Transcript · English → German

Testimony on Organ Procurement Practices

Hallo zusammen, Senator Kennedy,

Administrator Ingalls, ich bin Donna Rohr,

die Schwester von T.J. Hoover. Ich war dabei.

Ich habe gesehen, was mit meinem Bruder passiert ist.

Sie bereiteten die Entnahme seiner Organe vor, als er noch am Leben war.

Während dieses Ehrengeleits waren seine Augen geöffnet.

Er folgte mir mit den Augen, und sie sagten mir, das seien nur Reflexe.

Dann, während des Herzkatheters, schlug er wild um sich,

weinte und griff nach den Händen des Arztes, um ihn aufzuhalten.

Selbst nach diesen Anzeichen wurde der Organentnahmeprozess fortgesetzt, bis der Arzt sich weigerte, weiterzumachen.

Eine der eigenen Koordinatorinnen der Organisation rief die Zentrale an, nachdem der Arzt sich geweigert hatte.

Ihr wurde gesagt:

Suchen Sie einen anderen Chirurgen, oder Sie verlieren Ihren Job, denn wir bringen diesen Fall zu Ende.

Mein Bruder wäre an diesem Tag fast gestorben.

Das sollte niemals jemandem passieren.

Gesetze und Standards wurden eindeutig verletzt.

Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Als sie schließlich aufhörten und erkannten, dass T.J. noch am Leben war, schickten sie ihn mit mir nach Hause und sagten:

„Machen Sie es ihm bequem. Er wird nicht überleben.“

Nun, es ist fünf Jahre her und er ist immer noch hier.

Ich bin jeden Tag dankbar dafür, aber er ist nicht mehr derselbe.

Er hat Albträume.

Es fällt ihm schwer, sich an Dinge zu erinnern. Und er fragte mich: „Schwester, warum wollten sie mich töten?“

Ich habe keine Antwort für ihn. Ich bin nur seine Schwester.

Aber ich weiß, was ich gesehen habe.

Ich musste meinen Job kündigen, um mich Vollzeit um ihn zu kümmern.

Wir kommen kaum über die Runden. Mein Leben besteht darin, mich um meinen Bruder zu kümmern, und es zehrt mich aus.

manchmal. Aber hier geht es nicht nur um T.J. Familien verdienen das Vertrauen, dass jeder Patient sicher behandelt und jede Schutzmaßnahme befolgt wird, bevor eine Organentnahme überhaupt in Betracht gezogen wird.

Wir sprechen hier über echte Leben und echte Familien wie meine. Ich fordere sofortige Maßnahmen, beginnend hier in Kentucky.

Ich möchte, dass jede Person, die T.J. und anderen Patienten geschadet hat, identifiziert und gesetzlich zur Rechenschaft gezogen wird.

All diesen Menschen sollte nie wieder erlaubt werden, in der Patientenversorgung tätig zu sein, denn wenn wir nicht handeln,

wird das wieder passieren. Ich gehe nirgendwo hin. Ich bin T.J.s Schwester und ich werde weiterkämpfen, bis die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Damit keine andere Familie das durchmachen muss, was wir gerade durchmachen.

Vielen Dank für Ihr Kommen, Mr. Kennedy.

Wir wissen, dass Ihnen die Patientensicherheit wichtig ist, und ich hoffe, Sie helfen sicherzustellen, dass dies nie wieder einer anderen Familie passiert.

Vielen Dank. Vielen Dank.

End of transcript · 439 words · machine translated

Original transcript (English)

Hello all, Senator Kennedy, Administrator Ingalls, I'm Donna Rohr, T.J. Hoover's sister. I was there. I saw what happened to my brother. They prepared to recover his organs while he was still alive.

During that honor walk, his eyes were open. He was tracking me, and they told me it was just reflexes. Then during the heart cath, he was thrashing, crying, and grabbing the doctor's hands to stop him. Even after those signs, the organ procurement process continued until the physician refused to proceed.

One of the organization's own coordinators called the home office after the doctor refused. She was told, find another surgeon or you'll lose your job because we're finishing this case. My brother almost died that day. That should never happen to anyone.

Laws and standards were clearly violated. Those responsible must be held accountable. When they finally stopped and acknowledged T.J. was still alive, they sent him home with me and said, make him comfortable. He will not last. Well, it's been five years and he's still here.

I'm grateful every day for that, but he is not the same. He has nightmares. He struggles remembering things. And he asked me, sis, why did they want to kill me? I don't have an answer for him. I'm just his sister. But I know what I saw.

I had to quit my job to take care of him full time. We're barely scraping by. My life is taking care of my brother and it wears me out sometimes. But this isn't just about T.J. Families deserve confidence that every patient is treated safely and every safeguard is followed before organ recovery is ever considered. We're talking about real lives and real families like mine. I want immediate action beginning here in Kentucky. I want every person who hurt T.J. and other patients identified and held accountable under the law.

All of these people should never be allowed to provide patient care again because if we don't act, this will happen again. I'm not going anywhere. I'm T.J.'s sister and I will keep fighting until the people responsible are held accountable. So no other family has to live what we're living through. Thank you for coming, Mr. Kennedy. We know patient safety matters to you and I hope you'll help make sure this never happens to another family again.

Thank you. Thank you.

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