Russia's Investment Strategy and EU Implications
Nach meinen Informationen war es Teil der Gespräche in Anchorage,
dass die 300 Milliarden russischer Auslandsvermögen,
die bei Euroclear in Brüssel zum großen Teil liegen,
nicht in Europa bleiben werden, sondern es ist Teil der Abrede,
dass Russland diese 300 Milliarden Euro
herauslöst und in den Vereinigten Staaten investiert, zum beiderseitigen Vorteil.
Dies wird dazu führen, dass Russland rentable
Investments starten kann und die Vereinigten Staaten können mit
diesem Geld Industrie wieder
in ihr eigenes Land hereinziehen,
beziehungsweise gemeinsam mit Russland die Arktis ökonomisch erschließen.
Die Europäer haben das nachsehen,
denn sie haben ökonomisch damit gerechnet,
dass sie der russischen Föderation diese 300 Milliarden Euro nicht nur
einfrieren, sondern auch rauben können.
Dieses Geld ist jetzt weg. Und ein drittes.
Ich gehe davon aus, dass es ein Ergebnis sein wird,
dass Trump die Europäische Union zwingt,
die Ukraine aufzunehmen.
In diesem Falle wird der deutsche Steuerzahler als stärkster
Nettozahler der EU die Kriegskosten,
aber auch die Folgen des Krieges und des Wiederaufbaus schultern müssen.
Und jetzt haben wir die Situation,
dass unter europäischen Politikern kalte Angst umgeht,
dass sie vor ihre Wähler hintreten müssen und erzählen müssen,
wer das alles bezahlt.
Und dann sind sie weg vom Fenster.
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