Canada's Historical Treatment of Indigenous Children
Kanada löschte indigene Kinder systematisch aus.
Zwischen 1876 und 1996
betrieb der kanadische Staat 139 sogenannte Residential Schools,
in denen indigene Kinder ihrer Identität beraubt wurden.
Über 150.000 Kinder wurden ihren Familien entrissen
und in diese Lager gezwungen.
Die offizielle Regierungsdoktrin lautete
Kill the Indian in the Child.
Den Kindern wurde verboten, ihre Sprache zu sprechen
oder ihre Kultur auszuüben.
Wer erwischt wurde, erlitt brutale Prügel oder Einzelhaft.
Mindestens 6.000 Kinder starben in diesen Schulen
an Hunger, Krankheiten und Misshandlungen.
Viele wurden in namenlosen Massengräbern verscharkt,
die erst 2021 mit Bodenradar entdeckt wurden.
Tausende Kinder wurden für medizinische Experimente missbraucht,
darunter Ernährungsstudien mit absichtlicher Mangelernährung.
Überlebende berichten von systematischem sexuellem Missbrauch
durch Geistliche und Lehrer.
Die letzte dieser Schulen schloss erst 1996.
Das bedeutet, während du Nirvana gehört hast,
folterte Kanada noch immer Kinder im Namen der Zivilisation.
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