Wahlsieger in Michigan über Antisemitismus und US-Waffenhilfe für Israel
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… haben werde. Ja. Was ist Ihre Botschaft, jetzt, da Sie diese Wahl für die jüdischen Wähler im Bundesstaat Michigan gewonnen haben, und ehrlich gesagt auch für die Wähler im ganzen Land, die Sie sehr genau beobachtet haben und wissen wollen, was Sie tun werden,
um sie in dieser Ära des Antisemitismus zu schützen?
Ja. Hm. Wissen Sie, ich bin dort aufgewachsen.
Ich hatte wirklich das Privileg, in einer Gemeinschaft aufzuwachsen, in der etwa 40 Prozent meines Abschlussjahrgangs jüdisch waren.
Ich bin mit Besuchen in der Synagoge und am Sederabend aufgewachsen, und damit, zu Bar- und Bat-Mizwa-Feiern zu gehen.
Ich habe großen Respekt vor dem jüdischen Glauben und den Beiträgen der jüdischen Gemeinschaft zum amerikanischen Leben.
Ich weiß auch, wie es ist, wegen der Art, wie ich bete, diskriminiert zu werden, und ich wünsche mir ein Amerika, in dem niemand nach unserer Verfassung diskriminiert wird.
Ihr könnt so beten, wie ihr möchtet, oder überhaupt nicht beten.
Der Gedanke, dass sich irgendjemand in seiner Synagoge oder seiner jüdischen Schule unsicher fühlen sollte, ist mir zutiefst zuwider.
Ich weiß, wie es ist, meine Kinder an einer Moschee abzusetzen und mich zu fragen, ob sie dort sicher sind und ob ich sie danach sicher wieder abholen kann.
Ich denke, wir sind uns alle darin einig, dafür zu sorgen, dass du in diesem Land sicher bist, egal, wer du bist, und ich setze mich für die Sicherheit jüdischer Kinder ein, so wie ich mich für die Sicherheit meiner eigenen Kinder einsetze.
Ich denke, bei dem Streit ging es größtenteils eher um die israelische Regierung und unsere Haltung zu dieser Regierung.
Aber ich möchte uns Folgendes fragen. Wir geben bedingungslos Milliarden Dollar aus, um eine ausländische Regierung zu subventionieren, und kaufen Bomben und Panzer, die dazu eingesetzt wurden, Völkermord und Apartheid zu begehen und einen Krieg zu führen, den wir gar nicht führen sollten.
Und man sagt uns, dass es irgendwie um Hass auf andere gehe, wenn man sich gegen die Ermordung unschuldiger palästinensischer Kinder stellt, und dass das irgendwie mit Hass auf irgendwen zu tun habe.
Es geht nicht um Hass auf irgendwen. Es geht darum, palästinensische Kinder genauso zu lieben, wie man ein jüdisches Kind lieben würde, das im Heiligen Land aufwächst.
Und mein Ansatz zur Außenpolitik ist einfach.
Wir sollten unter Gleichen die Ersten sein, die das Völkerrecht achten.
Aber wir sind über die Vorstellung hinweggetrampelt, dass das, was Gaza angetan wurde, keine zentrale Frage sei.
Aber so weit sind wir eigentlich nicht. Ich meine, es geht immer noch weiter.
Man spricht immer noch von Apartheidpolitik im Westjordanland.
Man spricht immer noch von der fortwährenden, äh, Einschränkung des Zugangs zu grundlegenden Ressourcen in Gaza.
Man spricht immer noch von einem Völkermord, aber niemand will das so nennen.
Wenn ich also aufstehe und sage: „Hey, vielleicht sollten wir unser Geld nicht dafür verwenden, anderen Menschen das Schlimmste anzutun“, sagen die Leute: „Nun, dann muss es daran liegen, dass du die Menschen hasst, die anderen das Schlimmste antun.“ Dann sage ich: „Das ist doch verrückt.“ Was hältst du von— Das ist wirklich verrückt …
Donald Trump, äh, der davon spricht, Hilfen einzustellen?
Bis Januar. Da stimme ich ihm zu. Ich finde nicht, dass wir weiterhin subventionieren sollten, ein ausländisches Militär, das mit unserem Geld das Schlimmste angerichtet hat. Da stimme ich zu.
Ich würde gern mit ihm daran arbeiten. Tatsächlich weiß ich nicht, ob wir weiter Waffen an ein Land verkaufen sollten, das unsere Waffen wieder dazu benutzt, Schreckliches anzurichten.
Und ich, ich möchte hier kurz einen Schritt zurücktreten.
Wir müssen zwischen dem Judentum und dem jüdischen Volk unterscheiden. und Israel und dessen Vorgehen. Wir müssen.
Und ich habe versucht, das während meines ganzen Wahlkampfs konsequent zu tun, aber die Leute sagen immer wieder: „Nun, wegen deiner Haltung zu Israel müsstest du auch eine bestimmte Einstellung zu Juden haben.“ Ich sage: „Nun, nein, eigentlich nicht.
Wir müssen zwischen unserer Außenpolitik unterscheiden.
Und übrigens wende ich denselben Ansatz auf die Regierung Ägyptens an, aus dem meine Familie stammt.
Und ich würde es schrecklich finden, wenn jemand annehmen würde, dass ich die Menschenrechtsverletzungen der ägyptischen Regierung gutheiße, nur weil ich sage, dass ich die Ethnie teile… Klar…
der Mehrheit der Menschen, die in Ägypten leben. Mhm.
Wir müssen also einfach nach Prinzipien regieren, und wir haben unsere eigenen Prinzipien Israel betreffend immer wieder gebrochen, und ich möchte darüber sprechen, Ich höre hier auf— Ja …
wo ein palästinensisches Kind und ein jüdisch-israelisches Kind im Heiligen Land aufwachsen auf ihr Leben blicken und sagen können: „Mein Leben wird nicht durch die Gewalt anderer eingeschränkt.“ Okay. Wie kommen wir dahin?
Hey, hier ist V—
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going to have. Yeah. What is your message now that you've won this election to Jewish voters in the state of Michigan, and frankly, national voters who've been watching you very closely and wanna know what you will do to protect them in this era of antisemitism?
Yeah. Mm. You know, I grew up, I was really privileged to grow up in a community where about 40% of my high school class was Jewish.
I grew up going, uh, to synagogue, going to Seder, uh, going to, to, uh, bar and bat mitzvahs growing up.
I have so much respect for the Jewish faith and Jewish contributions to American life.
I also know what it's like to be discriminated against for how I pray, and I want an America where nobody is discriminated against under our Constitution.
You can pray as you choose to pray or not pray at all.
The idea that anybody should feel unsafe in their synagogue or their day school to me is anathema.
I know what it's like to drop off my kids to a mosque and wonder if they're going to be safe, and I'm gonna be able to pick them up safely afterwards.
I think we are all united in the work of making sure that no matter who you are, you are safe in this country, and I'm committed to the safety of Jewish children, like I'm committed to the safety of my own children.
I think a lot of the issue was more about the government of Israel and our posture towards that government.
But I wanna ask us this. We spend billions of dollars subsidizing a foreign government unconditionally, buying bombs and tanks that have been used to do genocide and apartheid and make war we have no business fighting.
And we're told that if you wanna stand up against the murder of innocent Palestinian children, that that's somehow about hate for anybody.
It's not about hate for anybody. It's about equal love for those Palestinian children as you would have for a Jewish child growing up in the Holy Land.
And my approach to foreign policy is simple.
We should be the first among equals to uphold international law.
But we have ran roughshod over the notion of what was done to Gaza as if that's not the central question.
But, like, we're not that far. I mean, it's still ongoing.
You're still talking about apartheid policy in the West Bank.
You're still talking about the ongoing, uh, disruption of access to basic resources in Gaza.
You're still talking about a genocide, but nobody wants to say that.
So if I stand up and say, "Hey, maybe we shouldn't be sending our money to do the worst things to other people," people are like, "Well, it must be because you hate the people who are doing the worst things." I'm like, "That's insane."
What do you think about- That's actually insane ...
Donald Trump, uh, talking about cutting off aid?
By January. I agree with him on that. I don't think that we should be continuing to subsidize a foreign military that has done the worst things with our money. I agree.
I'd love to work with him on doing that.
In fact, I don't know that we should be continuing to sell weapons to a country that is, again, using our weapons to do awful things.
And I, I wanna just step back on this. We have to separate between Judaism and the Jewish people and Israel and its actions. We have to.
And I've tried to do that consistently across my campaign, but people keep saying, "Well, because of your positions on Israel, you must also feel a certain way about Jewish people."
I say, "Well, no, actually. We have to d- differentiate between our foreign policy."
And by the way, I apply the same approach to the government of Egypt where my family came from.
And I would hate that somebody would assume that I would be okay with the human rights abuses of the government of Egypt simply because I say, share the ethnicity- Sure ... of the majority of people who are in Egypt. Mm-hmm.
So we just have to be governing on principle, and we have broken our own principles when it comes to Israel time and again, and I wanna have a conversation, I'll stop here- Yeah ... where a Palestinian child and a Jewish Israeli child growing up in the Holy Land can look forward at their life and say,
"My life is not gonna be curtailed by somebody's violence."
Okay. How do we get there? Hey, it's V-
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