Discussion on Cold Fusion and Technology
In den späten Achtziger Jahren hatte ich einen Freund, einen berühmten
Physiker, der-- ich habe damals in Santa Fe gearbeitet.
Der hatte ein großes Labor in El Paso, das war so südlich
von uns, hat mir das gezeigt. Und er-- das Labor
war so groß wie ein Fußballplatz. Vierhundert Angestellte, die alle
rumgemacht haben an ihren Töpfen.
Und der ganze Strom für dieses ganze Labor kam aus
einem Apparat, der war nicht viel größer wie eine
Thermosflasche und wurde
betrieben von einer Goldmünze. Das lief seit Jahren.
Das war kalte Fusion, hatte er entdeckt und
hatte sieben Labore in den USA. Und dann, so kurz nach meinem Besuch
fand ich damals im, äh, New Mexican, damals in der Zeitschrift, stand
da: Oh, erstaunlich. Katastrophe.
Labor in El Paso abgebrannt über Nacht.
Und dann als Fußnote drunter: Und eigenartigerweise,
zufällig sind seine anderen sieben Labors in den USA in
verschiedenen Untersta, äh, -staaten in der gleichen Nacht auch
abgebrannt.
Vier Monate später wurde er tot aufgefunden,
ermordet, äh, neben seinem Haus. Ja.
Das war der Umgang mit der kalten Fusion.
Letztes Jahr habe ich schon darauf hingewiesen: Viele unserer
ausgesprochenen und veröffentlichten Impfgegner in den USA wurden tot
aufgefunden, ähm, sodass wir-- auch Klinghardt sich
selber Sorgen macht um seine Zukunft.
Ähm,
deshalb der erste Teil hier oder stop murdering the
scientists who have already provided us with the perfect solutions.
Also es wäre eine gute Idee, wir werden nach vorn gehen als Menschen,
wenn
wir aufhören, die Leute zu ermorden, die die Ideen haben oder
die Technologien haben, die uns weiter in die Zukunft helfen.
Daniela und ich waren vor einem Jahr eingeladen
in, äh, Norwegen von einer Gruppe von
Wissenschaftlern.
Die zeigten uns ein Gerät. Das war so groß wie ein Koffer,
wo sie, äh,
Wasser reinschütten und das Gerät erzeugt Strom.
Und dieses Gerät konnte mit vier Litern Wasser den Strom
erzeugen für einen Haushalt von vier Familien für eine
Woche. Mit Waschmaschine, mit Fernsehapparat, mit
allem. Ja, und das ist basiert auf einem Prinzip von
einem Kollegen, den ich
dann aufgesucht habe. Äh, Professor Jerry Pollack,
äh, Professor für Bioengineering, der bei mir um die Ecke wohnt in
Seattle,
hat ein fantastisches Buch geschrieben, The Fourth Phase of Water,
das jeder eigentlich lesen sollte.
Und was er gefunden hat, dass wenn wir
in, in einem Wasser eine Membran rein, reinstellen,
organisiert sich das Wasser entlang dieser Membran so, dass die
Wassermoleküle sich alle, äh, so orientieren, dass auf
einer Seite die Membran positiv ist, auf der anderen Seite negativ
mit siebzig Millivolt. Und das ist genau das,
was wir in der Schule
gelernt haben, dieses Membranpotenzial von einer normalen
Zelle.
Und wir haben den ganzen Quatsch lernen müssen mit der ATP-Pumpe,
Na-Natrium-Kalium-Pumpe, die dieses Membranpotenzial erzeugt.
Jerry Pollack hat bewiesen, dass das alles Quatsch ist. Ja.
Wir brauchen keine Pumpen, um dieses Membranpotenzial zu erzeugen.
Das passiert von alleine, wenn Wasser vorhanden ist.
Und dieses Prinzip wurde genutzt, um einfach-- da werden einfach
zehntausend Membranen nebeneinander gestellt mit Stromabnehmern.
Das erzeugt diese Batterie und das Wasser erschöpft sich in dieser
Tätigkeit, erzeugt aber so viel Strom, dass wir damit
alles betätigen können, was wir heute haben.
Äh, die Norweger haben berichtet, dass es in Deutschland ein
Geheimnis im Untergrund ein Auto gebaut
wurde mit dieser Batterie, ein Elektroauto.
Und dieses Auto kann mit hundertachtzig Stundenkilometern eine Woche lang
fahren mit vier Litern Wasser,
ohne Wärme zu erzeugen. Ja. Und diese
Technologien sind da.
Und dieses Chemtrail-Phänomen, was ich euch gezeigt habe, die Erde zu
kühlen, würde völlig unnötig sein, ja, wenn wir
diese Technologien zulassen. Wir haben die Wissenschaftler gefragt:
„Ja und
wieso verbreitet ihr das nicht?“ Dann haben sie nur gelächelt und gesagt:
„Wir wissen, oder die ersten von uns sind schon tot
aufgefunden
worden und die haben sich untereinander vernetzt weltweit, um diese
Technologie weiterzugeben in einem Untergrund, wissenschaftlichen
Untergrund, sodass wir zwar einen ermorden können oder
zwei,
aber nicht alle. Und dass diese Technologie sich still
weiter
verbreitet und an verschiedenen Stellen auftauchen wird."
Ja. Aber, äh, was ich sagen will, ist eigentlich,
dass die ganzen chronischen
Erkrankungen, wie ich euch nachher zeige, die vom Aluminium her kommen
und durch die Infektionen, die auf diesem Hintergrund da sind, völlig
unnötig sind, wenn wir aufhören, die Wissenschaftler zu ermorden,
die die Technologien, äh, bereits kennen.
End of transcript · 725 words