EU Water Management Controversy
EU will Zugriff auf nationale Wasserressourcen.
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat erste
Schritte eingeleitet, um den Nationalstaaten die Souveränität
bei der
Wasserbewirtschaftung aus den Händen zu nehmen und die Macht über das
Wasser in Brüssel zu zentralisieren, berichtete Transition
News am 10. Oktober.
Zu diesem Zweck wurde laut dem österreichischen
EU-Parlamentarier Gerald Hauser die Europäische
Wasserresilienzstrategie präsentiert.
Mit dieser möchte die EU die Wassereffizienz in den Nationalstaaten bis
2030 angeblich zehn Prozent steigern.
Kompetenzen wie Wasserentnahme, Bewässerung und die quantitative
Bewirtschaftung der Wasserressourcen sollen zentral von Brüssel aus
gelenkt werden können. Doch Brüssel darf auf keinen Fall die
Macht über unser Wasser erhalten, denn nur die
Nationalstaaten und dort jede einzelne Gemeinde weiß, wie
sie dieses Allgemeingut zu bewirtschaften hat.
Jede Gemeinde weiß, über wie viel Wasser sie verfügt und wie
sie
reagieren muss, wenn Wasser knapp wird.
An der Initiative von Ursula von der Leyen wird deutlich, wie
Wasser, das bisher noch als Allgemeingut gilt,
im Visier der
Globalisten und anderer Weltorganisationen steht.
So handelte Ursula von der Leyen im Sinne von im
Hintergrund tätigen Akteuren, wie Kla.tv in der Sendung „Die
Akte Ursula von der Leyen" zeigen konnte.
Ursula von der Leyen ist stark verflochten mit globalistischen
Strippenziehern und hat in der Vergangenheit immer wieder in deren
Sinn und für deren Profit gehandelt.
So nahm sie offiziell viermal an der Bilderberg-Konferenz teil.
Deshalb muss die klare Botschaft an von der Leyen und die
EU-Kommission lauten: "Hände weg von unserem Wasser.
Das ist unser Allgemeingut, das wir verteidigen werden."
Ursula von der Leyen ist erste Anlaufstelle für den mächtigen
Strippenzieher
David M. Rubinstein in Europa. Rubinstein
ist ein Großinvestor mit einem Milliardenvermögen und Mitglied
der Trilateralen Kommission, einer der mächtigsten Denkfabriken der
Welt.
Diese wurde genau wie der WEF von Großbankiers wie Rothschild und
Rockefeller gegründet. Rubinstein ist eng mit ranghohen
wirtschaftlichen und politischen Größen dieser Welt verbunden.
Auch ist er führend an den Treffen des Council on Foreign Relations.
Der Council ist eine der bedeutendsten US-Denkfabriken,
gegründet von Bankiers wie den Warburgs.
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Kla.tv-Infotakt.
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