Marias Appell an deutsche Männer gegen Einwanderung und Politik
Hallo, ich bin Maria. Ich bin eine Deutsche und ich
liebe Deutschland.
Ich liebe Rouladen mit Klößen und dazu ein kühles Bier hier in unserer
Dorfkneipe. Ich bewundere die Werke von Goethe, Schiller,
Thomas Mann und Immanuel Kant.
Ich liebe Bratwurst, Hunde und Mode.
Haram! Haram!
Haram! Haram!
Aber das hier,
das brauchen wir mit
Sicherheit nicht in unserem Land.
Wir sind stets gastfreundlich zu allen Menschen, aber das bedeutet nicht,
dass wir bereit sind, kulturellen Selbstmord zu begehen. Ich verstehe.
Unsere Institutionen, die Kirche,
die öffentlich-rechtlichen Medien,
sie alle sind ein Haufen woker und linker Spinner.
Wie zur Hölle sind wir von Konrad Adenauer bei dir gelandet, du Lauch?
Herr Bürgermeister unserer Stadt? Das hier ist nicht Damaskus. Oder Star Wars.
Unsere Regierung schützt unseren Nachwuchs nicht mehr. Haut ab, ihr
schmierigen Wichser!
Unsere Polizei kann euch leider nicht helfen.
Die ist zu beschäftigt damit, Posts auf Facebook
im Internet zu verfolgen und euch morgens um 6 Uhr die Tür einzutreten. Wie bitte?
Der Mann wird festgenommen wegen Majestätsbeleidigung auf Twitter.
Das darf ja wohl nicht wahr sein. Nichts gegen Döner und Barbershops,
aber wir brauchen keine tausend Läden in jeder Straße.
Unser Bedarf ist mehr als gedeckt.
In der Welt gibt es mehr als 50 muslimische
Staaten, ihr müsst nicht zu uns kommen. Ihr wollt das Land erobern. Wenn uns die
Obrigkeit befiehlt, was wir zu tun haben,
heißt das noch lange nicht, dass es richtig ist. Oder, Schinderhannes? Diese Plage,
die unsere Heimat bedroht, wird nicht verschwinden,
solange sich keine tapferen Ritter finden, die sie niederkämpft.
Oder sind die Blutlinien aller Männer mit Eiern
schon in den Schützengräben der beiden Weltkriege ausgelöscht worden?
Deutsche Männer! Dies ist euer Land! Kämpft endlich und holt es
euch zurück!
Ob sportlich oder elegant, ganz egal.
Wir stecken hier alle gemeinsam drin und wir werden uns
hieraus gemeinsam wieder befreien. Ich möchte nicht,
dass so die Zukunft der Frauen in unserer Heimat aussieht.
Viel zu lange haben wir für unsere Freiheit gekämpft,
wir können das jetzt nicht einfach so aufgeben. Eure Vorfahren waren Dichter
und Denker, Krieger und Ingenieure. Euch fällt sicher etwas ein,
wie die derzeitigen Probleme zu lösen sind. Die Geschichte wird bezeugen,
was ihr tut. Oder nicht tut. Lasst es krachen, Männer. In Liebe, Maria.
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