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Analysis of British and German Economic Rivalry

Das Land, dem es nicht gefiel, dass Großbritannien die Hegemonialmacht der Welt war.

Das war aus ihrer Sicht eindeutig ein Rivale,

der

sich aufbaute und wuchs. Es ist das eine, Marktanteile zu verlieren,

weil Großbritannien einst die führende Wirtschaftsmacht war, die industrielle Revolution und

die Massenproduktion fanden zuerst in Großbritannien statt

und verbreiteten sich von dort

in andere Länder. Großbritannien war in der Abfolge und Chronologie der

wirtschaftlichen Entwicklung die Nummer eins.

Doch kurz darauf kam Deutschland hinzu, natürlich ebenfalls zur gleichen Zeit,

auch Amerika

stieg

als aufstrebende Wirtschaft auf, ebenfalls als wachstumsstarke Wirtschaft.

Das dürfen wir nicht vergessen.

Aber Amerika ist natürlich weiter entfernt

und verwendete für internationale Dokumente

Englisch. Daher fühlten sich die Briten wohl weniger

unmittelbar bedroht

von Amerika. Deutschland ist sehr nah.

und

die Entscheidung war gefallen, wir müssen etwas dagegen unternehmen.

Doch ein entscheidender Wendepunkt dabei, bei der tatsächlichen Klärung

der britischen Ziele

und bei der Schaffung der Überzeugung, dass Deutschland

der Krieg erklärt werden muss, war die folgende Entwicklung.

Die britische Macht wurde also über den ganzen Globus projiziert

durch die Meere, die Ozeane, die Marine, denn es war ein

weltweites Imperium, von Großbritannien bis Australien und

viele Teile der Welt.

Die Schifffahrt war natürlich sehr wichtig, und die Kontrolle über die

Meere war wichtig. Und sie lag, sie lag in britischer Hand.

Daran bestand also kein Zweifel. Niemand konnte auch nur annähernd an

die Zahl der Schiffe und die britische Seeherrschaft herankommen.

Doch dann geschah etwas anderes,

das als enorme Bedrohung empfunden wurde. Deutschland entwickelte diesen Plan

für sein Vorgehen auf dem Kontinent. Es ist eine Kontinentalmacht.

Und wir haben diesen Konflikt zwischen der Art von Seemacht und der Landmacht

heute.

Deutschland fasste Pläne,

um, ich meine, es ist ganz natürlich, seinen Zugang

zu Ressourcen zu verbessern. Wissen Sie, Deutschland

hatte nicht wirklich viele Ressourcen.

Es hatte Kohle

für die Stahlindustrie. Wissen Sie, es hatte einige Rohstoffe, aber

es brauchte weiterhin andere Rohstoffe und Vorprodukte aus aller

Welt. Wie bekommt man die also? Wenn sie über die Meere kommen,

dann ist man im Grunde den Briten ausgeliefert und erpressbar durch die

Briten,

wie es tatsächlich geschah, wie 1919 bewiesen wurde.

Wissen Sie, der Erste Weltkrieg

war für Deutschland 1918 vorbei,

als der Waffenstillstand unterzeichnet wurde.

Und Deutschland, ich meine, die deutschen Führer waren schon immer etwas

naiv,

weil sie glaubten: Okay, das ist ein Waffenstillstand. Das war’s. Der Erste Weltkrieg ist beendet.

Deutschland war nicht besiegt. Keine ausländischen Truppen auf deutschem Gebiet.

Noch nicht.

Und es löste seine Armee und seine Marine auf, nicht wahr?

Aber die Briten lösten natürlich ihre Armee und Marine nicht auf.

Und dann verhängten sie eine Seeblockade über Deutschland.

Plötzlich war der Schiffsverkehr vollständig unterbrochen.

Infolgedessen verhungerten schätzungsweise eine Million, etwa eine Million Deutsche

bis zum

Tod in der Hungersnot von 1919,

die von den Briten herbeigeführt worden war.

Nur um zu veranschaulichen, wie es wirklich ist, wenn man auf eine Seemacht angewiesen ist, die

die Seewege für die eigene Versorgung kontrolliert.

Einerseits war sich Deutschland also dieses Risikos bewusst und

arbeitete an Alternativen. Andererseits

hatte Großbritannien Gegenmaßnahmen ergriffen. Wie sahen diese Gegenmaßnahmen aus?

Also ungefähr—

Eine Million Deutsche verhungerten.

Ja, im Jahr 1919. Und natürlich kämpfte Großbritannien weiter

auf britischen Kriegerdenkmälern des Ersten Weltkriegs.

Auf dem Land sieht man den

Ersten Weltkrieg

oft als Zeitraum von 1914 bis 1919 angegeben.

Denn noch immer trafen Leichen in den Dörfern ein.

Man konnte dem

Pastor nicht sagen: Nein, schreib 1918 auf das Kriegerdenkmal.

Nun, noch immer kamen unsere Gefallenen, weißt du,

und die Dörfer verzeichneten die Todesfälle im Jahr 1919.

End of transcript · 591 words · machine translated

Original transcript (English)

The place that didn't like that was the hegemon of the world, Britain. That clearly was, from their viewpoint, a rival being built up and growing. It is one thing to start to lose market share because Britain used to be the number one economic power, industrial revolution and

mass production really happened first in Britain and then spread from there to other countries. Britain was in the sequence chronology of economic development was number one. But then soon after Germany came in, of course, also at the same time,

America also rose as an emerging economy, high growth economy as well. Let's not forget that. But of course, America is further away

and was for international documents using English. So I suppose the British felt less immediately threatened by America. Germany is very close and

the decision was made, we've got to do something about this. But a key turning point in this, in really resolving the British goals and creating this conviction that war has to be made on Germany was the following development.

So British power was projected across the globe through the seas, the oceans, the navy, because it was a global empire from Britain to Australia and many parts of the world. Shipping was, of course, very important and control of the

seas was important. And that was, it was in British hands. So no doubt about that. Nobody could even come close to the numbers of ships and British naval dominance. But then something else happened that was felt as a huge threat. Germany developed this plan

in working on the continent. It's a continental power. And we have this conflict between the sort of sea power and the continental power now. Germany made plans to, I mean, it's quite natural, to improve its access

to resources. You know, Germany didn't really have many resources. It has coal for the steel industry. You know, it had some input, but it still needed other raw materials and inputs from across the

globe. So how do you get that? If it's via the seas, then essentially it's beholden to the British, can be blackmailed by the British, as actually happened, demonstrated in 1919. You know, the First World War

in Germany was over in 1918 when the armistice was signed. And Germany, I mean, German leaders have always been slightly on the naive side, believing, okay, that's an armistice. That's that. The First World War is ended.

Germany wasn't defeated. No foreign troops on German territory. Yet. And it disbanded its army and its navy, right? But the British, of course, didn't disband their army and navy. And they then staged a naval blockade of Germany.

Suddenly shipping was entirely cut off. As a result, one million, it's estimated around one million Germans starved to death in the famine of 1919, which was engineered by the British.

Just to illustrate the reality when you're beholden to a sea power that controls the seas for your inputs. And so on the one hand, Germany had been aware of that risk and it was working on alternatives. And on the other hand, Britain had adopted countermeasures. What were the countermeasures?

So around- A million Germans starved to death. Yeah, in 1919. And of course, Britain continued to fight on British cenotaphs of the First World War. Often in the countryside, you see the

First World War defined as 1914 to 1919. Because, you know, dead bodies were still arriving in the villages. You couldn't tell the pastor, no, write 1918 on the cenotaph.

Well, we were still at, you know, our fallen coming, you know, and the villages recording the deaths in 1919.

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