Transcript · French → German
Account Suspension and Political Concerns
Meta und Instagram haben gerade mein Konto gesperrt, und das höchstwahrscheinlich aus politischen Gründen.
Ich möchte euch sagen, dass es keine Rolle spielt, ob es aus politischen Gründen war oder nicht,
denn was auch passiert, es sind immer Tausende Stunden von Arbeit, Reportagen, Analysen und Schnitt, die in Rauch aufgehen.
Damit lösen sich auch fast 60.000 Abonnenten in Luft auf.
Und damit bricht auch ein Teil meines Einkommens weg.
Es könnte in nächster Zeit finanziell ziemlich schwierig für mich werden, wenn ich mein Konto nicht schnell zurückbekomme.
Ich habe noch einen kleinen Funken Hoffnung, da ich gestern die ASLA kontaktiert habe, den Unterstützungsverein für Whistleblower.
Ich hatte gehofft, sie nie in Anspruch nehmen zu müssen, aber ich muss gestehen, dass ich wirklich unendlich dankbar bin,
da sie mir helfen werden. Ab heute wurde eine Mahnung an META geschickt, damit mein Konto wiederhergestellt wird,
und um ganz einfach auch Rechenschaft darüber zu fordern, warum es gesperrt wurde,
da ich wirklich 100 % ehrlich zu euch bin und es keinen Grund gab, oder ich zumindest vorher keine Verwarnung erhalten habe.
Ich überprüfe auf Instagram immer den sogenannten Kontostatus, das heißt, man schaut nach, ob es Meldungen gab,
ob ein Inhalt gegen Regeln verstoßen hat oder sonstiges, und ich war wirklich… alles war im grünen Bereich.
Ich muss also zugeben, ich habe nicht verstanden, was passiert ist, tja. Ich habe nicht verstanden, was passiert ist, und ich hatte nichts,
da ich extrem auf alles achte, was ich tue, auf alles, was ich poste.
Wenn ich dieses Video mache, dann auch, weil wir ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl stehen und es für uns sehr kompliziert werden könnte.
Wenn ich 'uns' sage, meine ich Journalisten, Medien, Whistleblower, Aktivisten, Content Creator,
Unternehmer, Sportler, all das, von rechts, eigentlich wird es sehr kompliziert für uns.
Und das fängt jetzt schon an, zumindest für mich, und ich denke, es wird immer schlimmer werden,
da wir vor einer großen Anzahl von Sperrungen und Kontolöschungen nicht sicher sind,
ebenso Zensur im Privatleben, mit Bankkonten, die gesperrt werden.
Ich kenne Leute, denen das passiert ist, mit Immobilienkrediten, die abgelehnt werden, weil man rechts ist.
So wird es sein, und es wird immer schlimmer werden, also muss man sich darauf vorbereiten.
Ich für meinen Teil denke schon an die Zukunft, das heißt, ich hoffe wirklich und aufrichtig, mein Instagram-Konto zurückzubekommen,
weil ich hart für all das gearbeitet habe und Abonnenten habe, mit denen ich mich unglaublich gerne austausche.
Aber wenn ich es nicht zurückbekomme…
so wie es war.
Ich glaube nicht, dass ich aus den Gründen, die ich vorhin erklärt habe, noch einmal ganz von vorne mit einem Instagram-Konto anfangen werde, weil es zu viel Energie kostet
und ich denke, ich habe in den letzten Jahren sehr, sehr viel gegeben. Ich habe mich in Gefahr gebracht, ich habe mein
Privatleben in Gefahr gebracht.
Ich habe
vieles aufs Spiel gesetzt, und ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles noch einmal aufs Spiel setzen will, weil es eigentlich,
mit diesem Risiko, von heute auf morgen alles zu verlieren, nicht möglich ist. Wenn ich also dieses Instagram-Konto nicht zurückbekomme,
auch wenn ich es sehr hoffe,
nun, dann werde ich einfach mit Instagram aufhören. Ihr werdet mich also weiterhin ein wenig auf Twitter sehen, aber Twitter ist nicht mein Lieblingsnetzwerk.
Tut mir leid, Elon Musk, ich mag Twitter, aber ich finde, es ist ein bisschen zu aggressiv für mich.
Ich mag TikTok nicht besonders, weil ich finde, dass es keinen Sinn ergibt, und
daher werde ich mich anders einbringen. Andere haben das vor mir getan,
zu sein,
zu sein, sagen wir mal, im Rampenlicht zu stehen und dann wieder im Schatten zu verschwinden, nun, vielleicht bin ich jetzt an der Reihe.
Vielleicht ist es ein Zeichen, alles hinzuschmeißen, und wir werden sehen. Wenn ich eine kleine Bitte an Sie habe, dann ist es einfach, die ASLA zu unterstützen,
die Vereinigung zur Unterstützung von Whistleblowern, die finanzieren wird,
oder zumindest im Moment damit beginnt, zumindest die Abmahnung zu finanzieren, und vielleicht geht es noch weiter,
vielleicht auch nicht, ich hoffe nicht, aber wenn doch, nun, dann werden wir Sie brauchen
und wenn das nicht der Fall ist und es für mich gut ausgeht, nun, dann wird es für andere weniger gut ausgehen und
sie werden Sie brauchen. Also unterstützen Sie die ASLA.
Die ASLA zu unterstützen bedeutet, mich konkret zu unterstützen, zumindest heute und vielleicht auch später, weil ich nicht vorhabe, hier aufzuhören.
Also ja, ich bin ein bisschen am Boden zerstört, ich will euch nichts vormachen, es hat mich schon ein wenig deprimiert
weil es, nun ja, eine große Enttäuschung für mich ist, so viel zu arbeiten, mich in Gefahr zu bringen,
mein Familienleben aufs Spiel zu setzen, mein Leben manchmal auf Pause zu setzen, damit am Ende all das eigentlich
von Leuten gelöscht werden kann, die nicht gutheißen, was ihr sagt. So ist das.
Es ist ein bisschen hart, aber gut, wir werden nicht weinen, es gibt weitaus Schlimmeres.
Es gibt weitaus Schlimmeres, ich habe nicht meinen Sohn verloren, ich habe nicht meine Tochter verloren,
ich habe nicht meinen Mann verloren, ich habe nicht meine Eltern verloren.
Es gibt viel Schlimmeres im Leben, aber das heißt nicht, dass ich euch nicht um Unterstützung bitte,
aber wir machen weiter, und wir müssen weitermachen, weil es kompliziert wird.
Das wird ein sehr kompliziertes Jahr, denke ich.
End of transcript · 893 words · machine translated
Original transcript (French)
Meta et Instagram viennent de bannir mon compte et c'est très probablement pour des raisons politiques. J'ai envie de vous dire que peu importe que ce soit pour des raisons politiques ou non, puisque quoi qu'il arrive, c'est toujours des milliers d'heures de travail, de reportage, de décryptage, de montage qui partent en fumée. C'est près de 60 000 abonnés qui partent également en fumée. Et avec ça également, ce sont une partie de mes revenus qui s'envolent.
Donc ça risque d'être assez compliqué pour moi financièrement les prochains temps si je ne retrouve pas rapidement mon compte. Je garde un tout petit espoir, puisqu'hier j'ai contacté l'ASLA, l'association de soutien aux lanceurs d'alerte. J'espérais ne pas avoir besoin de faire appel à eux un jour, mais je dois avouer que je suis vraiment infiniment reconnaissante, puisqu'ils vont m'aider. Dès aujourd'hui, il y a une mise en demeure qui est partie chez META pour que mon compte soit rétabli, de demander des comptes tout simplement aussi, de pourquoi est-ce qu'il a été suspendu,
puisque je suis vraiment 100% honnête avec vous et il n'y avait aucune raison, ou du moins je n'ai reçu aucun signalement au préalable. Je vérifie toujours sur Instagram ce qu'ils appellent les statuts du compte, c'est-à-dire qu'on regarde s'il y a eu des signalements, si un contenu a pu enfreindre des règles ou quoi que ce soit, et j'étais vraiment... tout était au vert. Donc j'avoue, je n'ai pas compris ce qui s'est passé, voilà. Je n'ai pas compris ce qui s'est passé et je n'avais rien, puisque je fais super attention à tout ce que je fais, à tout ce que je poste.
Si je fais cette vidéo, c'est aussi parce que nous sommes à un an de l'élection présidentielle et que ça risque d'être très compliqué pour nous. Quand je dis nous, je parle des journalistes, des médias, des lanceurs d'alerte, des militants, des créateurs de contenu, des entrepreneurs, des sportifs, tout ça, de droite, en fait, ça va être très compliqué pour nous. Et ça commence déjà à l'être, en tout cas pour moi, et je pense que ça va être de pire en pire, puisque nous ne sommes pas à l'abri d'avoir un grand nombre de suspensions, de suppression de comptes,
également aussi de la censure dans la vie privée, avec les comptes en banque qui sont bloqués. Je connais des gens à qui c'est arrivé, avec des prêts immobiliers qui sont refusés parce que vous êtes de droite. Voilà, ça va être comme ça et ça va être de pire en pire, donc il faut s'y préparer. Pour ma part, je pense déjà à la suite, c'est-à-dire que j'espère vraiment, sincèrement, récupérer mon compte Instagram parce que j'ai beaucoup travaillé pour tout ça, que j'ai des abonnés avec qui j'adore échanger.
Mais si je ne le récupère pas... comme il l'était. Je ne pense pas recommencer un compte Instagram à zéro pour les raisons que j'expliquais tout à l'heure parce que c'est trop d'énergie et je pense avoir beaucoup, beaucoup donné ces dernières années. Je me suis mise en danger, j'ai mis ma vie privée en danger.
J'ai mis beaucoup de choses en jeu et je ne suis pas certaine de vouloir remettre tout ça en jeu une nouvelle fois parce que, en fait, avec ce risque de tout perdre du jour au lendemain, ce n'est pas possible. Donc si je ne récupère pas ce compte Instagram, même si je l'espère très fortement, eh bien j'arrêterai Instagram tout simplement. Alors vous continuerez de me voir un petit peu sur Twitter, mais Twitter n'est pas mon réseau préféré.
Désolée Elon Musk, j'aime bien Twitter mais je trouve que c'est un peu trop violent pour moi. Je n'aime pas trop TikTok parce que je trouve que ça n'a aucun sens et donc je contribuerai autrement. D'autres l'ont fait avant moi, d'être, d'être, on va dire, exposée et puis de retourner dans l'ombre, eh bien peut-être que c'est à mon tour.
Peut-être que c'est un signe de tout arrêter et on verra. Si j'ai une petite demande à vous faire, c'est simplement de soutenir l'ASLA, l'association de soutien aux lanceurs d'alertes qui va financer, ou du moins qui commence pour le moment à financer du moins la mise en demeure et peut-être que ça ira plus loin, peut-être pas, j'espère pas, mais si c'est le cas, eh bien on aura besoin de vous et si ce n'est pas le cas et que ça se passe bien pour moi, eh bien ça se passera moins bien pour d'autres et
eux auront besoin de vous. Alors soutenez l'ASLA. Soutenir l'ASLA, c'est me soutenir moi, concrètement, en tout cas aujourd'hui et peut-être plus tard parce que je compte pas m'arrêter là. Donc voilà, je suis un peu défaite, je ne vais pas vous mentir, ça m'a quand même un peu déprimée parce que c'est, voilà, c'est une grande déception pour moi de travailler autant, de me mettre en danger, de mettre ma vie de famille en péril, de mettre ma vie parfois en pause pour qu'au final tout ça, en fait,
puisse être supprimé par des gens qui ne cautionnent pas ce que vous dites. Voilà. C'est un peu dur, mais bon, on va pas pleurer, il y a bien pire. Il y a bien pire, je n'ai pas perdu mon fils, je n'ai pas perdu ma fille, je n'ai pas perdu mon mari, je n'ai pas perdu mes parents. Il y a bien pire dans la vie, c'est pas pour autant que je ne vous demande pas de me soutenir,
mais on va continuer et il faut continuer parce que ça va être compliqué. Ça va être une année très compliquée, je pense.