Political Challenges in Berlin
Die Welt ist aus den Fugen geraten und Berlin steckt mittendrin. Es geht mal wieder um alles,
nicht um unsere Partei, sondern um unsere Stadt.
In Zeiten wie diesen ist nicht egal, wer Verantwortung trägt.
Es geht darum, wer in Berlin das Sagen hat. Die, die nur schreien, die drohen, voller Hass
oder eine CDU, die Berlin zusammenhält, die alle im Blick hat und nicht nur die,
die am lautesten sind. Darum geht es. Darum, ob unsere Wirtschaft weiter wächst,
ob wir weiter mutig Wohnungen bauen oder ob ein Senat regiert, der vor einer Enteignung träumt
und dafür tausende Jobs riskiert. Es geht darum, ob sich Menschen in Berlin sicher fühlen können,
ob wir die Dinge beim Namen nennen, ob wir Antisemitismus nur beklagen oder Judenhassern
wirklich die Stirn bieten. Darum geht es. Es geht darum, was unsere Kinder in der Schule lernen.
Richtig gendern oder richtig lesen, schreiben, rechnen. Ob wir uns weiter gegenseitig Poller
in den Weg stellen oder das Leben in dieser Stadt weiter einfacher machen. Ja, um all das geht es
am 20. September. Wir können stolz sein auf das, was wir erreicht haben, aber zufrieden noch lange
nicht. Der Anfang ist gemacht. Berlin wird.
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