Discussion on AfD and Migration in Germany
Ich kann dir nur sagen, dass, ähm, ich ja,
ähmm, wenn's danach geht, was die AfD
möchte, auch nicht erwünscht bin.
Ähm, ich hab 2017 einen Wahlkampf
gemacht, ähm, dort bin ich oft gar nicht zu Wort mehr
gekommen, weil ganz
wenige von der AfD einfach alles niedergebrüllt haben.
Und, ähm, das-- Ich würde mir wünschen,
dass
Menschen
mit Migrationshintergrund, die vielleicht jetzt solche Gedanken haben
oder mit
Migrationsgeschichte, sagen wir mal lieber,
dass sie doch auch so
viel Bindung an Deutschland haben, dass sie sagen,
„Wir tun uns mit denen zusammen,
die eben nicht gemeinsame Sache mit der AfD machen".
Die Tatsache, dass wir sagen oder ich sage,
dass es mit denen keine Kooperation
gibt und viele andere ja auch, äh, sagen, dass es das nicht gibt, die
beruht ja nicht darauf, dass man jetzt einfach, ähm,
das nicht möchte,
sondern dass sie Dinge vertreten, die, ähm,
schlicht und ergreifend, ähm, mit den Grundvorstellungen unseres
Grundgesetzes, äh, nicht übereinstimmen.
Und ich wünschte mir,
dass alle zusammenhalten gegen diese, ähm,
Partei und wir uns jetzt nicht noch spalten als
politische Mitte, sag ich mal, in solche, die 'ne
Migrationsgeschichte haben und die solche keine haben, denn dann würde unser Land
schwächer werden gegen die AfD.
Also eigentlich appellieren Sie auf das Gemeinsame demokratische und
denken, wir sollen uns da lösen?
Ja, also ich meine vie--, i-ich rede jetzt mal über die Menschen,
die eine deutsche
Staatsbürgerschaft haben, weil die sind vom Grundgesetz erfasst.
Und die AfD versucht immer wieder zu sagen: Ja, da gibt's das Volk und dann
gibt's die Eliten. Und die Eliten machen das,
was uns nicht passt und das Volk
sind die, die uns zustimmen. Und das dürfen wir nicht zulassen.
Und, ähm, wenn ob ein deutscher Staatsbürger jetzt
seit zwei Jahren deutscher
Staatsbürger ist oder seit vier Tagen oder seit, ähm, die gesamte
Familie schon drei Generationen lang,
das ist egal. Wir sind, äh, das
deutsche Volk
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