Discussion on Palestine and International Relations
Das Beispiel eines Dieners zeigt,
dass es besser sein würde,
sich mit den vorliegenden Aufgaben zu beschäftigen
und diese berücksichtigen zu lösen,
als sich um Probleme zu kümmern,
die innerhalb der Lebens- und Interessenssphäre anderer Völker liegen
und um diesen sicher besser gemeistert werden.
Nicht England wird noch sehr viel zu tun haben,
bis es in seinem palästinensischen Protokoll auf ähnliche Ergebnisse hinweisen kann.
Ebenfalls ist Herrn Roosevelt ersichtlich die Partei entgangen,
dass Palästina zurzeit ja gar nicht von deutschen Truppen,
sondern von Engländern besessen ist
und mit brutalsten Gewaltmitteln in seiner Freiheit beschränkt
und um seine Unabhängigen gebracht wird.
Und zugunsten jüdische Eindringlinge, die grausamst Misshandlungen erdulden,
aber sie beklagen sich in andauernden Appellen
an die Weltöffentlichkeit über die barbarischen Methoden,
mit denen England dort eins seiner Freiheit liebendes
und nur seine Freiheit verteidigendes Volk niederzuzwingen versucht.
Vor einem gerechten Richter also und
nicht durch brachiale Gewalt und militärische Mittel,
durch Massenschießen und durch das Niederbrennen von Störfern,
Sprengern, von Häusern usw.
Und unter aller Sache, meine Freunde aus der Wesentlichen,
das dafür zu sorgen,
dass wir nicht aus Recht oder Recht werden.
Ich bin auf keines Recht gewillt,
hier mitten im Herzen Deutschlands durch
die Tüchtigkeit anderer Staatsmänner ein zweites Palästinens
entstehen zu lassen.
Die armen Araber sind wehrlos und vielleicht verlassen.
Die deutschen Inge-Zeckel-Völker sind weder wehrlos noch sehenswert verlassen.
Untertitel der Amara.org-Community
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