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Daily Life and Conditions in Auschwitz
Ein Arbeitstag sah so aus.
5:00 Uhr, aufstehen, Betten machen, Kaffee ausgeben.
6:00 Uhr, Appell, Arbeitsgruppen formieren sich, Abmarsch zur Arbeit.
12:00 Uhr, Mittagspause.
12:30 Uhr, zurück zur Arbeit. 18:00 Uhr, Arbeitsende, Rückkehr ins Lager.
21:00 Uhr, Zapfenstreich.
Ihre Kleidung reichte aus, um sie vor dem harten europäischen Winter zu schützen.
Auf diesem Foto sieht man, dass sie lange Mäntel und Stiefel trugen,
Ohrenschützer und Kopfbedeckungen.
Die Gefangenen mussten schwer arbeiten, und für jegliche Sabotageakte erhielten sie
automatisch die Todesstrafe.
Doch sie waren nicht dem ständigen Artilleriebeschuss und Gewehrfeuer,
Minen, Granaten, Bombardierungen oder Partisanenangriffen ausgesetzt,
unter denen deutsche Soldaten an der Front Tag und Nacht litten.
Laut der Auschwitz-Informationsbroschüre erhielten die Gefangenen von
1.300 bis 1.700 Kalorien pro Tag, während der Großteil der
deutschen Bevölkerung nur 900 Kalorien pro Tag bekam.
In dieser Szene haben wir die täglichen
Lebensmittelrationen für
Gefangene in Auschwitz akkurat nachgebildet.
Zum Frühstück erhielt jeder Gefangene einen halben Liter
Kaffee und zum Mittagessen einen
Liter Gemüsesuppe. Das Abendessen bestand aus 300 bis
350 Gramm Brot, 30 Gramm Margarine, 20
Gramm Wurst und Kräutertee oder Kaffee.
Laut den deutschen Ärzten im Lager war das Essen ausreichend, aber
nicht ausgewogen. Und gegen Ende des Krieges
hatte das Lager zwar seine
eigenen Gemüsegärten, doch Lebensmittel wurden sehr knapp, und einige
Gefangene litten schwer unter Mangelernährung.
Doch,
die folgenden Fotos wurden von den Alliierten bei der Befreiung
von
Dachau aufgenommen.
Weder die erwachsenen Häftlinge noch die Kinder schienen unterernährt zu sein
oder ausgehungert.
In Dachau, direkt hinter der falschen Gaskammer namens
Dusjbad, oder Duschen, findet der Tourist die echten Gaskammern.
Diese Kammern wurden zur Desinfektion der Kleidung und
Habseligkeiten der Häftlinge verwendet, mit der Absicht, sie
gesund zu halten. Offensichtlich von deutschen Ingenieuren entworfen,
haben diese
Kammern Metalltüren mit Doppelschlössern, spezielle Pumpen, um
Schädlingsbekämpfungsmittel oder heißen Dampf ein- und abzulassen,
ohne dabei Personal zu verletzen.
Niemand hat je behauptet, dass diese Kammern
zum Vergasen von Menschen genutzt wurden.
Auschwitz-Birkenau wurde auf sumpfigem Gelände errichtet.
Um das Lager herum mussten große Entwässerungsgräben ausgehoben werden.
Da der Grundwasserspiegel nur etwa 30 Zentimeter unter der Oberfläche lag,
Beerdigungen unter der Erde waren wegen der Gefahr einer
Vergiftung des Trink-
wassers unmöglich.
Doch der feuchte Boden war der perfekte Nährboden für
Insekten und
Ungeziefer.
Flöhe und Läuse verbreiteten Krankheiten wie ein Lauffeuer im ganzen Lager,
und bis Kriegsende hatten die Deutschen den Tod von
74.000
Gefangenen durch Typhus registriert. Etwa 800 Meter
weiter hinten im Lager steht ein sehr großes Gebäude, das die Häftlinge
die
Sauna nannten.
Dieses Gebäude beherbergte auch Dutzende von Gas- kammern, die dazu bestimmt waren, das Leben der
Gefangenen zu retten.
Alle in Birkenau ankommenden Gefangenen wurden zuerst in das Saunagebäude gebracht,
wo man ihnen die Haare schnitt. Sie wurden geduscht und registriert, von einem
Lagerarzt untersucht und erhielten eine Häftlingsuniform.
Kranke Gefangene wurden sofort ins Lagerkrankenhaus gebracht.
Ihre Kleidung wurde dann in eine der vielen Begasungsanlagen gebracht und gereinigt.
Diese Anlagen waren, ähnlich wie die in Dachau, offensichtlich sorgfältig
von Ingenieuren entworfen und mit typisch deutscher Perfektion gebaut.
Die meisten Kammern hatten Metalltüren mit mehreren Schlössern und Rohren, um die
Pestizide gefahrlos in die Kammern hinein- und aus ihnen hinauszuleiten, ohne die
Arbeiter zu gefährden.
Hier wurde nicht nur Kleidung gereinigt, sondern auch Bettzeug und Matratzen.
Obwohl die meisten Anlagen in der Sauna heiße Luft zur Begasung von Kleidung und
Matratzen verwendeten, nutzten einige Anlagen in anderen Gebäuden Zyklon
B.
An diesen Szenen wird deutlich, dass die Deutschen große Mühen auf sich nahmen,
um die Gesundheit und Sicherheit der hier arbeitenden Gefangenen zu gewährleisten.
Hätten die Deutschen diese riesigen Begasungsanlagen nicht installiert, wären die Todesfälle
Die Zahl der Opfer im Lager hätte in die Hunderttausende gehen können.
Wie in Dachau wurden diese Kammern nie dazu benutzt, Menschen zu schaden,
sondern um Leben zu retten.
Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurde Zyklon B in den Vereinigten Staaten
und Europa weithin als Begasungsmittel und Pestizid eingesetzt.
Gesundheitsbehörden weltweit verwendeten große Mengen davon, um
Schiffe und Gebäude von Ungeziefer wie Ratten, Flöhen und
Läusen zu befreien.
Es ist eine sehr gefährliche Chemikalie und muss äußerst vorsichtig gehandhabt werden.
Der kleinste Funke könnte einen Brand oder sogar eine heftige
Explosion auslösen.
Wo das Gas mit einer Metall- oder
Betonoberfläche in Kontakt kommt, neigt es dazu, sich zu verflüssigen und sich dauerhaft mit der
Oberfläche zu verbinden, wodurch sie die typische dunkelblaue Färbung erhält,
bekannt als
Preußischblau.
Nach einer Begasung, die bis zu 24 Stunden dauern kann
in einem beheizten Raum
auf 26 Grad, müssen die Räume mindestens
zehn Stunden lang gelüftet werden.
Spezielle Kleidung wie ein Atemschutzgerät, spezielle Anzüge und
Handschuhe sind nötig, um Vergiftungen über die Haut zu verhindern.
Gasmasken dürfen nur zehn Minuten lang verwendet werden.
Rauchen ist verboten.
Diese Schutzkleidung gab es in Auschwitz nicht, also war es,
wenn Tausende von Leichen in gasgefüllten Räumen lagen,
unmöglich, sie wieder herauszuholen.
Für dieses Video interviewten wir mehrere Menschen, die
Kriegsjahre
in einem oder mehreren Lagern verbracht hatten. Zum Beispiel Tatiana T.,
die als Teenager aus der Ukraine nach Auschwitz gebracht wurde.
1945, als die russische Armee durch
Polen vorrückte,
verließ Tatiana Auschwitz mit den deutschen Wachen Richtung Bergen-Belsen in Deutschland.
Heute lebt Tatiana noch immer in den SS-Baracken in
das Stammlager Auschwitz.
Und Martin, der als polnischer Kriegsgefangener nach
Dachau gebracht wurde.
Martin, der das Lager noch immer täglich besucht,
führte uns durch
Dachau und zeigte uns Fotos von seiner Befreiung 1945
durch die Amerikaner.
Weder Tatiana noch Martin erinnern sich an irgendwelche Gaskammern in Auschwitz oder
Dachau.
Das Zeugnis, das Sie hören werden, stammt von Herrn
Yehoshua Rosenblum,
der behauptet, in den Gaskammern von Auschwitz als Mitglied eines
Sonderkommandos gearbeitet zu haben.
Herrn Rosenblums Aussage wird von den Behörden
als typischer und wahrheitsgetreuer Bericht über die Schrecken der
angeblichen Gaskammern
in Auschwitz anerkannt.
Wir bitten Sie, genau diesem Zeugnis zuzuhören, denn dann werden wir
Ihnen
die echten und die falschen Gaskammern in Auschwitz und Dachau zeigen,
und dann können Sie selbst entscheiden , ob Herr
Rosenblums Aussage zu den Fakten passt.
Die
Menschen gingen lachend hinein und fragten, wo sie
waren,
und wir mussten still bleiben und
ihnen nicht sagen, was ihnen gleich zustoßen würde.
Und nachdem die letzte Person hineingegangen war,
schlossen sie die Tür von außen.
Dann sofort
rannten zwei SS-Männer
herbei
und kletterten auf den Sch-
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Original transcript (English)
Working day looked like this. 5:00 AM, wake up, make beds, dispense coffee. 6:00 AM, roll call, work groups assembled, leave for work. 12:00, lunch break. 12:30, return to work. 6:00 PM, end of work, return to camp.
9:00 PM, lights out. Their clothing was sufficient to protect them from the harsh European winter. In this photo, you can see they had long coats, boots, earmuffs, and headwear. Prisoners were worked hard, and for any acts of sabotage, they
automatically received the death penalty. But they were not subjected to the constant shelling, rifle fire, mines, grenades, bombing, or partisan attacks that German soldiers at the front were suffering day and night. According to the Auschwitz information brochure, prisoners received from
1,300 up to 1,700 calories per day, while most of the German population was only getting 900 calories per day. In this scene, we have accurately reproduced the daily food rations for prisoners in Auschwitz.
For breakfast, each prisoner received half a liter of coffee, and for dinner, a liter of vegetable soup. Supper consisted of 300 to 350 grams of bread, 30 grams of margarine, 20 grams of sausage, and herbal tea or coffee.
According to the German doctors in the camp, the food was sufficient but not balanced. And towards the end of the war, even though the camp had its own vegetable gardens, food became very scarce, and some prisoners did suffer badly from malnourishment.
However, the following photos were taken by the Allies at the liberation of Dachau. Neither the adult prisoners nor the children looked to be undernourished
or starved. In Dachau, just behind the fake gas chamber called Dusjbad, or showers, the tourist finds the real gas chambers. These chambers were used to disinfect the clothing and belongings of the prison inmates with the intention of keeping them
healthy. Obviously designed by German engineers, these chambers have metal doors with double locks, special pumps to take in and expel any pesticides or hot steam without injuring any personnel.
Nobody has ever claimed that these chambers were used to gas people. Auschwitz-Birkenau was built on marsh ground. Large drainage ditches had to be dug around the camp. With the groundwater level only around 30 centimeters below the surface,
underground burials were impossible because of the danger of poisoning the drinking water. But the wet ground was the perfect breeding environment for insects and
vermin. Fleas and lice spread sickness like wildfire throughout the camp, and by the end of the war, the Germans had registered the deaths of 74,000 prisoners from typhus. Around 800 meters
towards the back of the camp is a very large building the inmates called the sauna. This building also housed dozens of gas chambers designed to save the lives of the prisoners.
All prisoners arriving in Birkenau were first taken to the sauna building, where they had their hair cut. They were showered and registered, checked by a prison doctor, and given a prison uniform. Sick prisoners were immediately sent to the camp hospital. Their clothes were then put into one of the many fumigation units and cleansed.
These units, much like the ones in Dachau, were obviously carefully designed by engineers and built to typical German perfection. Most chambers had metal doors with multiple locks and piping to carry the pesticides in and out of the chambers without danger to the workers.
Not only clothing was cleansed here, but also bedding and mattresses. Although most units in the sauna used hot air to fumigate clothing and mattresses, some units in other buildings used Zyklon B. It is evident by these scenes that the Germans went to a lot of
trouble to ensure the health and safety of the prisoners working here. Had the Germans not installed these massive fumigation units, the death toll in the camp could have gone into the hundreds of thousands. As in Dachau, these chambers were never used to harm humans, but to save lives.
Even before World War I, Zyklon B was used widely in the United States and Europe as a fumigant and pesticide. Health authorities throughout the world used large amounts of it to rid ships and buildings of vermin such as rats, fleas, and lice.
It is a very dangerous chemical and must be handled very carefully. The smallest spark could set off a fire or even a violent explosion. Where the gas comes into contact with a metal or concrete surface, it tends to liquefy and permanently blend with the
surface, giving it the typical dark blue coloring known as Prussian blue. After fumigation, which can take up to twenty-four hours in a room heated up
to twenty-six degrees, the rooms must be aired for a minimum of ten hours. Special clothing such as an air-breathing unit, special suits, and gloves are necessary to stop poisoning through the skin. Gas masks may only be used for ten minutes.
Smoking is forbidden. This protective clothing was not available in Auschwitz, so if thousands of dead bodies lay in gas-filled rooms, it was impossible to get them out again. For this video, we interviewed a number of people who had
spent the war years in one or more of the camps. For example, Tatiana T., brought as a teenager to Auschwitz from the Ukraine. In nineteen forty-five, with the Russian army advancing across Poland,
Tatiana left Auschwitz with the German guards for Bergen-Belsen in Germany. Today, Tatiana still lives in the SS barracks in the Auschwitz Stammlager. And Martin, taken as a Polish prisoner of war to Dachau.
Martin, who still visits the camp every day, took us on a tour of Dachau and showed us photos of his liberation in nineteen forty-five by the Americans. Neither Tatiana nor Martin remember any gas chambers in Auschwitz or
Dachau. The testimony you are going to hear is that of Mr. Yehoshua Rosenblum, who claims to have been working in the Auschwitz gas chambers as a member of a Sonderkommando.
Mr. Rosenblum's testimony is accepted by officialdom as being a typical and true account of the horrors of the alleged gas chambers in Auschwitz. We ask you to listen very carefully to this testimony because we will then show
you the real and the fake gas chambers in Auschwitz and Dachau, and you may then decide for yourself if Mr. Rosenblum's testimony fits the facts. The
people went in laughing and asking where they were, and we had to remain silent and not tell them what was about to happen to them. And after the last person had gone in,
they shut the door from the outside. Then immediately, two SS men ran up and climbed up on ch-