Collaboration Between Defense and Automotive Industries
Rüstungsunternehmen und Autoindustrie stehen also in Ihrem Heimatstadt
Osnabrück ist das ja ein Thema, aber auch bei Berlin.
Sie haben ja immer gefordert, die Rüstungsindustrie müsste dann auch liefern und im
größeren Maßstab.
Wie sehen Sie das? Sehen Sie da Chancen? Sie geben quasi die Antwort.
Also das ist ja
in vielfacher Hinsicht eine Situation, von der alle profitieren können.
Die Automobilindustrie ist gerade in,
wie soll ich sagen, geht durch schwere Zeiten.
Die Rüstungsindustrie hat einen riesigen Bedarf an Aufwuchs, sowohl von Standorten,
Arbeitskräften und ganz wichtig aus meiner Perspektive,
die Autoindustrie hat in den letzten 120 Jahren gezeigt,
wie man Produktion skaliert, wie man flexibler wird,
wie man schneller wird und das heißt,
da können dann beide voneinander profitieren.
Deswegen unterstütze ich das ausdrücklich um der Standorte willen,
um des gemeinsamen Anspruchs und Ziels willen,
dass Fachkräfte gehalten werden müssen in den Regionen.
Also klugerweise würde man dann genau dort umswitchen in der Produktion von A auf B,
um das zu gewährleisten.
Von daher findet das meine volle Unterstützung.
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