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Deutschland hat ein Problem, das die Medien verbergen, verdrehen es mit Framing und lügen manchmal glatt darüber: Migration.

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Doch bei diesen Zahlen können sie das nicht.

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Hier kommt eure tägliche Dosis Forschung.

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Zuerst: Was sehen wir uns überhaupt an? Die PKS ist Deutschlands offizielle Polizeiliche Kriminalstatistik.

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Sie zählt Tatverdächtige, keine Verurteilungen, und die Regierung hat gerade veröffentlicht, wie oft Personen jeder Nationalität darin auftauchen.

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Hier geht es um Gewaltkriminalität, und zwar nicht nur um eine Kategorie: Vergewaltigungen, Tötungsdelikte, Raub.

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Iraker, Afghanen und Syrer liegen an der Spitze in jeder einzelnen Kategorie.

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Völlig irre Zahlen. Aber natürlich haben die Medien Antworten.

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Also nehmen wir sie uns eine nach der anderen vor.

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Argument eins: rassistische Opfer, die Ausländer häufiger anzeigen, und rassistische Polizisten, die sie häufiger kontrollieren.

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Bei Polizeikontrollen fällt Kleinkram auf: Drogen, Schwarzfahren, Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht.

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Nichts davon steht in dieser Tabelle. Opfer melden ausländische Täter tatsächlich häufiger.

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Aber werden Ausländer zu Unrecht beschuldigt?

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Dann würden sie seltener verurteilt. Das werden sie nicht, und Tötungsdelikte und versuchte Tötungsdelikte werden der Polizei ohnehin meist gemeldet, und genau dort ist die Lücke am größten.

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Meldeverhalten kann das nicht erklären. Argument zwei: Es sind einfach junge Männer.

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Junge Männer begehen überall mehr Straftaten.

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Vergleichen wir also junge Männer mit jungen Männern, gleiches Geschlecht, gleiches Alter.

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Selbst im gleichen Alter bleibt die Lücke bestehen, und Polen und Ukrainer liegen direkt neben Deutschen.

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Es geht also nicht um Ausländer allgemein, sondern darum, woher sie kommen.

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Und denkt daran, wer hier als deutsch gilt.

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Alle, die die Staatsbürgerschaft erhalten haben, das heißt, die deutschen Zahlen umfassen bereits einen Teil der migrantischen Bevölkerung.

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Argument drei: Armut, Bildung und das Wohnviertel.

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Berücksichtigt man all das, verschwindet der Unterschied.

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Tut er nicht. Dänemark erfasst Kriminalität nach Herkunft, nicht nach Pass, und berücksichtigt Alter und Arbeit.

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Männer aus dem Nahen Osten und Nordafrika liegen weiterhin weit über den Dänen.

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Bei ihren in Dänemark geborenen Söhnen ist der Wert noch höher.

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In Deutschland erklärt der soziale Status nur einen kleinen Teil der Gewaltlücke.

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Aber man sollte das Einkommen überhaupt nicht so berücksichtigen, denn Einkommen verursacht keine Kriminalität.

1:27

Studien zu Geschwistern und Lotterien machen das deutlich, und eine neue Studie senkt die Lücke bis auf null. Wie?

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Indem sie auch berücksichtigt, wie sehr Jugendliche Gewalt gutheißen.

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Das ist, als würde man sagen, Raucher bekämen nicht häufiger Lungenkrebs, wenn man den Teer berücksichtigt, denn die Billigung von Gewalt macht den Unterschied aus.

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Und dann der Lieblingsgegenbeweis der Medien: die Ifo- Studie.

1:42

Mehr Ausländer in einem Bezirk bedeuten nicht mehr Kriminalität.

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Was sie wirklich zeigt: Ausländer sind viel häufiger tatverdächtig als Deutsche.

1:48

Das sagt die Studie selbst. Dann betrachtet sie ganze Bezirke, und der Effekt verschwindet erst, wenn man die lokale Kriminalität unter Deutschen und die Arbeitslosigkeit berücksichtigt, Faktoren, die Migration selbst beeinflussen kann.

1:56

Über die Zeit betrachtet sie nur sechs Jahre.

1:58

Die Studie zeigt also nicht, dass Ausländer nicht krimineller sind.

2:00

Sie bestätigt, dass sie es sind. Wer sie als Beweis dafür anführt, dass sie es nicht sind, hat sie entweder nicht gelesen oder stellt sie absichtlich falsch dar.

2:06

Führt Migration aus diesen Ländern also zu mehr Kriminalität in Deutschland?

2:08

Ja, und zwar ursächlich. Nimm eine Million Deutsche und eine Million Syrer, und ja, viele davon sind junge Männer.

2:13

Das ist keine Entschuldigung. Das ist die Realität derer, die kommen.

2:15

Diese Verdächtigen gäbe es in diesem Land nicht ohne diese Migration.

2:18

Niemand wird seltener ausgeraubt oder niedergestochen, weil es jemand anderes getan hat.

2:21

In den Gesamtzahlen sieht man es kaum, weil diese Gruppen noch einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen.

2:25

Aber jede weitere Person aus diesen Ländern bringt dieses Risiko mit sich, und jeder Politiker, der für mehr Migration aus diesen Ländern eintritt und diese Zahlen kennt, nimmt das in Kauf.

2:32

In Wirklichkeit ist das Risiko etwa zehnmal so hoch, und selbst im Vergleich zu deutschen Männern im exakt gleichen Alter ist es immer noch vier- bis fünfmal so hoch.

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Die Opfer sind echte Menschen, und diese Politiker haben Blut an den Händen.

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Original transcript (English)

Germany has a problem, one the media hide, twist with framing, and sometimes flat out lie about: migration.

But with these numbers, they can't. This is your daily dose of research.

First, what are we even looking at? The PKS is Germany's official police crime statistic.

It counts suspects, not convictions, and the government just published how often each nationality shows up.

Here's violent crime, and it's not just one category: rape, killings, robbery.

Iraqis, Afghans, and Syrians are at the top in every single one.

Insane numbers. But of course, the media have answers.

So let's take them apart one by one. Argument one: racist victims who report foreigners more and racist police who check them more.

Police checks catch small stuff: drugs, fare dodging, residence violations.

None of that is in this table. Victims do report foreign offenders more often.

But are foreigners falsely accused? Then they'd be convicted less often.

They aren't, and killings and attempted killings mostly come to the police anyway, and that's exactly where the gap is biggest.

Reporting can't explain that. Argument two: they're just young men.

Young men commit more crime everywhere. So let's compare young men with young men, same sex, same age.

Even at the same age, the gap stays, and Poles and Ukrainians land right next to Germans.

So it's not foreigners in general, it's where they come from.

And keep in mind who counts as German here.

Everyone who got citizenship, which means German numbers already include part of the migrant population.

Argument three: poverty, education, and the neighborhood.

Control for all that, and the difference disappears. It doesn't.

Denmark tracks crime by origin, not passport, and controls for age and work.

Men from the Middle East and North Africa still end up far above Danes.

Their sons born in Denmark, even higher.

In Germany, social status explains only a small part of the violence gap.

But you shouldn't even control for income like that because income doesn't cause crime.

Sibling and lottery studies make that clear, and one new study gets the gap all the way down to zero. How?

By also controlling for how much teenagers approve of violence.

That's like saying smokers don't get more lung cancer once you control for tar, because the approval of violence is the difference.

And then the media's favorite counter proof, the Ifo study.

More foreigners in a district doesn't mean more crime.

Here's what it really shows: foreigners are suspects far more often than Germans.

The study says so itself. It then looks at whole districts, and the effect only disappears after controlling for local German crime and unemployment, things migration itself can influence.

Over time, it looks at just six years. So the study doesn't show that foreigners aren't more criminal.

It confirms they are. Anyone using it as proof that they aren't either hasn't read it or is misrepresenting it on purpose.

So does migration from these countries cause more crime in Germany?

Yes, causally. Take a million Germans and a million Syrians, and yes, many of them are young men. That's not an excuse.

That's the reality of who comes. Those are suspects that wouldn't exist in this country without that migration.

Nobody gets robbed or stabbed less because someone else did it.

You barely see it in the overall numbers yet because these groups are still a small part of the population.

But every extra person from these countries adds that risk, and every politician who pushes for more migration from these countries knowing these numbers accepts it.

In reality, about ten times the risk, and even compared to German men of the exact same age, still four to five times.

The victims are real people, and those politicians have blood on their hands.

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