Political Speech on National Identity
Was Gott die einzelnen Menschen geschafft hat,
das ist so ewig wie er selbst.
Wenn Gott die deutschen Stände sucht,
so werden sie bleiben.
Allein Gott hat nicht geschaffen die deutschen Flassen.
Gott hat nicht geschaffen die deutschen Stände.
Gott hat nicht geschaffen die Gefilde der Vergangenheit,
die unser deutsches Volk errichtet hat. Und Gott hat am wenigsten geschafft die Parteien und weise die Gottesstaaten ab,
war es uns völlig mit Gott sie zu zerströmern und zu beseitigen.
Es ist allein Herrgott.
Und der Herrgott schafft die Völker.
Er gibt grundsätzlich allen Völkern das gleiche Recht.
Die Auffassung, dass die Welt nur einmal Ort, zwei Gotten und Menschen besitzt.
Nämlich Völker wie man sie besitzt. Wissungen und Rechte, die Völkern besitzen und haben sie besitzen.
Diese kapitalistisch-luthokratische Auffassung, die wir betrunken haben.
Der Herrgott hat nicht bestimmt,
dass ein paar kleine Rassen,
drei Viertel der ganzen Erde geherrscht werden und getroffen wohnen dabei, ihr eigenes Volk noch nicht einmal mit dem Notblut,
wenn sie es denn vermehren können.
Andere Völker sind vorhaupt ungereichte Völker.
Und wenn so ein demokratischer Idiot sagte,
wir hätten eben nicht aufrüsten sollen, sondern wir hätten das aufrüsten, das sollten wir entarbeiten.
Wir können diesem Idioten nur sagen, das haben wir getan.
Denn bevor wir gekommen sind, wurde nicht aufgerüstet.
Aber Deutschland hatte sieben Millionen Erwerbslose. Und
diese Erwerbslosen hatten nichts zu fressen.
Und wir haben dann diese Erwerbslosen eingegliedert in den Wirtschaftsprozess.
Und wir wollten gar nicht aufrüsten.
Aber als wir sahen, dass diese alten Kriegshetzer, die alten Neider von einst, wieder Anstalt machten, um in uns herzufallen,
da habe ich allerdings Deutschland unterrüstet und war gerüstet wie noch nie.
Untertitel der Amara.org-Community
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