COVID Vaccine Injury Case Study

Thomas Weigand hat ständige Atemnot.

Der ehemalige Fitnesstrainer und Bodybuilder ist kurz nach seiner

Corona-Impfung vor fünf Jahren schwer erkrankt.

Herzschäden, Blutgerinnsel, geplatzte Adern, Entzündungen im ganzen

Körper.

Er habe sich impfen lassen, weil er Vertrauen in Ärzte,

Politiker und Medien

gehabt habe.

Für mich hat es die Konsequenzen, dass ich eigentlich gar keinen Alltag mehr

habe.

Und das ist das, was drei bis viermal am Tag passiert.

Dann ziehen sich die Blutgefäße zusammen und, äh, da passieren dann auch diese

neurologischen Aussetzer, wo ich dann mit wenigen Worten eben

versuchen

muss, irgendwie, äh, jemanden anzurufen, um Hilfe zu bitten,

äh, weil ich halt hier alleine bin, ja.

Dem einundfünfzig-jährigen haben vier Fachärzte bescheinigt, dass seine

gesundheitlichen Schäden durch den Biontech-Impfstoff verursacht

wurden. Nach Durchsicht aller Arztbefunde, weiterer

Laboruntersuchungen und Impfdaten diagnostizierten wir einen

Impfschaden.

Die Ärzte-Odyssee, wie er es nennt, habe er über sich ergehen lassen müssen,

weil

er darum kämpfen muss, dass seine medizinische Behandlung bezahlt

wird.

Aber die zuständige Behörde in Bayern hat Weigands Antrag auf Anerkennung des

Impfschadens abgelehnt trotz mehrerer Arztbescheinigungen.

Wir haben eigene Ärzte und wir beurteilen den

Kausalzusammenhang aufgrund der anerkannten

Erkenntnisse der Wissenschaft eben selbst und verlassen uns

hier nicht oder zumindest nicht ausschließlich auf die

Beurteilungen durch andere Ärztinnen und Ärzte.

Eigene Ärzte, die Patienten wie Thomas Weigand nie

selbst untersucht haben.

Der Einundfünfzig-jährige verdiente als Personal Trainer gut, führte

ein komplett anderes Leben.

Heute lebt er in einer kleinen Wohnung und von Grundsicherung.

Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats verteidigt die Prüfung durch Behörden,

zeigt aber Verständnis für die Situation der Betroffenen.

Dass diese Prüfung durchgeführt wird, lässt sich nicht vermeiden.

Allerdings

sieht das Gesetz ausdrücklich Beweiserleichterungen vor.

Das heißt schon, wer mehr-- wenn mehr für als

dagegen spricht, dass ein Schaden auf der Impfung

beruht, gibt es einen Entschädigungsanspruch.

Nur in sechs Prozent der Fälle wird ein COVID-Impfschaden derzeit in Bayern

anerkannt. Ähnlich sieht es bundesweit aus.

Von mehr als vierzehntausend Anträgen wurden knapp sechshundert bewilligt.

Ich möchte einfach nur, dass meine Therapien bezahlt werden.

Ich möchte, ähm, wieder die Chance auf Gesundung haben,

die Chance,

ein Teil der Gesellschaft zu sein und nicht keinerlei Wertvorstellung mehr von

sich

zu haben, weil man nur noch zu Hause sitzt und

überhaupt nichts mehr machen kann.

End of transcript · 380 words

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