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European Response to Migration Crisis
In diesem Sommer wurden wir Zeugen der tragischen Szenen in Ceuta,
und wir haben gesehen, wie Russland und Belarus die
Migration als Waffe eingesetzt haben.
Staatliche und nichtstaatliche Akteure steuern gezielt Massenbewegungen
von Menschen.
Natürlich, das, das Ziel ist klar: Sie wollen die Behörden überfordern,
sie wollen Ängste schüren, sie wollen uns letztlich spalten.
Sie werden keinen Erfolg haben.
Wir werden niemandem erlauben, unsere
Werte auszunutzen, um unsere Union unter Druck zu setzen.
Und deshalb werden wir einen sogenannten europäischen
Notfallreaktionsrahmen vorschlagen.
Ziel ist es, den Mitgliedstaaten ein Instrument
an die Hand zu geben, um rasch auf solche außerordentlichen
Bedrohungen an unseren Außengrenzen
zu reagieren und natürlich auch unsere innere Sicherheit zu schützen.
Wir werden diesen Vorschlag zum, äh,
europäischen Notfallreaktionsrahmen bis Ende
dieses Jahres.
Verehrte Abgeordnete, Europa ist bei der Migration weit gekommen,
doch es liegt noch viel Arbeit vor uns.
Wir werden immer ein Ort sein, der jene schützt,
die vor Krieg und Verfolgung fliehen.
Dazu müssen die Bürger darauf vertrauen,
dass unser System fair ist
und funktioniert, dass Regeln durchgesetzt werden, dass
die Grenzen gesichert sind,
und vor allem, dass es die Europäer sind, die entscheiden,
wer unter welchen Umständen in die Europäische Union kommt,
und nicht unsere Gegner.
So wahren wir unsere Werte, und so
schützen wir die Freiheit—
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Original transcript (English)
This summer, we witnessed the tragic scenes in Ceuta, and we have seen how Russia and Belarus have weaponized migration. State and non-state actors are deliberately engineering mass movements of people.
Of course, the pr- the, the goal is clear: they want to overwhelm authorities, they want to spread fears, they want finally to divide us. They will not succeed. We will not allow anyone to exploit our values to put pressure on our union.
And this is why we will propose a so-called European Emergency Response Framework. The aim is to give member states the tool to respond quickly to these kind of extraordinary threats at our external borders
and to protect, of course, also our internal security. We will present this proposal on, um, the European Emergency Response Framework by the end of this year. So Honorable Members, Europe has come a long way on migration,
but there's more work ahead. We will always be a place that protects those fleeing war and persecution. And to do that, citizens need to trust that our system is fair
and functioning, that rules are enforced, that borders are secured, and above all, that it is Europeans who decide who comes to the European Union and under what circumstances, and not our adversaries.
This is how we uphold our values, and this is how we protect the freedom-