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Cultural Narratives in Education
Stattdessen schwimmen junge Menschen in einer Kultur der sofortigen Befriedigung und leben
ihr bestes Leben. Zieh dein Ding durch. Sei, wer du sein willst.
Und wenn du denkst, die Gen Z ist schlimm,
dann warte erst mal ab, bis du die Gen Alpha siehst.
Der Kulturwandel kommt von dem, was Kinder in der Schule und online lernen.
Frage irgendeinen jungen Menschen, welche Geschichte er in der
Schule gelernt hat, und er wird dir sagen: Hitler.
Frage sie: Was noch? Sklaverei. Frage sie: Was noch?
Was noch? Amerikanische Bürgerrechte.
Tatsächlich dreht sich das Wenige, das sie über Geschichte wissen, nur um schwarze und braune Menschen,
die gegen den weißen Mann für Gleichberechtigung kämpfen.
Frauen, die gegen Männer um das Wahlrecht kämpfen.
Schwule und Trans-Menschen, die für verschiedene Rechte kämpfen.
Unseren jungen Menschen wurde beigebracht, dass
Geschichte einfach eine einzige lange Erzählung über verschiedene Gruppen ist, die unter
dem unterdrückerischen, toten weißen Mann leiden.
Weg mit Dickens, Shakespeare, Kipling \und Wordsworth. Wir müssen dekolonisieren.
Geschichte wird aus der Perspektive der Unterdrücker gelehrt.
Der transatlantische Dreieckshandel, eiße Männer hatten die Macht.
Was ist damit, dass Großbritannien den Sklavenhandel beendete?
Mehr als eine kurze Erwähnung, wenn überhaupt? Nein.
Was ist mit dem arabischen Sklavenhandel,
der dreimal so lange dauerte \wie der transatlantische Dreieckshandel? Nein.
Aber es betrifft nicht nur unsere Schulen.
Es ist auch unsere allgemeine Kultur.
Gehen Sie mit Ihren Kindern in ein Museum oder eine \ Kunstgalerie in einem beliebigen westlichen Land
und Sie werden dieselbe Erzählung finden.
Als Beispiel:
wenn man im Londoner Science Museum \ etwas über die Luftfahrt lernt
und über die außergewöhnliche Leistung, \ dass der Mensch gewaltige
Maschinen am Himmel fliegen lässt,
erklärt ein Text an der Wand, \ dass Frauen und Schwarze Menschen
historisch von Luftfahrtschulen \ und dem Militär ausgeschlossen waren.
Ebenso hat James Watt,
der Mann, der die Dampfmaschine erfand und als Begründer gilt,
der industriellen Revolution,
einen Text an der Wand, der erklärt, dass seine frühe Karriere
Sklavenhandel beinhaltete, mit einer zusätzlichen Analyse
der Mitschuld von ganz Großbritannien am Sklavenhandel.
Sie reduzieren die gesamte Menschheitsgeschichte und all ihre Komplexität auf das Narrativ
von Unterdrückern und Unterdrückten, sodass junge Menschen die Welt in keinen
anderen Kategorien sehen können.
Wie können Kinder das Gefühl haben,
zu ihrem Land zu gehören, wenn sie in eine
Bildungskultur eintauchen, die lehrt, dass ihr Land nur ein böser Unterdrücker ist?
Kinder sind die Zukunft.
Und doch lehren wir sie, Verachtung für ihre Älteren zu haben,
deren unterdrückerische Welt durch eine neue Welt der Jungen umgestürzt werden muss,
arrogante Antirassisten, die es besser wissen als wir.
Wir älteren Westler sägen die Äste ab, auf denen wir sitzen, wegen der
Schuld, die einige von uns empfinden, weil sie weiß und privilegiert sind.
Wir schauen auf Mandami, den Bürgermeister von New York, und Zak Polanski,
den sehr beliebten Vorsitzenden der Grünen Partei bei den Unter-30-Jährigen in Großbritannien,
und wir fragen uns, was um alles in der Welt da vor sich geht.
Warum wählen unsere jungen Leute
diese marxistischen und wirklich ziemlich extremen Politiker und jubeln ihnen zu?
Nur wenige von uns verstehen, wie sehr die Online- Welt diese Kultur des
Unterdrückers gegen den Unterdrückten verstärkt.
Die Opferrolle durchdringt jedes Video,
ob es um einen ausländischen Krieg, Transphobie oder Rassismus geht, und weiße Schuld
überall spürbar ist. Es sollte nicht überraschen, dass unsere
Der moralische Kern junger Menschen erkennt weder Komplexität noch Nuancen an.
Sie wurden durch Schule und Online-Welt geprägt, nur ein einziges Urteil zu fällen:
Unterdrücker oder Unterdrückte,
gut oder böse, und sie wollen verzweifelt nicht als rassistisch gelten.
Das sehen wir am deutlichsten bei unseren jungen Polizeibeamten.
Dabei bin ich hier, um Ihnen zu sagen: Das liegt an uns. Die Kindheit ist uns egal.
Und dann wundern wir uns, warum unsere Kinder die falschen Werte verinnerlicht haben.
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Original transcript (English)
Instead, young people swim in a culture of instant gratification and live your best life. You do you. Be who you want to be. And if you think Gen Z is bad, just you wait till you see Gen Alpha. The culture shift comes from what children learn at school and online.
Ask any young person what history they learned at school and they'll tell you, Hitler. Ask them what else? Slavery. Ask them what else? What else? American civil rights. In fact, what little they know of history will be all about black and brown people
fighting for equality against the white man. Women fighting men for the vote. Gay and trans people fighting for various rights. Our young people have been taught that history is simply one long story about various groups struggling under
the oppressive dead white man. Out with Dickens, Shakespeare, Kipling and Wordsworth. We must decolonize. History is taught through an oppressor lens. The triangular slave trade, white men held the power. What about Britain ending the slave trade?
More than a quick mention, if at all? No. What of the Arab slave trade that lasted three times as long as the triangular slave trade? No. But it isn't just our schools. It's our general culture too.
Take your kids to a museum or an art gallery in any Western country and you'll find the same narrative. As an example, when learning about aviation in London's Science Museum and the extraordinary feat that is man making massive
machines move in the sky, a write up on the wall explains that women and black people were historically barred from aviation schools and the military. Similarly, James Watt, the man who invented the steam engine and is considered the founder
of the industrial revolution, has a write up on the wall explaining that his early career involved slave trafficking with a bonus analysis of the whole of Britain's complicity in the slave trade. They flatten the entire human story and all of its complexities into the narrative
of oppressor and oppressed, leaving young people unable to see the world in any other terms. How can children feel that they belong to their country when they are immersed in an educational culture that teaches that their country is merely an evil oppressor?
Children are the future. And yet, we are teaching them to have contempt for their elders, whose oppressive world needs overthrowing by a new world of young, arrogant anti racists who know better than we do. We older Westerners are cutting off the branches upon which we sit because of the
guilt some of us feel for being white and privileged. We look at Mandami, the mayor of New York, and Zak Polanski, the very popular leader of the Green Party amongst the under 30s in the UK, and we wonder what on earth is going on. Why are our young people voting
for and cheerleading these Marxist and really quite extreme politicians? Few of us understand how much the online world reinforces this culture of the oppressor versus the oppressed. Victimhood saturates every video, whether it's about a foreign war, transphobia or racism, and white guilt lingers
everywhere. It should not come as a surprise that our young people's moral core does not recognize complexity or nuance. They have been formed by school and the online world to make one judgment only, oppressor or oppressed, good or bad, and they are desperate not to be seen as racist.
We see this most starkly with our young police officers. While I'm here to tell you, that's on us. We don't care about childhood. And then we wonder why our children have imbibed the wrong values.