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German → Polish transcript
Zabierzemy państwu wszystko,
tylko nie telewizor. Obiecujemy.
Nieważne, jak duży jest.
Dopilnujemy, żeby tam nie leciało nic istotnego,
co w jakikolwiek sposób zakłóci państwa codzienność.
Dopilnujemy, żeby w dyskoncie alkohol pozostał tak tani,
żeby mogli się państwo chociaż raz w tygodniu do nieprzytomności upić.
Co cztery lata organizujemy wybory,
żeby wyglądało,
jakby interesowała nas państwa opinia.
I żeby wyglądało,
jakby w ogóle cokolwiek się zmieniało.
Co dwa lata
sportowy hit,
żeby zbiorowe
dogorywanie zostało
przykryte zbiorowym amokiem radości.
Teraz latem znowu mogą państwo machać chorągiewkami,
kiedy grają chłopcy Jogiego.
A kiedy już wszystko to łyknęli państwo jak wolę boską…
Wasze bezrobocie,
wasza bezsensowność i 2,1
biliona euro długu
państwowego.
Wtedy obetniemy wam
świadczenia.
Żebyście zobaczyli,
jak dobrze mieliście wcześniej.
A jeśli wtedy jeszcze ktoś się odezwie,
to mamy w zanadrzu wciąż jeszcze międzynarodowy terroryzm.
Wtedy wchodzimy w turbanach i z długimi brodami.
I powiem wam jedno:
będziemy was straszyć tak długo,
aż ten strach przejdzie
was na wskroś.
I najpóźniej wtedy…
Najpóźniej wtedy
będziecie nam
jeść z ręki.
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Original transcript (German)
Wir werden Ihnen alles nehmen, nur den Fernseher nicht. Versprochen. Egal wie groß er ist. Versprochen. Egal wie groß er ist. Wir werden dafür sorgen, dass dort nichts Relevantes läuft, was Ihren Alltag in irgendeiner Weise stören wird.
Wir werden dafür sorgen, dass im Discounter der Alkohol so billig bleibt, dass Sie sich wenigstens einmal die Woche die Hucke zusaufen können. Alle vier Jahre veranstalten wir Wahlen, damit's so aussieht, als würden wir uns für Ihre Meinung interessieren. damit's so aussieht, als würden wir uns für Ihre Meinung interessieren.
Und damit's so aussieht, als würde sich überhaupt etwas ändern. Und damit's so aussieht, als würde sich überhaupt etwas ändern. Alle zwei Jahre ein sportliches Highlight, Alle zwei Jahre ein sportliches Highlight, damit das kollektive Dahinsiechen
vom kollektiven Freudentaumel übertüncht wird. vom kollektiven Freudentaumel übertüncht wird. Da können Sie jetzt im Sommer wieder die Fähnchen schwenken, wenn Jogis Jungs spielen. Und wenn Sie das alles als gottgegeben gefressen haben...
Ihre Arbeitslosigkeit, Ihre Sinnlosigkeit Ihre Arbeitslosigkeit, Ihre Sinnlosigkeit und 2,1 Billionen Euro Staatsschulden. Dann kürzen wir Ihnen die Bezüge. Dann kürzen wir Ihnen die Bezüge.
Damit Sie sehen, wie schön Sie's vorher hatten. Damit Sie sehen, wie schön Sie's vorher hatten. Damit Sie sehen, wie schön Sie's vorher hatten. Und falls dann noch einer die Klappe aufmacht, dann haben wir in der Hinterhand immer noch den internationalen Terrorismus.
Dann kommen wir mit Turban und langem Bart. Und ich sage Ihnen eins: Wir machen Ihnen so lange Angst, Und ich sage Ihnen eins: Wir machen Ihnen so lange Angst, bis sie Ihnen durch Mark und Bein fährt. Und spätestens dann...
Und spätestens dann... Spätestens dann fressen Sie uns aus der Hand.