Migrants in Ceuta Facing Crisis
Noch immer harren bis zu zehntausend Migranten aus Marokko in der
spanischen Exklave Ceuta aus. Die Lage vor Ort ist
chaotisch. Viele leben in improvisierten Lagern am
Strand.
Ärzte warnen vor Krankheiten. Es gibt Berichte über sexuelle Übergriffe
und
Vergewaltigungen. Viele Einwohner haben Angst und das
Gefühl,
Europa schaut weg. Der Kontrollverlust von Ende Juli,
als innerhalb kürzester Zeit achtzigtausend Menschen die Grenze nach
Ceuta gestürmt
haben, der wirkt bis heute nach. Was unser Reporterteam diese
Woche vor Ort erlebt hat, aber viele nicht sehen wollen, das
wirft Fragen auf, weit über Ceuta hinaus.
David Rode und Stefanie Hüttner mit einer Reportage.
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