Concerns Over Pfizer Vaccine Safety

Herr Dr. Sterz, Sie haben als

Cheftoxikologe für Pfizer Europa

gearbeitet. Ist das korrekt?

Ja, das ist korrekt. Ich war dort verantwortlich für alle

Tierexperimente,

die der Arzneimittelsicherheit dienen.

Danke. Meine Fragen beziehen sich auf Comirnaty

von

Pfizer-BioNTech. Sie haben sich intensiv mit der

Zulassung dieses Impfstoffes befasst, mit den Unterlagen.

Ist das korrekt?

Das ist korrekt.

Wurde die Karzinogenität dieses Impfstoffes vor der Zulassung

überprüft?

Nein, das karzinogene Risiko wurde aus

Zeitgründen nicht

untersucht.

Ich finde es übrigens sehr bedenklich und auch bedauerlich, dass

keine alternativen Untersuchungen durchgeführt wurden.

Wir beobachten in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern,

dass die

Geburtenrate nach der Impfkampagne

einbrach.

Sie spielen auf Untersuchungen betreffend die Vermehrung an.

Eine Studie an Ratten wurde mit Comirnaty,

äh, mangelhaft durchgeführt. Damit waren keine verlässlichen

Abschätzungen zur Wirkung des Impfstoffes auf die Trächtigkeit oder die

Entwicklung der Nachkommen möglich.

Man, man hatte aus der Contergan-Katastrophe

nichts gelernt.

Die Zulassung erfolgte laut RKI-Protokoll im Schnelldurchgang.

Das bedeutete, dass essenzielle Toxizitätsstudien der

Schnelligkeit geopfert wurden, ohne akzeptable Begründungen.

Ich kenne bei vergleichbarer Indikation keinen Fall, in dem all diese

Studien weggelassen wurden. So führte die Zulassung zu

verbotenen Menschenversuchen.

Also das RKI hat damals ja intern, äh, notiert, dass

die Nebenwirkungen und Impfschäden erst nach der

Markteinführung geprüft werden sollten.

Was ist dabei herausgekommen?

Pfizers Post-Marketing-Bericht sprach von über

tausendzweihundert Todesverdachtsfällen innerhalb von nur zwei

Monaten nach der Zulassung. Spätestens da hätte man

Comirnaty wieder vom Markt nehmen müssen.

Das Paul-Ehrlich-Institut erhielt, wenn ich richtig informiert bin,

bisher zweitausendeinhundertdreiunddreißig Meldungen über

Todesfälle nach Comirnaty. Bei diesen

Spontanmeldungen gibt es eine hohe Dunkelziffer durch

Underreporting. Die wirkliche Anzahl liegt also viel

höher.

In den USA geht man davon aus von einer

Underreporting, äh, von einem Underreporting-Faktor von

dreißig,

mit dem die registrierten Fälle zu multiplizieren wären.

Für Deutschland entspräche das sechzigtausend Todesfällen durch die

Impfung.

Sechzigtausend. Also die Bundesregierung hält ja die

wichtigen Safe-Vac-

und KV-Daten zu Impfschäden zurück und die Mehrheit dieser

Kommission hat es sogar abgelehnt, diese Daten anzuförder, fordern.

Hätte man Impfschäden und Todesfälle bei einer regelkonformen

Zulassung vermeiden können?

Ja, denn regelkonform hätte Comirnaty gar

nicht zugelassen

werden dürfen.

So, derzeit kämpfen viele Impfgeschädigte in

Deutschland um

Schmerzensgeld und sie verlieren oft, weil die Gerichte sagen,

Comirnaty habe ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis.

Ist diese Annahme berechtigt?

Aus meiner Sicht keinesfalls. Comirnaty wurde in der

klinischen Entwicklung gar nicht auf die Vermeidung schwerer Erkrankungen

oder Todesfälle untersucht. Pfizer-Unterlagen lassen

somit ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis gar nicht

erkennen.

Der Mathematiker Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz

schätzt, dass auf jeden schweren Covid-Verlauf, den

Comirnaty angeblich verhindert, fünfundzwanzig schwere

Nebenwirkungen kommen.

Okay. Sank die altersbereinigte Sterblichkeit in

Deutschland nach

Beginn dieser Impfkampagne?

Nein, die Sterblichkeit stieg von 2021 und

2022 im Vergleich zu 2020 deutlich.

Bei einem positiven Nutzen-Risiko-Verhältnis hätte die

Sterblichkeit

sinken müssen,

als der Impfstoff Anfang 21 verfügbar wurde.

Leuchtet ein.

Hat die Bevölkerung während der Impfkampagne den Wirkstoff

bekommen, den Pfizer in dem verkürzten

Notzulassungsverfahren geprüft hat?

Nein. Für die klinische Prüfung vor der

Zulassung wurde ein

hochreiner Stoff verwendet. Er war für die Massenproduktion zu teuer.

Die Bevölkerung erhielt einen Impfstoff, mit, der mithilfe des

Bakteriums Escherichia coli hergestellt wurde.

Das Ergebnis sind signifikante Verunreinigungen mit bakterieller

DNS und die Folge könnte ein erheblich

erhöhtes Risi, Krebsrisiko sein.

Vielen Dank.

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