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AfD Bürgerdialog Discusses Political Issues
We are in Haasleben at the AfD citizens' dialogue, which is well attended.
Joining us now is state chairman and Member of Parliament Martin Reichert. What is on the citizens' minds here?
Well, I mean, the citizens naturally have those issues on their minds,
which we also address in the 100-day program.
We say very clearly that we must use the money for our own people again.
To do this, we must free up funds in the area of uncontrolled mass migration,
in the area of providing for refugees, in the area of funding NGOs with corresponding funds, etc.
That is a burning issue for people. Of course, there are also federal political topics
that play into our hands. That is the whole question in the area of social security systems.
Similar problems arise here in healthcare, but also in other areas, in pension insurance, etc.
I think those are the big questions.
And of course, probably always of interest here is the question of the war in Ukraine,
the alleged need for German war readiness, etc., where we, as the only party, take the position of peace.
The latest election poll, which came out yesterday,
shows that the AfD remains stable at 41 percent here in Saxony-Anhalt.
And another party, the fourth of the bunch, the SPD, must now also fear for its re-entry into the state parliament.
How do you assess this election poll? Well, this poll shows that we are absolutely on the right track.
We have, more or less, the SPSW, the FDP, and the Greens, who are dropping out.
So they're already out of the picture.
Social democracy is so weak, and is also, let's say, with Mr. Willingmann, who by now really
can be described as extremely weak, extremely poorly represented here in Saxony-Anhalt.
They won't clear the five-percent hurdle either.
And then there will be a political struggle in parliament between the left-wing extremists and the CDU on one side
and us as a conservative-democratic force. And we have to decide all of that in our favor.
45 plus X is our goal,
to keep Mr. Schulze and his communist helpers at bay and to preserve a democratic Saxony-Anhalt.
Even the CDU seems to be crumbling at the moment.
At the federal level, many new ministers are being chosen, and here in Saxony-Anhalt, a former Minister-President, Werner Münch,
who governed here from 1991 to 1993 as a CDU man, has now said in an interview with Junge Freiheit
that he wouldn't even vote for the CDU anymore due to its lack of an inner core, and instead, the AfD should please show
what it can do. What do you say to these statements?
Well, you can see
that at the CDU grassroots level, at least down to the district council level,
but perhaps also among the, shall I say, older statements that are out there,
there are still good forces who recognize the political situation, and it would be a blessing for Germany
if the CDU would finally show reformation,
if she would send men like Merz or even Schulze packing and make room for honest politicians,
who make policies for the people and don't lose themselves in lying to the people every single day and
deceiving them. Now, as a Member of the Bundestag, you also represent other federal states.
Let's look over to Lower Saxony. Last question.
There, Martin Sichert and another candidate for a mayoral office, Lord Mayor, and Martin Sichert himself as a candidate for district administrator have been excluded from elections.
What does that say about the state of democracy?
Yes, it says about the state of democracy that we are moving further and further towards a system that is no longer democratic.
The Social Democrats should actually know better.
It suffered under the Anti-Socialist Laws even in its early days and, despite all of Bismarck's greatness, one must say
the Anti-Socialist Laws were a mistake, because they strengthened Social Democracy rather than weakening it.
But today, the SPD is so oblivious to history, intellectually impoverished, and morally bankrupt that
it can no longer draw these historical analogies.
And that is why today it acts in such an undemocratic manner against a political competitor.
And in particular, it acts against a political competitor that is today the new workers' party, the new party of the people, and the SPD itself has had its day.
This will not help the SPD, and the SPD will go where it belongs, onto the dustbin of political history.
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Original transcript (German)
Wir befinden uns in Haasleben beim AfD-Bürgerdialog, der reichlich gefüllt ist. Bei uns ist jetzt Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Martin Reichert. Was liegt den Bürgern hier auf dem Herzen? Ja gut, ich meine, die Bürger haben natürlich die Punkte auf dem Herzen, die wir auch im 100-Tage-Programm ansprechen. Wir sagen ja ganz klar, wir müssen das Geld wieder für unsere eigenen Leute einsetzen.
Dazu müssen wir Gelder freimachen im Bereich der unkontrollierten Massenmigration, im Bereich der Versorgung von Flüchtlingen, im Bereich der Versorgung von NGOs mit entsprechenden Geldern usw. Das brennt den Menschen auf den Nägeln. Natürlich gibt es auch bundespolitische Themen, die uns in die Karten spielen. Das ist die ganze Frage im Bereich der Sozialversicherungssysteme. Hier treten ähnliche Probleme auf im Gesundheitswesen, aber auch in anderen Teilen, in der Rentenversicherung usw.
Ich denke, das sind so die großen Fragen. Und natürlich hier wahrscheinlich auch immer von Interesse die Frage des Ukraine-Krieges, der angeblichen Notwendigkeit deutscher Kriegstüchtigkeit usw., wo wir ja auch als einzige Partei die Position des Friedens einnehmen. Die aktuellste Wahlumfrage, gestern ist sie rausgekommen, zeigt, die AfD ist weiterhin stabil bei 41 Prozent hier in Sachsen-Anhalt.
Und eine weitere Partei, die vierte im Bunde, die SPD, muss nun auch um den Landtagswiedereinzug bangen. Wie bewerten Sie diese Wahlumfrage? Ja gut, diese Wahlumfrage zeigt, dass wir absolut auf dem richtigen Weg sind. Wir haben ja mehr oder weniger die SPSW, die FDP und die Grünen, die rausfallen. Damit sind die schon mal weg. Die Sozialdemokratie ist dermaßen schwach, ist auch, sage ich mal, mit dem ja mittlerweile wirklich auch
als äußerst schwach zu bezeichnenden Herrn Willingmann hier äußerst schlecht vertreten in Sachsen-Anhalt. Die werden die 5-Prozent-Hürde auch nicht schaffen. Und dann wird es einen politischen Kampf im Parlament geben zwischen den Linksextremen und der CDU auf der einen Seite und uns als konservativ-demokratischer Kraft. Und da müssen wir das alles für uns entscheiden. 45 plus X ist unser Ziel,
um Herrn Schulze und seine kommunistischen Helfer auf Distanz zu halten und ein demokratisches Sachsen-Anhalt zu erhalten. Selbst die CDU scheint ja derzeit zu bröckeln. Auf Bundesebene viele neue Minister werden ausgewählt und hier in Sachsen-Anhalt ein ehemaliger Ministerpräsident Werner Münch von 1991 bis 1993 hat er hier regiert als CDU-Mann, hat jetzt in einem Interview mit der Jungen Freiheit gesagt, er würde selbst die CDU gar nicht mehr wählen aufgrund des fehlenden innerlichen Kerns und stattdessen sollte doch die AfD bitte zeigen,
was sie kann. Was sagen sie zu diesen Aussagen? Ja gut, man sieht, dass es an der CDU-Basis, so wenigstens bis auf die Ebene der Kreistage, aber auch vielleicht bei den, ich sage mal, älteren Statements, die da so vorhanden sind, eben noch gute Kräfte gibt, die auch die politische Lage erkennen und es wäre ein Segen für Deutschland,
wenn die CDU endlich Läuterung zeigen würde, wenn sie Männer wie Merz eben oder auch Schulze in die Wüste schicken würde und Platz machen für ehrliche Politiker, die Politik fürs Volk machen und die sich nicht darin verlieren, das Volk jeden Tag aufs Neue zu belügen und zu betrügen. Jetzt repräsentieren Sie als Bundestagsabgeordneter auch andere Bundesländer. Schauen wir rüber nach Niedersachsen. Letzte Frage.
Dort sind Martin Sichert und eine weitere Kandidatin für ein OB-Amt, Oberbürgermeister-Amt und eben Martin Sichert als Landratskandidat von Wahlen ausgeschlossen worden. Was sagt das über den Zustand der Demokratie? Ja, das sagt über den Zustand der Demokratie, dass wir uns immer weiter in Richtung eines nicht mehr demokratischen Systems entwickeln. Die Sozialdemokratie müsste es eigentlich besser wissen. Sie hat selbst in ihrer Anfangszeit unter den Sozialistengesetzen gelitten und man muss bei aller Größe Bismarcks sagen,
die Sozialistengesetze waren ein Fehler, denn sie haben die Sozialdemokratie eher gestärkt als geschwächt. Und die SPD ist aber heute derartig geschichtsvergessen, intellektuell verarmt und charakterlich verkommen, dass sie diese historischen Analogien nicht mehr ziehen kann. Und darum geht sie heute in derart undemokratischer Weise gegen einen politischen Mitbewerber vor. Und insbesondere geht sie gegen einen politischen Mitbewerber vor, der heute die neue Arbeiterpartei ist, die neue Partei des Volkes und sie selber als SPD hat ausgedient.
Der SPD wird das nicht weiterhelfen, die SPD wird dahin wandern, wo sie hingehört, auf den Kehrichthaufen der Politikgeschichte.