Criticism of EU Funding and Spending
Frau von der Leyen braucht Geld: achthundert Milliarden Euro für
Aufrüstung.
Darüber hinaus will sie, ich zitiere, „private Ersparnisse in
Investitionen umwandeln". Die Kommissionspräsidentin nennt das Spar-
und Investitionsunion. Schon der Name ist ein Etikettenschwindel.
Sparen will Frau von der Leyen natürlich nicht.
Im Gegenteil, sie will mehr ausgeben, und zwar das Geld der Bürger.
Für den Krieg in der Ukraine sollen sämtliche Sparkonten Europas geplündert,
äh,
werden. Wir Deutschen wissen sehr gut, wie vertrauensvoll Sie, Frau von
der Leyen, mit dem Geld der Steuerzahler umgehen.
Als Verteidigungsministerin in Berlin haben Sie öffentliche Aufträge unter der
Hand
vergeben. Der Bundesrechnungshof sprach von, Zitat,
„systematischen Verstößen gegen das Vergaberecht".
Mehrere Millionen Euro wurden ohne Ausschreibung an befreundete Berater
gezahlt, belastende Nachrichten und Chats wurden
gelöscht.
Zur Untersuchung der Vorwürfe setzte der Bundestag einen Untersuchungsausschuss
ein. Doch der drohenden Entlassung sind Sie,
Frau von der Leyen, durch Flucht
nach Brüssel entkommen, weggelobt von Angela Merkel.
Und hier machen Sie genauso weiter.
Impfstoffe für fünfunddreißig Milliarden Euro in der Corona-Krise wieder per
SMS, wieder bei einem guten Bekannten.
Auch in diesem Fall ermittelt die Staatsanwaltschaft und auch in diesem Fall
sind
alle belastenden Nachrichten von Ihrem Handy verschwunden.
Achthundert Milliarden Euro wollen Sie jetzt haben, unter Umgehung des
Parlaments. Das dürfen wir nicht zulassen, Kollegen.
Niemals sollte diese Frau Schulden in unserem Namen machen dürfen.
Niemals darf diese Frau Zugriff auf die Ersparnisse der Bürger
bekommen. Auch wir wollen eine bessere Ausrüstung
der Bundeswehr.
Wir wollen aber nicht, dass unsere Steuergelder an Freunde und
Bekannte der
Kommissionspräsidentin verteilt werden.
Schluff mit den Milliardengeschenken per SMS.
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