Political Commentary on Immigration in Spain
Pedro Sánchez macht sein Land zum multikulturellen Versuchslabor.
500.000 illegale Migranten legalisieren über Nacht,
per Dekret, am Parlament vorbei, am Volk vorbei.
Das ist ein Verbrechen an Spanien,
das ist ein Verbrechen an Europa
und das lässt sich auch nicht mit Souveränität begründen,
denn die Souveränität Spaniens endet dort,
wo sie die Souveränität anderer Staaten angreift
und das ist hier der Fall.
Pedro Sánchez vergewaltigt Schengen, er gefährdet unsere Sicherheit,
unseren Sozialstaat, unsere Identität.
Und warum tut er das?
Weil er den Bevölkerungsaustausch braucht, um künftig Wahlen zu gewinnen.
Er importiert sein neues Elektorat.
Irene Montero von den spanischen Linksextremisten gibt das offen zu.
Ethnische Wahl durch großen Austausch, genau darum geht es.
Gestern noch rechtsextreme Verschwörungstheorie, heute bereits linksradikales Regierungsprogramm.
Für diese Offenheit muss man ihn fast schon danken.
Doch damit nicht genug,
Sánchez will auch die sozialen Medien zensieren.
Ein Maulkopf für Patrioten, damit man nur noch linken Blödsinn hört.
Ehrlich gesagt, keine schlechte Idee, ich find das gut.
Denn immer, wenn Linke den Mund aufmachen, denke ich an die Worte des kolumbianischen
Philosophen Nicolás Gómez-Tavía.
Rechts hört man nicht, wenn man Rechten zuhört,
rechts hört man, wenn man Linken zuhört.
Die Wahlen in Aragon bestätigen das. Herbeverluste
für die Sozialisten. Und die linksradikalen... von Podemos 0,9
Prozent. Sie sind eine Sekte.
Ich glaube, Sie haben mittlerweile mehr Mitglieder als Wähler.
Also, Ihr Hass aufs eigene ist nicht mehrheitsfähig,
Ihre Ökophobie ist nicht mehrheitsfähig.
Ein großer Austausch wird stattfinden, aber in den Parlamenten.
Ihre linken Parteien werden ausgetauscht, nicht aber das stolze spanische Volk.
Ich bitte darum,
hier auch weiterhin sachlich und mit Respekt zu argumentieren und
nicht in dieser Art und Weise. Bitteschön, Herr Kostas.
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