Transcript · English → German

Recovery Journey from Severe Spinal Injury

Es ist also quasi die schwerste

Rückenmarksverletzung, die man haben kann.

Als sie mir sagten, ich sei gelähmt,

sagte ich ihnen, dass ich nicht gelähmt bin.

Mein Sohn war also in Kanada

und er spielte ein Eishockeyspiel bei einem Turnier.

Er verkantete sich und flog

quasi mit dem Gesicht voran in die Bande.

Zufällig war ein Feuerwehrmann vor Ort,

der ihn intubieren konnte,

weil er etwa acht Minuten lang nicht geatmet hatte.

Samstagmorgen, wahrscheinlich gegen 3 Uhr,

sein Unfall war um 22 Uhr abends,

operierte ein Neurochirurg und versteifte seine Wirbel C1 und C2,

die sich ganz oben am Rückenmark befinden.

Das ist also quasi direkt neben dem Hirnstamm.

Er hatte kein Gefühl und es galt als vollständige schwere Verletzung.

Sie sagten also, es gäbe keine Hoffnung auf Genesung.

Ich hatte also die Ärzte gefragt, wissen Sie,

die Chancen stehen etwa 1 zu 10.

Sie sagten, auf gar keinen Fall.

Und zu diesem Zeitpunkt ist er beatmungsabhängig,

von einer Magensonde abhängig.

Uns wurde gesagt, dass er nie wieder essen

oder trinken oder in der Lage sein wird, selbstständig zu atmen.

Ich hatte eine Freundin und sie meinte: Hey,

ich weiß von einer Sache, die bei

Rückenmarksverletzungen helfen soll und die Schwellung reduziert.

Und ich dachte mir: Okay.

Nun, vielleicht können wir das versuchen, weil

wir zu diesem Zeitpunkt keine Optionen hatten.

Wenn man eine so schwere Verletzung hat,

ist man praktisch so weit, dass die Leute einem Neuralink-Sachen schicken,

um sich etwa einen Gehirnchip einsetzen zu lassen.

Wir beschlossen, es äußerlich anzuwenden.

Wir kauften so einen kleinen Rollerball und

ich rieb es einfach auf seine Haut,

weil es irgendwie wie ein Lotion-Roller aussieht.

Niemand dachte sich etwas dabei.

Ich rieb einfach dieses DMSO auf seinen Körper.

Wir haben an Tag vier oder fünf damit angefangen und

an Tag sieben

stupste ich seine Füße oder Beine an

und er öffnete die Augen, weil

sie ihn mit Propofol ruhigstellten,

äh, Fentanyl, was auch immer für Medikamente man da bekommt.

Das sind eine Menge Medikamente.

Er war also ziemlich neben der Spur.

Ich meine, er lag dort 21 Tage auf der Intensivstation

und ich glaube, er dachte, es wären drei Tage gewesen.

Aber ich fing an, ihn anzustupsen,

und er wachte auf oder reagierte darauf,

dass ich seine Beine und Arme anstupste.

Es war wohl eine komplette Lähmung für

vermutlich 21 bis 24 Tage.

Erst als wir es auf die Überwachungsstation schafften,

wurde es zu einer inkompletten Lähmung,

und dann arbeitete eine Physiotherapeutin mit ihm,

und sie spürte, wie sein Hüftbeuger ansprang.

Und sie meinten: „Oh mein Gott,

er hat sich von Asia A zu Asia C verbessert“,

was normalerweise eigentlich nicht passiert.

Entweder hat man eine schwere Rückenmarksverletzung ohne Gefühl,

gar nichts, wie ein Asia A.

Man wechselt nicht von einem A zu einem C.

Von da an war er Asia C,

und ich reibe ihn immer noch bei jeder Gelegenheit mit dem Zeug ein.

Ich meine, ich habe ihn damit

wahrscheinlich zehnmal am Tag eingerieben.

Interessant ist, dass ich ihn

auf der linken Körperhälfte mehr

einreiben konnte als auf der rechten.

Seine linke Seite ist definitiv stärker.

Rechts war sein Beatmungsgerät

wahrscheinlich die ersten sechs Monate lang.

Als er also an das Beatmungsgerät angeschlossen war,

konnte ich ihn auf der rechten Seite gar nicht mit dem DMSO einreiben.

Wir benutzen es immer noch.

Die rechte Seite erholt sich langsam.

Seine Griffkraft auf dieser Seite lag bei etwa einem Pfund

vor wahrscheinlich vier Monaten, und jetzt liegt sie bei 20 Pfund.

Er hat buchstäblich wieder jede einzelne feinmotorische Fähigkeit.

Es geht darum, dass wir H sie jetzt stärken.

Seine Verletzung ist 16 Monate her und

er hat seinen Rollstuhl seit drei Wochen H nicht mehr benutzt.

Im Oktober, ich glaube Ende des Monats, machte

er seine ersten Schritte, und zwar mit

so einer Art großem Argyle-Gehwagen, und

dann, so im November, H sind wir auf einen Plattform-Gehwagen umgestiegen.

Im Januar oder Februar

sind wir auf einen normalen Gehwagen umgestiegen und

dann erst im Mai H auf die Unterarmgehstützen,

und jetzt arbeitet er in der Therapie daran, H ohne die Unterarmgehstützen zu gehen.

Wir waren quasi beatmungsabhängig H und medikamentenabhängig.

Mein Sohn ist von den meisten seiner Medikamente weg,

früher hat er wahrscheinlich H so 50 oder 60 Medikamente genommen,

und jetzt sind wir nur noch beim Baclofen.

Mein Sohn ist einer der wenigen Menschen, die ich getroffen habe,

die bei dieser Erkrankung H keine Nervenschmerzen haben,

daher braucht er keine Nervenschmerzmittel mehr.

Damit lässt sich kein Geld verdienen,

wenn man einen Haufen gehfähiger Tetraplegiker hat,

die selbstständig herumlaufen.

End of transcript · 760 words · machine translated

Original transcript (English)

So it's like the most severe spinal cord injury you can have. When they told me I was paralyzed, I told them that I wasn't paralyzed. So my son was in Canada

and he was playing a hockey game in a hockey tournament. He caught an edge and he flew like face first into the boards. There happened to be a firefighter that was there that was able to intubate him

because he did not breathe for like eight minutes. Saturday morning, probably at like 3 a.m., his accident was at 10 o'clock at night, a neurosurgeon went in and they fused his C1 and C2, which is at the top of your spinal cord.

So it would be like right next to your brain stem. He had no feeling and he was considered a complete severe injury. So they said there was no hope of recovery. So like I had asked the doctors, you know, the chances like 1 in 10.

They said absolutely not. And at this point, he is vent dependent, feeding tube dependent. We're told he is never going to eat or drink or be able to breathe independently.

I had a friend and she's like, hey, I know of this thing that's supposed to help spinal cord injuries and it helps reduce the swelling. And I'm like, OK. Well, maybe we can try that because

at this point, we didn't have any options. When you have an injury this severe, you're basically like, people are sending me Neuralink things to like put a brain chip in. We decided to try it topically.

We bought like a little rollerball one and I would just rub it on his skin because it kind of looks like a lotion ball. Nobody thought anything of it. I was just rubbing this DMSO on his body.

We started that on day four or five and by day seven, I would poke his feet or his legs and he would open his eyes because they have him on like propothol,

um, fentanyl, whatever kinds of drugs they put you on. It's a lot of drugs. So he's pretty out of it. I mean, he was in ICU for 21 days there and I think he thought it was three days.

So, but I would start poking him and he would wake up or he would respond to me poking his legs and arms. It was probably a complete injury for. probably 21 to 24 days.

It wasn't until we made it to the step-down ICU that he became an incomplete injury, and then there was a PT working with him, and she felt his hip flexor fire. And they're like, oh my gosh,

he went from an Asia A to an Asia C, which usually is not supposed to happen. You're either a severe spinal cord injury with no sensation, nothing, like an Asia A. You don't go from an A to a C.

From there, he was Asia C, and I'm still rubbing this stuff on him every chance I get. I mean, I would rub that thing on him probably 10 times a day. What's interesting is I was able to rub

it on his left side of his body more than his right side. His left side is definitely stronger. On the right is the way his ventilator was for probably the first six months.

So when he was hooked up to the ventilator, I couldn't actually get the DMSO on the right side. we're still using it. The right side is slowly coming back. His hand grip on this side was like one pound

probably four months ago and now it's up to 20 pounds. He literally has every single like fine motor skill. It's a matter of us now strengthening them. He is 16 months out from his injury and he hasn't used his wheelchair in three weeks now.

In October, I think the end of he took his first steps and it was with like a big Argyle walker and then like in November, we moved to a platform walker. January or February,

we moved to like a normal walker and then just in May, we moved to the arm crutches and now in therapy, he's working on walking without the arm crutches. We were like ventilator dependent, medication dependent. My son's off of most of his medications

before he was probably on like 50 or 60 medications and now we're down to just the baclofen. My son is one of the only people I've met that does not have the nerve pain with his condition so he is off of all nerve pain meds.

There's no money to be made off of it if you have a bunch of walking quadriplegics that are self-sufficient running around.

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