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Analysis of Palestinian Self-Determination Rights
Den palästinensischen Menschen wurde die Ausübung ihres rechtlichen
Rechts auf Selbstbestimmung durch die mehr als
ein Jahrhundert währende gewaltsame, koloniale, rassistische Bestrebung
einen Nationalstaat ausschließlich für das jüdische
Volk im Gebiet des Mandatsgebiets Palästina zu errichten.
Als dies nach dem Ersten Weltkrieg begann, betrug der jüdische Bevölkerungsanteil dieses
Gebiets elf Prozent.
Die gewaltsame Durchsetzung des Zionismus in diesem demografischen Kontext
hat zwangsläufig die Auslöschung oder
gewaltsame Vertreibung eines Teils der nichtjüdischen palästinensischen
Bevölkerung beinhaltet,
die Ausübung von Herrschaft über und die Unterwerfung,
Enteignung und Verelendung der verbliebenen
nichtjüdischen Palästinenser, die Einwanderung in dieses Gebiet von
jüdischen Menschen ungeachtet jeder direkten persönlichen Verbindung
und die Verweigerung des Rechts palästinensischer Flüchtlinge auf Rückkehr,
die auf einer rassistischen Unterscheidung beruhen und jüdische
Menschen gegenüber nichtjüdischen palästinensischen Menschen privilegieren.
Dies hat schwerwiegende Verletzungen aller
grundlegenden zwingenden Normen und Erga-omnes-Normen des Völkerrechts
erforderlich gemacht.
Das Recht auf Selbstbestimmung, die Verbote von Aggression,
Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, rassistischer
Diskriminierung, Apartheid und Folter sowie die zentralen
Schutzbestimmungen des humanitären Völkerrechts.
Heute werde ich zunächst die Verletzungen des
Völkerrechts
erörtern, die sich aus dem Regime rassistischer Vorherrschaft ergeben,
der gegen das palästinensische Volk verübten Apartheid
im gesamten Gebiet des historischen Palästinas,
und zweitens die existenzielle
Rechtswidrigkeit der israelischen Besatzung des palästinensischen Gaza-
Streifens und des Westjordanlands einschließlich Ostjerusalems seit neunzehn
Siebenundsechzig. Erstens muss die Besatzung enden.
Israel muss seinen Anspruch auf Souveränität über das palästinensische
Gebiet aufgeben.
Alle Siedler müssen
unverzüglich entfernt werden.
Dies ist erforderlich, um die Rechtswidrigkeit zu beenden und die positive Verpflichtung zu erfüllen,
die sofortige palästinensische Selbstverwaltung zu ermöglichen,
und weil Israel keinerlei rechtlichen Anspruch darauf hat, Autorität
auszuüben.
Zweitens ist, wenn die Besatzung nicht endet,
zwangsläufig alles, was Israel in dem palästinensischen
Gebiet tut, ohne gültige völkerrechtliche Grundlage
und daher vorbehaltlich der Namibia- Ausnahme
unwirksam,
nicht nur jene Dinge, die gegen das die Führung der Besatzung regelnde Recht verstoßen.
of the occupation.
Diese Normen berechtigen Israel dazu und verpflichten es, bestimmte Dinge zu tun.
Aber das ändert nichts an der grundlegenderen Position aus dem Recht über
die Anwendung von Gewalt und Selbstbestimmung die Israel fehlen
irgendeine rechtmäßige Befugnis, irgendetwas zu tun,
und alles, was es tut, ist illegal, selbst wenn es im Einklang steht
mit oder gemäß den Regeln zur Regulierung des Verhaltens
rules.
Ich schließe mit einem Zitat des palästinensischen Akademikers und
Dichters Refaat Alareer aus seinem letzten Gedicht,
das sechsunddreißig Tage vor seiner Tötung durch
Israel in Gaza am sechsten Dezember zweitausenddreiundzwanzig veröffentlicht wurde. „Wenn
ich sterben muss,
musst du leben,
um meine Geschichte zu erzählen.
Wenn ich sterben muss,
soll es Hoffnung bringen.
Möge es eine Geschichte sein.“
Let it be a story."
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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Original transcript (English)
The Palestinian people have been denied the exercise of their legal right to self-determination through the more than century-long violent colonial racist effort to establish a nation state exclusively for the Jewish people in the land of mandatory Palestine.
When this began after the First World War, the Jewish population of that land was eleven percent. Forcibly implementing Zionism in this demographic context has necessarily involved the extermination or forced displacement of some of the non-Jewish Palestinian
population, the exercise of domination over and subjugation, dispossession, and immiseration of remaining non-Jewish Palestinians, the emigration to that land of Jewish people regardless of any direct personal link,
and the denial of Palestinian refugees the right to return, all operating through a racist distinction privileging Jewish people over non-Jewish Palestinian people. This has necessitated serious violations of all the fundamental jus cogens and erga omnes norms of international
law. The right of self-determination, the prohibitions on aggression, genocide, crimes against humanity, racial discrimination, apartheid, and torture, and the core protections of IHL.
Today, I will address first violations of international law arising out of the regime of racial domination, apartheid perpetrated against the Palestinian people across the entire land of historic Palestine,
and then second, the existential illegality of Israel's occupation of the Palestinian Gaza Strip and West Bank, including East Jerusalem since nineteen sixty-seven. First, the occupation must end. Israel must renounce its claim to sovereignty over the Palestinian
territory. All settlers must be removed immediately. This is required to end the illegality to discharge the positive obligation to enable immediate Palestinian self-administration
and because Israel lacks any legal entitlement to exercise authority. Second, in the absence of the occupation ending, necessarily everything Israel does in the Palestinian territory lacks a valid international legal basis
and is therefore subject to the Namibia exception invalid, not only those things violating the law regulating the conduct of the occupation. Those norms entitle and require Israel to do certain things.
But this doesn't alter the more fundamental position from the law on the use of force and self-determination that Israel lacks any valid authority to do anything, and whatever it does is illegal, even if compliant with or pursuant to the conduct regulatory
rules. I will close by quoting Palestinian academic and poet Refaat Alareer from his final poem posted thirty-six days before he was killed by Israel in Gaza on the sixth of December twenty
twenty-three. "If I must die, you must live to tell my story. If I must die,
let it bring hope. Let it be a story." Thank you for your attention.