. Wenn wir unsere Kinder nach Eton schicken

und sie ohne Arroganz zurückkämen, würden wir

eine Rückerstattung fordern, denke ich. Das ist nicht, das ist nicht genau das, was der Vorwurf

gegen Churchill war. Der Vorwurf war, dass er betrunken war.

Wenn man ins Archiv geht und die Bände der „Foreign

Relations of

the United States“ herausholt, die Publikationen des US Government

Printing Office

der Akten des Außenministeriums, findet man Sumner Welles' Bericht,

dieses Diplomaten

Bericht über seinen Besuch bei Churchill, und kein Wort über Churchills

Trunkenheit.

Es wurde herausgeschnitten.

Aber wenn man ins Roosevelt-Archiv in Hyde Park im Bundesstaat New York geht, findet

man Roosevelts Bericht von Sumner Welles,

das Originaldokument, das Sumner Welles

mit diesen enthaltenen Sätzen unterzeichnet hat.

Aus diesem Grund verwende ich nie veröffentlichte Bände.

Ich verwende nie Tagebücher, die woanders abgedruckt wurden.

Ich verwende nie die gedruckten Dokumentenbände, weil man sich absolut sicher sein kann,

dass die Teile, die für das Verständnis der Geschichte wesentlich sind,

herausgeschnitten

wurden.

Wenn man zum Beispiel in die britischen Kabinettsprotokolle schaut, selbst

wenn man in die

Archive in Großbritannien geht, wird man das sehen.

Wenn man in die … in die britischen Kabinettsprotokolle von

1940, Juni 1940, schaut,

wird man feststellen, dass wichtige Absätze geschwärzt wurden.

Man erhält nicht die originalen Kabinettsprotokolle,

und es gilt eine 30-Jahre-Regel

in England, die besagt, dass wir alle Dokumente über 30 Jahre einsehen können.

Wenn man die Kriegskabinettsprotokolle sieht, stellt man fest, dass bestimmte Absätze

auf den Fotokopien geschwärzt wurden, sodass man sie nicht lesen kann.

Und erst wenn man hingeht und in die privaten Tagebücher von Personen

wie Lord

Halifax, dem Außenminister, oder Lord Beaverbrook,

oder Neville Chamberlain, dem

früheren Premierminister, erfährt man, was Churchill

an jenem Nachmittag

sagte. Ich habe es hier im Buch zitiert,

und Sie werden interessant finden, dass

als Adolf Hitler im Sommer 1940 seinen großen Friedensplan vorlegte, Winston

Churchill im Kabinett sagte:

„Ich denke, es wäre falsch, wenn wir Herrn

Hitlers Friedensangebot nicht annähmen.“

Das sagt nicht nur David Irving.

Mit anderen Worten: Winston Churchill selbst sagte es in

jener Kabinettssitzung, weshalb

es geschwärzt wurde, damit wir es nicht lesen können, da es peinlich ist,

jetzt vor jedem zugeben zu müssen, der die Originalzitate von Churchill oder

Lord Halifax' Tagebuch findet, dass wir 1940 aus dem Krieg

mit intaktem Britischen

Empire hätten herauskommen können.

Wenn der Krieg 1940 geendet hätte, wie viele dieser sechs Millionen,

oder welche Zahl auch immer Sie

für richtig halten, wären dann gestorben?

Denn sie alle, wer auch immer starb, wie viele es auch waren, ab

1940, sie alle starben in jenem Zeitraum ab 1940.

Wenn der Krieg geendet hätte, der andere Holocaust, Mr.

Churchills Holocaust, wenn dieser im Juni 1940 geendet hätte,

das Töten von

Millionen unschuldiger Menschen, egal welcher Seite, Deutsche, Franzosen, Polen,

Belgier,

Ungarn, der Bombenkrieg, die Vernichtung von

Minderheiten, was auch immer es war, hätte nicht stattgefunden.

End of transcript · 823 words · machine translated

Original transcript (English)

You see, Sumner Welles, who was the deputy undersecretary of state here in the United States in 1940, Sumner Welles visited Europe in March 1940 to make a desperate attempt to get peace. He visited Hitler, he visited Mussolini, he visited Chamberlain, he visited their

undersecretaries, and he visited Winston Churchill. March the 12th, 1940, he found Winston Churchill blind drunk behind the boardroom table in the Admiralty with an empty bottle of whiskey on the table, and Sumner Welles wrote in his report, 12 pages long.

He began the report by saying, "Winston Churchill received me in a state of complete intoxication, a bottle of whiskey empty at the side of him on the table, incoherent, unable to speak." And at the end of the 12 pages,

he then writes, "By this time, 90 minutes had passed, and Winston Churchill had become somewhat more sober." A scandalous state of affairs, you might think, for somebody with the lives

of tens of thousands of British sailors in his, in his hands, Winston Churchill. But more serious was the fact that Sumner Welles went back to America and told everybody what he had seen. There was a side result, I write, of the Sumner Welles meeting with

Churchill that did great harm. Welles put it about official Washington the famous Englishman was an alcoholic. He told Ickes that Churchill was a drunken bum. He told Burleigh, that's Adolf Burleigh of the State

Department, that he'd found the First Lord of the Admiralty quite drunk. He was explicit about it in his report to Roosevelt, which I just mentioned. The latter passed it around North America. Roosevelt regretted to the visiting prime minister of Canada that Winston seemed to

be drinking too much. He amplified this a few days later to the remark that Churchill is tight most of the time. "This is shameful," wrote Prime Minister Mackenzie King, the Canadian prime minister, scandalized in his diary.

"This is shameful that he should have been in this condition when Sumner Welles went to see him. It's that arrogance and the assumed sup-" There's nothing wrong with arrogance. I've always said that it's aro- being arrogant

that makes us British great, of course. We go to great expense and trouble to make our children arrogant. If we send our children to Eton and they came back without arrogance, we

demand a refund, I think. That isn't, that isn't what exactly what the complaint was against Churchill. The complaint was that he was drunk. If you go to the archives and you get out the volumes of the Foreign Relations of the United States, which are the publications by the US Government

Printing Office of the State Department papers, you'll find Sumner Welles' report, this diplomat's report on his visit with Churchill, and not a mention of Churchill's drunkenness.

It's been cut out. But if you go to the Roosevelt Archives in Hyde Parks in New York State, you'll find Roosevelt's report from Sumner Welles, the original document Sumner Welles signed with those sentences included.

This is why I never use published volumes. I never use diaries that have been printed somewhere else. I never use the printed volumes of documents because you can be absolutely certain that the bits that are vital to an understanding of history have been cut

out. If you look in the British Cabinet Minutes, for example, even if you go into the archives in Britain, you'll find this. If you go into the, look in the British Cabinet Minutes in

1940, June 1940, you'll find important paragraphs have been blanked out. You're not given the original Cabinet Minutes, and there's a 30-year rule operating in England which says we can see all documents over 30 years old.

If you see the war Cabinet Minutes, you find that certain paragraphs have been blanked out in the photocopies so you can't read them. And it's only when you go and look in the private diaries of people like Lord Halifax, the foreign secretary, or Lord Beaverbrook,

or Neville Chamberlain, the former prime minister, that you find out what Churchill was saying that afternoon. I've quoted it here in this book, and you'll find it's interesting that

when Adolf Hitler made his great peace plan in the summer of 1940, Winston Churchill in cabinet said, "I think that we would be wrong not to accept Mr. Hitler's peace offer." It's not just David Irving saying it.

In other words, Winston Churchill himself said it in that cabinet meeting, which is why it's been blanked out so we can't read it, because it's embarrassing for us to have to admit now to anyone who can find the original w- quotations by Churchill or Lord Halifax's diary that we could have got out of the war in

1940 with the British Empire intact. If the war had ended in 1940, how many of those 6 million, or whatever figure you say is the right one, would have died?

Because all of them, whoever died, however many it was, from 1940 onwards, they all died in that period from 1940 onwards. If the war had ended, the other Holocaust, Mr. Churchill's Holocaust, if that had ended in 1940 in June, the killing of

millions of innocent people, whatever side, German, French, Poles, Belgians, Hungarians, the bombing war, the extermination of minorities, whatever it was, wouldn't have taken place.

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