Protests Against Dutch Government Policies
Und wir schauen noch in die Niederlande.
Mit Dauerpremierminister Mark Rutte haben die Holländer einen
treuen Klaus Schwab-Jünger als Staatschef.
Unter seiner Ägide befinden sich die Niederlande bereits seit langem auf
dem Weg zu einem Vorzeigeland des Weltwirtschaftsforums.
Bereits 2016 wurden Pläne für ein Projekt namens
Tri-State City veröffentlicht, eine Art Superstadt mit
einem Einzugsgebiet, in dem zukünftig bis zu vierzig Millionen
Menschen
leben sollen. Diesem vom niederländischen
Arbeitgeberverband
VNO-NCW unterstützten Irrsinnplan sind
tausende holländische Landwirte im Weg, die hierfür aufgrund
verlogener Klimaschutzgründe schlicht enteignet werden sollen.
Das erpresserische Vorgehen der globalistisch gesteuerten Regierung hatte
zuletzt für heftige Proteste von Seiten der betroffenen Bauern
gesorgt. Wie schon unter Corona hatten Rutte und
Co.
daraufhin ihre Prügelpolizei auf die Demonstrierenden gehetzt.
Sogar Schüsse waren dabei gefallen.
Und nicht nur in der Frage des Bevölkerungsaustausches, der Forderung
des Verzichts auf Fleisch und der Werbung für den Verzehr von Insekten,
sondern auch bei der schrittweisen Abschaffung des Bargeldes befinden sich
die
Niederlande im absoluten Gleichmarsch mit dem offiziellen
WEF-Programm. Diesbezüglich hatte sich Finanzministerin
Sigrid
Kaag nicht nur für einen digitalen Euro stark gemacht, sondern
zugleich angekündigt, zukünftig alle finanziellen
Transaktionen über einhundert Euro staatlich überwachen zu
lassen, angeblich, um damit Geldwäsche zu
verhindern. Die WEF-Propaganda dürfen die Holländer
übrigens auch noch selbst bezahlen.
So hatte eine Anfrage des Abgeordneten Gideon van
Meijeren Ende letzten Jahres ergeben, dass die holländische Regierung
das Weltwirtschaftsforum mit
sechshunderteinundfünfzigtausend Euro bei der Einrichtung eines
globalen Koordinierungssekretariats unterstützt.
Das heißt, die WEF-Globalisten lassen ihre
bürgerfeindlichen Pläne
direkt vom Steuerzahler finanzieren, wie bei Corona.
Auch hier dürfen die Zwangsbeglückten ihre eigene Ausmerzung berappen.
Ebenso vom Abgeordneten Pepijn van Houwelingen vorgelegte Unterlagen
weisen übrigens eine Zusammenarbeit der niederländischen
Regierung mit Klaus Schwabs Sekte eindeutig
nach. Und jetzt legt Enthüllungsjournalist Mark
van der Vegt
noch eins drauf. Er veröffentlichte vor wenigen Tagen
Dokumente
im Umfang von über eintausend Seiten, die die Projekte des
Weltwirtschaftsforums in den Niederlanden und die darin verwickelten
Politiker beim Namen nennen. Neben den Ministern Kaag und
Hoekstra taucht darin übrigens auch Königin Máxima auf.
Wenig überraschend, gilt doch das niederländische Königshaus
auch als
Gründervater der Bilderberger. Wieder bewahrheitet sich
laut Datenanalyst Sace van den Bosch somit eine
Verschwörungstheorie. Zitat: "Die Politiker der
Regierungsparteien haben zwei Jahre lang im Plenarsaal
gelogen, was die Beteiligung am WEF betrifft."
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