0:01

Wie ich dir erklärt habe, Nicolas, und noch einmal erklärt habe, und du verstehst es immer noch nicht, und ich glaube, du verstehst es sehr gut, aber du willst es nicht verstehen.

0:11

Ähm, du sagst, du hast einen schweren Kloß im Magen, dass du nicht schläfst, dass du nicht isst.

0:18

Na, was soll das heißen? Das ist das Leben, das du dir ausgesucht hast, würde ich sagen.

0:22

Weißt du, was ich meine? Jeder Mensch ist der, ist der Herr seines Lebens.

0:26

Genau. Ich habe dir erklärt, dass das nicht möglich ist, ähm, vor allem in diesem Stadium, weil nein, eigentlich, weil du ganz genau weißt, dass es nicht geht.

0:38

Genau, ich bin nicht dumm, ich bin nicht blöd, ich bin sehr intelligent.

0:44

Du weißt nicht, woher ich komme. Ich sage dir: „Hör auf, hör auf.“ Na, du verstehst es nicht, außerdem.

0:50

Wie auch immer. Ähm, du sagst zu mir: „Ja, Marie, aber früher warst du, warst du so.“ Du warst nicht so zu mir.“ Aber weißt du, im Leben kennt man die Menschen nicht, man kennt sie nicht in- und auswendig.

1:05

Das heißt, morgen nehme ich meinen Bus. Die Leute können mich anlächeln.

1:12

Bei der Arbeit kann man mich anlächeln. Komm, man kann mir nette Worte sagen, aber das heißt nicht, dass jemand nett zu mir ist, dass er es wirklich gut mit mir meint.

1:23

Verstehst du? Für dich gilt also dasselbe.

1:25

Ich will ganz offen reden. Ich habe auch schon ganz offen mit dir geredet.

1:30

Ich sagte dir: „Nicolas, ja, denn früher dachte ich, du wärst ein guter Mensch.

1:34

Aber da ich weiß, was du daraus machst und was du so treibst und so, nein, ich habe immer gesagt, egal, ob es um dich geht oder um Leute aus meiner Vergangenheit oder um Leute, die ich, äh, kenne, Ich sage ihnen immer: „An dem Tag,

1:52

an dem ihr mich reinlegen wollt, an dem ihr mir irgendeinen komischen Mist andrehen wollt, werde ich es sowieso wissen.“ So.

1:59

Ich werde es selbst herausfinden. Verstehst du? Ganz allein.

2:02

Es sind nicht irgendwelche Leute, die mich verwirren oder so.

2:05

Ich hab dir schon wieder gesagt, du verstehst es nicht.

2:07

Ich bin Haitianerin. Die Leute, sie verstehen das nicht, oder?

2:10

Das ist, als würde dir jemand sagen: „Ich bin, äh, ich weiß auch nicht, Polin.

2:14

Ich bin dies, ich bin das.“ So. Jeder Mensch hat seine Herkunft.

2:19

Ich will mich nicht noch einmal wiederholen.

2:21

Ich werde immer wissen, dass dieser Mistkerl oder diese Schlampe mich reinlegen wollen.

2:25

Verstehst du? Also behalt deine schönen Worte für dich oder richte sie an eine andere Frau, so, wie du es immer machst, Aber nicht auf mich, okay?

2:36

Nicht auf mich. Und, und viertens, letztes Mal habe ich dir gesagt: „Ich bin ein Kind Gottes.“ Ich bete viel. Okay?

2:45

Also schreibe ich die Namen all derer auf, die sich danebenbenehmen, und bete viel für sie.

2:49

Verstehst du mich? Damit Gott dich aufrichtet, wenn man mich fertigmachen will.

2:52

Gott bringt dich wieder auf den richtigen Weg.

2:54

So ist es. Weil ihr so gern bei Gott schwört, Gottes Namen beim Schwören benutzt, schwört, schwört, als wäre es ein Spielzeug, wird er sich um euch kümmern.

3:02

Verstehst du? Genau.

3:06

Und dann, äh, fünftens: Ich habe noch etwas anderes zu tun.

3:10

Verstehst du, was ich meine? Irgendwann muss man im Leben vorankommen.

3:15

Man muss vorankommen, das ist nicht leicht.

3:17

Ich selbst habe schon Dinge durchgemacht, die komplizierter waren als das, und mich da nach und nach herausgekämpft.

3:23

Und dann, Gott sei Dank, kann ich mich ernähren, Gott sei Dank, dass, dass, dass ich meine Rechnungen bezahlen kann, dass, dass, dass ich eben mein Gehalt habe.

3:32

Na ja, ich habe mehrere Gehälter, wenn ich will.

3:34

Das nennt man würdig arbeiten. Punkt. So.

3:38

Wenn ich Lust habe, mir eine Reise zu gönnen, gönne ich mir eine Reise.

3:42

Wenn ich Lust habe, meiner Familie eine Reise zu schenken, schenke ich auch meiner Familie eine Reise.

3:45

Verstehst du? Aber na ja. Ich, du, du, du …

3:50

Wenn ich nachts schlecht schlafe, liegt das daran, dass ich gerade ein bisschen Rückenschmerzen habe, ich habe mich falsch bewegt, okay?

3:56

Aber ich habe nichts auf dem Gewissen. Ich habe nichts auf dem Gewissen, weil ich weiß, dass ich niemandem geschadet habe und dass, dass ich nicht vorhabe, irgendjemandem wehzutun.

4:08

So. Manchmal bin ich auch nicht perfekt.

4:10

Ich sage: „Herr, verzeih mir“, aber ich mache es nicht wieder.

4:14

Okay?

4:16

Also, dein Spielchen, nein. Ich habe dir gesagt: „Du wirst nicht hierherkommen und mich mit deinen schönen Worten und allem Möglichen einwickeln.“ Nein, eigentlich erreicht man nicht jeden, ich hab’s dir doch gesagt.

4:27

Du kennst Jesus Christus nicht, verstehst du?

4:31

Diese wirklich gläubigen Kinder, die keinen Unsinn machen, die rührst du nicht an.

4:35

Okay? Genau. Und du, wenn du in Jesus Christus wärst, hättest du deinen Mist schon längst sein lassen.

4:42

Wie ich dir gesagt hatte, wärst du zu … geworden, zu einem guten Jungen. Verstehst du?

4:46

Denn im Leben hängt alles von Entscheidungen ab.

4:49

Genau. Ich kenne Leute, schau, sogar Leute, die ich kenne, schau, äh, die sind, die sind wie alt?

4:56

So um die dreißig, na ja, In ihren Dreißigern, fast vierzig, sind sie derzeit arbeitslos, weil es kompliziert ist.

5:06

Aber da sie Abschlüsse und so haben, können sie wieder Arbeit finden.

5:09

Es ist keine, es ist keine Frage der Kompliziertheit, da sind wir uns einig. Genau.

5:13

Warum sollten wir uns also fertigmachen, nur weil es, äh, einen kleinen Schicksalsschlag gibt?

5:19

Nein, es gibt einen kleinen Schick-Schicksalsschlag, wir fangen uns wieder, stehen nach und nach wieder auf, wir tun die Dinge würdevoll.

5:27

Wir machen die Dinge nicht irgendwie. Und das weißt du ganz genau, Nicolas.

5:31

Hm.

5:33

Das weißt du ganz genau, siehst du.

5:37

Also, ich habe, ich habe es dir schon gesagt und erklärt, äh, außerdem, wir haben geredet, wir haben gelacht, wir haben ein Jahr zusammen geschlafen.

5:47

Weil ich dich nicht wirklich kannte, eigentlich. So.

5:51

Denn ich, wenn ich jemanden kennenlerne, also, das ist — es geht nicht nur um dich, wenn ich jemanden kennenlerne, dann ganz langsam.

5:59

Ich analysiere, ich beobachte.

6:03

Und danach handle ich. So. Sobald ich weiß, dass die Person kein guter Mensch ist, also.

6:08

Und ich sage es dir ganz offen: nein. Irgendwann muss man die Wahrheit sagen.

6:11

Du bist kein guter Mensch, genauso wie Pedro kein guter Mensch ist. Und ich denke, deshalb kriegt er vom Karma ordentlich eins auf den Hintern, sieh genau hin.

6:20

Und diese Gruppe von Leuten ist kein guter Mensch.

6:23

Das ist alles. Ihr seid in keinem guten Umfeld.

6:26

Ja, ja, ja, ja. Ihr seid in keinem guten Umfeld. So.

6:29

Das ist, das ist eine Entscheidung. was du, was ihr getan habt, eigentlich.

6:33

Weißt du, was ich meine? Das ist eine Entscheidung, die ihr getroffen habt.

6:36

Ich, ich persönlich … Ich persönlich werde ganz offen mit dir reden.

6:43

Es gibt Dinge im Leben, selbst wenn man sie mir anbietet, egal, wie viele Dinge und so weiter, nehme ich sie nicht an, weil es um meine Würde geht, um meinen inneren Frieden.

6:53

Das steht an erster Stelle. Ich weiß nicht, ob du verstehst.

6:57

Und du verstehst das sehr wohl, denn du bist kein Kind, du bist ein Mann, der Dinge sehr wohl verstehen kann, aber du willst es nicht verstehen. Genau.

7:03

Also ich, ich habe dir schon ein letztes Mal gesagt: Nein, nein, das geht nicht.

7:10

Verstehst du? Ich weiß nicht. Du hast zwei Wochen lang nicht mit mir gesprochen.

7:14

Dann machst du Pause und kommst zurück. So läuft das bei mir nicht.

7:18

Verstehst du? Und zweitens, ich hatte dir doch schon— bevor wir uns wieder vertragen haben, habe ich dir schon die Meinung gesagt.

7:24

Ich weiß genau, dass das alles falsch ist.

7:26

Du hast dich bei mehreren Dingen verraten.

7:28

Verstanden? Mich sollst du in Ruhe lassen.

7:31

Ich hab dir schon wieder gesagt: Schau dir Pedro an.

7:33

Ich will nicht weiterreden, weil irgendwann man es nicht übertreiben darf.

7:37

Verstehst du?

7:39

Genau. Und wir, wir kommen nicht— woran ihr euch in eurer Geschichte verraten habt, ist, dass ihr meine Großmutter angerufen habt.

7:47

Genau. Und danach beschimpft man meine Großmutter aufs Übelste.

7:51

Dabei habe ich nicht nur meine Großmutter.

7:52

Ich hab dir gesagt, ich habe eine große Familie.

7:54

Das ist das eine. Und zweitens habe ich keine Schuldenprobleme.

7:57

Das ist nicht mein wahres Leben. Ich habe kein Problem.

7:59

Verstehst du? Ich habe kein Problem, überhaupt nicht.

8:04

Aber meine Familie greift man nicht einfach so an. Verstanden?

8:07

Ich weiß, woher ich komme. Also los, leg dich nicht zu lange mit mir an.

8:11

Ich habe dir gesagt: Bleib einfach auf deinem Platz, mach dein Ding, leb dein Leben weiter und triff die richtigen Entscheidungen.

8:19

Mehr kann ich dir nicht sagen, denn ich werde …

8:21

obwohl du versuchst, mir wehzutun, will ich dir dieses Leid nicht zurückgeben, denn ich bin nicht so.

8:28

Ich bin ein Kind Gottes. Und du siehst, wir sind alle Kinder Gottes.

8:30

Gott liebt uns tatsächlich. Aber irgendwann gibt es Dinge, die er nicht tolerieren kann. Verstanden?

8:35

Manche Dinge kann er nicht tolerieren. Also liegt es an dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen, Nicolas.

8:40

Verstanden? Wirklich.

8:43

Also hör auf, mir zu sagen, dass du mich liebst, dass du mich liebst.

8:45

Nein, wenn du mich schon lange geliebt hättest, wärst du nicht gekommen – du wärst nicht mit schlechten Absichten gekommen und hättest mich nicht aufs Übelste beleidigt.

8:51

Du hast von, von meinem rechten Zeh gesprochen.

8:53

Wovon hast du gesprochen, um mich anzufassen?

8:55

Nein, mit meinem rechten Zeh habe ich kein Problem.

8:56

Ich bin sehr schön, ich bin eine sehr schöne Frau.

8:59

Männer, die nerven mich jeden Tag. Na los, Marie, wir sehen uns.

9:01

Na los, wir gehen etwas trinken. Ich bekomme überall Anfragen.

9:04

Ich will nicht angeben, aber einen Mann kann ich finden, verstehst du?

9:08

Also bin ich nicht dumm genug, einen Mann zu nehmen, der mich rund um die Uhr beleidigt, einen Mann, der mit mir spielen will und der mich nicht wirklich liebt.

9:15

Da sind wir uns einig. Die Zeiten sind hart, wir lassen uns nicht mit irgendwem ein, Nicolas.

9:19

Das glaube ich. Überleg es dir gut. Okay? Und jemand, den du noch nie gesehen hast, den ich noch nie gesehen habe, der mir erst einen Korb gegeben hat – äh, mich versetzt hat, und dann noch mal, ein drittes Mal hätte es nicht gegeben.

9:31

Genau. Und das gilt für jede Frau. Jede Frau, ich schwöre dir, bei manchen Frauen, da hätte es nach einem Korb sofort geheißen: abserviert und blockiert.

9:38

Genau. Ich dachte mir: Na ja, warte mal, die Leute haben immer ein Recht auf eine zweite Chance.

9:43

Ich habe gewartet. Nichts.

9:47

Und danach, als ich gesucht habe, habe ich gesucht und gesucht, ich habe gesucht, weil ich nicht irgendwer bin.

9:50

Ich habe dir gesagt: Ich bin Haitianerin.

9:52

Wenn ich eine Information haben will, bekomme ich sie sofort, mit einem Fingerschnippen.

9:55

Ich dachte: Nein, nein, nein, nein, nein.

9:57

Das funktioniert bei mir nicht.

10:00

Und ich bete zu Gott, weißt du. Glaubst du, ich schlafe da einfach so? Nein.

10:04

Wenn ich Offenbarungen haben will, frage ich Gott: Wer ist diese Person?

10:10

Was— was will diese Person von mir? Gott, er wird es mir geben.

10:14

Man träumt doch, man träumt gut oder hat Albträume.

10:17

Das ist die Wahrheit. Also muss man aufhören, zu sagen: „Ach, meine Familie, ach, wenn das und das, dann sind sie so und so.“ Nein.

10:24

Ich habe auch meine Gaben. Das ist es, was du nicht kennst— du verstehst es nicht.

10:27

Ich habe dir immer gesagt, ich, ich spüre die Dinge sehr stark.

10:29

Ich spüre die Menschen, sogar bei der Arbeit.

10:31

Manchmal sagt man zu mir: „Aber Marie, woher weißt du das?“ Nani ni… Ja, ich habe eine Gabe.

10:35

Ich habe eine Gabe, durch die ich Dinge spüren kann, durch die ich Dinge sehen kann.

10:39

Und ich, leider, wenn man mich anfasst, um mir wehzutun, wird die Person jederzeit trotzdem zu Fall kommen.

10:44

Also, ich muss nicht mehr sagen, man muss nur hinschauen und analysieren. Das ist alles.

10:48

Ich habe dich oft genug gewarnt, ich habe dir gesagt: Hör auf, Nicolas, hör auf.

10:52

Außerdem war ich nett zu dir, ja. Ich habe dir gesagt: Bleib ruhig, mach dein Ding und so weiter.

10:57

Okay? Also. Du bist niemand für mich und du wirst für mich nie jemand sein. Das ist traurig.

11:04

Vielleicht am Anfang, ja, denn ich will es dir nicht verschweigen, weil ich dachte, du wärst ein guter Mensch oder so.

11:09

Aber dann dachte ich: Moment, nein, das ist zu schön, um wahr zu sein.

11:11

Der Typ stellt sich nicht vor, macht schöne Versprechungen, bietet mir Geld an.

11:16

Nein. Wer mag kein Geld? Wir alle lieben Geld, aber ich, ich …

11:20

Also, ich werde doch niemanden ausnutzen, weißt du?

11:23

Ich werde niemanden ausnutzen.

11:26

Und außerdem interessieren mich Louis-Vuitton-Taschen, Luxustaschen, nicht, das weißt du ganz genau.

11:32

Okay? Also, also, also, also, also, ich hoffe, du verstehst das.

11:40

Das ist nicht, äh, das ist, das ist, das ist …

11:42

Ich werde mich nicht immer und immer wieder wiederholen und so weiter.

11:46

Ich bin jemand …

11:48

Wie auch immer, all das Schlimme, das du getan hast, habe ich nicht vergessen.

11:50

Die Beleidigungen, die Drohungen, jemanden zu schicken, zu schicken …

11:54

Doch, du kannst schicken, wen du willst. Mich trifft nichts.

11:57

Und bei mir zu Hause wird auch sehr gut aufgepasst.

11:58

Erstens fährt die Polizei ständig Streife.

12:00

Zweitens gibt es Kameras. Und drittens … und viertens, mit meinem Vermieter, bin ich wie eine Zündschnur.

12:05

Also, wenn es ein Problem gibt, auf jeden Fall, dann ist es da.

12:08

Ich weiß ganz genau, warum die Polizei sehr, sehr, sehr oft Streife fährt.

12:12

So ist es. Also bringt es nichts, herzukommen und mich zu bedrohen oder so.

12:17

Denn das ist der schlimmste Fehler, den du gemacht hast, sieh nur.

12:22

Das ist der schlimmste Fehler, den du gemacht hast, denn so etwas macht man nicht mit mir.

12:25

Das verstehst du sehr gut. Und dann kommst du und sagst zu mir: „Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung, Marie.“ Ach, es gibt Leute, die machen in ihrem Leben einmal Fehler.

12:31

Das kannst du sagen, ja. Aber du, Nicolas, wie oft hast du mich beleidigt?

12:35

Wie oft hast du mich herabgesetzt? Ach, aber du bist eben so, Marie.

12:38

Ach, du bist dies und das. Okay, ich akzeptiere es. Ich akzeptiere es.

12:42

Weil du mich nicht kennst und … Nur Gott darf richten, nicht der Mensch, der über mich richten wird.

12:46

Siehst du, für mich bedeutet das: der Mensch, der Mensch kann mir nichts anhaben, kann mir nichts anhaben. So.

12:53

Also, ich hab's dir gesagt. Und dann sagst du zu mir: Ja, blockiert, blockiert.

12:58

Nein, ich blockiere niemanden. Ich habe nur das, das, das Ding von … entfernt wie nennt man das?

13:04

also das Online-Ding da.

13:07

Und das war's. Leute zu blockieren, bringt nichts.

13:09

Man muss den Leuten nur die Dinge erklären.

13:10

Verstehst du?

13:13

Und das war's.

13:15

Also hoffe ich, du hast es verstanden, und ich muss mich nicht wiederholen und immer und immer und immer wieder.

13:20

Das ist alles.

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Original transcript (French)

Comme je t'ai expliqué, Nicolas, et reexpliqué, et tu ne comprends toujours pas, et je pense que tu comprends très bien, mais tu ne veux pas comprendre.

Euh, tu dis que tu as un gros poids sur l'estomac, que tu dors pas, que tu manges pas.

Ben ça veut dire quoi ? C'est la vie que tu as décidé de mener, j'ai envie de dire.

Tu vois ce que je veux dire ? Chaque personne est le, est le maître de sa vie.

Voilà. Moi, je t'ai expliqué que ce n'est pas possible, euh, surtout à ce stade-là, parce que non, en fait, parce que tu sais très bien que non.

Voilà, je suis pas stupide, je suis pas bête, je suis très intelligente.

Tu sais pas d'où je viens. Je te dis : « Arrête, arrête ».

Ben tu ne comprends pas, en plus.

Bref. Euh, tu me dis : « Oui, Marie, mais avant, t'étais, t'étais comme ça.

T'étais pas comme ça avec moi ». Mais tu sais, dans la vie, les gens, on les connaît pas, on les connaît pas par cœur.

Voilà. Ça veut dire que moi, demain, je prends mon bus.

Les gens, ils peuvent me sourire. Au travail, on peut me sourire.

Allez, on peut me donner des jolies paroles, mais ça veut pas dire que quelqu'un est gentil avec moi, qu'au fond, il a des, des bon-, des bonnes intentions envers moi.

Tu comprends ? Donc c'est pareil pour toi.

Moi, je veux parler cash. Je t'ai déjà parlé cash en plus.

Je t'ai dit Nicolas, oui, parce qu'avant, moi, je pensais que toi, t'étais quelqu'un de bien.

Mais vu que je sais ce que tu en joues et ce que tu fais nanani, non, moi, j'ai toujours dit que ça soit à toi ou les gens même de mon passé ou les gens qui, euh, que je connais, je leur dis toujours : « Le jour que vous voulez me mettre à l'envers,

vous voulez me faire un truc chelou, de toute manière, je le saurai ».

Voilà. Je le saurai par moi-même. Tu comprends ? Par moi-même.

C'est pas des gens qui me brouillent la tête ou pas.

Je t'ai dit encore une fois, tu ne comprends pas.

Je suis haïtienne. Les gens, ils comprennent pas, hein.

C'est comme si quelqu'un te dit : « Je suis, euh, je sais pas, moi, polonaise.

Je suis ci, je suis ça ». Voilà. Chaque personne a son origine.

Je ne veux pas me répéter encore une fois.

Je serai toujours au courant que le bâtard ou la connasse, ils veulent me mettre à l'envers.

Tu comprends ? Donc tes jolies paroles, tu les gardes pour toi ou tu les renvoies à une autre femme, voilà, comme t'as l'habitude de faire, mais pas à moi, d'accord ?

Pas à moi. Et, et quatrièmement, la dernière fois, je t'ai dit : « Moi, je suis enfant de Dieu ».

Je prie beaucoup. Ok ? Donc pour toutes les personnes qui font n'importe quoi, moi, je mets leur nom, je prie beaucoup.

Tu me comprends ? Donc comme ça, quand on va vouloir me mettre à l'envers, Dieu te met en place.

Voilà. Vu que vous, vous aimez trop jurer sur Dieu, prendre le nom de Dieu pour jurer, jurer, jurer comme un jouet, ben lui, il va s'occuper de vous.

Tu comprends ? Voilà.

Et puis, euh, cinquièmement, j'ai autre chose à faire.

Tu, tu comprends, en fait ? En fait, à un moment donné, il faut avancer dans la vie.

Il faut avancer, c'est pas facile. Moi-même, je suis passée dans, dans des trucs plus compliqués que ça et je me suis en sortie, petit à petit.

Et puis ben Dieu merci que je peux me nourrir, Dieu merci que, que, que je peux payer mes choses, que, que, que voilà, j'ai mon salaire.

Enfin voilà, j'ai plusieurs salaires si j'ai envie.

Ça s'appelle travailler dignement. Point. Voilà.

Si j'ai envie de m'offrir un voyage, je m'offre un voyage.

Si j'ai envie d'offrir un voyage à ma famille, j'offre aussi un voyage à ma famille.

Tu comprends ? Mais voilà. Moi, tu, tu, tu...

Moi, si je dors mal la nuit, c'est parce que ben voilà, en ce moment, j'ai un peu mal au dos, j'ai fait un faux mouvement, ok ?

Mais j'ai rien sur ma conscience. J'ai rien sur ma conscience parce que je sais que j'ai fait du mal à personne et puis que, que j'ai pas l'intention de faire du mal à qui que ce soit.

Voilà. Des fois, je ne suis pas parfaite non plus.

Je dis : « Seigneur, pardon », mais je ne recommence pas.

Ok ?

Donc ton jeu-là, non. Moi, je t'ai dit : « Tu vas pas venir là me, me bardouiller avec tes jolies paroles et autres ».

Non, en fait, c'est pas tout le monde qu'on atteint, hein, je t'ai dit hein.

Tu connais pas Jésus-Christ, tu comprends ?

Ces vrais enfants qui sont fidèles, là, qui font pas n'importe quoi, tu les touches pas.

Ok ? Voilà. Et toi, si t'étais en Jésus-Christ, t'aurais arrêté tes conneries depuis longtemps.

Comme je t'avais parlé, tu serais de-devenir, devenu un bon garçon. Tu vois ?

Parce que dans la vie, tout est, tout est question de choix.

Voilà. Moi, il y a des gens, regarde, même il y a des gens que je connais, regarde, euh, qui ont, qui ont quoi ?

Dans la trentaine, allez, dans la trentaine, presque quarante ans, ils se retrouvent en chômage, actuellement, parce que c'est compliqué.

Mais comme ils ont des, des diplômes et autres, ils peuvent retrouver du travail.

C'est pas une, c'est pas une question de complication, on est d'accord. Voilà.

Donc pourquoi on va aller, aller se morfler parce que, euh, parce qu'il y a un petit coup bas de la vie ?

Non, il y a un petit cou-coup bas de la vie, on se reprend, on se relève petit à petit, on fait les choses, les choses dignement.

On fait pas les choses n'importe comment.

Et tu le sais très bien, Nicolas. Hmm.

Tu le sais très bien, tu vois.

Donc moi, j'ai, j'ai, je t'ai déjà dit, expliqué, euh, en plus, on s'est parlé, on a rigolé, on a dormi ensemble un année parce que je ne te connaissais pas vraiment réellement. Voilà.

Parce que moi, en fait, quand je rencontre quelqu'un, voilà, ça, c'est-- il y a pas que toi, je rencontre quelqu'un, c'est vraiment petit à petit.

J'analyse, je regarde Et après, j'agis. Voilà.

Une fois que je sais que la personne n'est pas une bonne personne, voilà.

Et moi, je vais être cash avec toi, non.

À un moment donné, il faut dire la vérité.

Tu n'es pas une bonne personne comme Pedro n'est pas une bonne personne. Et je pense que c'est pour ça que le karma lui ramasse les fesses, regarde bien comme il faut.

Et ce groupe de personnes n'est pas une bonne personne.

C'est tout. Vous êtes pas dans des bons trucs.

Oui oui oui oui. Vous êtes pas dans des bons trucs. Voilà.

Ça, c'est, ça, c'est un choix que vous, vous avez fait, en fait.

Tu vois ce que je veux dire ? C'est un choix que vous, vous avez fait.

Moi, je, je-- personnellement, moi, personnellement, je vais te parler sincèrement.

Il y a des choses que dans la vie, même si on me propose, quel que soit le nombre de choses et autres, je n'accepte pas parce que c'est ma dignité, c'est ma paix.

C'est ça d'abord. Je sais pas si tu comprends.

Et tu comprends très bien parce que tu n'es pas un gamin, tu es un homme où tu peux bien comprendre des choses, mais tu veux pas comprendre. Voilà.

Donc moi, je t'ai déjà dit une dernière fois : no, no, ce n'est pas possible.

Tu comprends ? Je sais pas. Tu me parlais pas pendant deux semaines.

Après, tu fais pause et tu reviens. Moi, je marche pas comme ça.

Tu comprends ? Et deuxièmement, je t'avais déjà-- avant qu'on se repâche, j'ai déjà dit mes quatre vérités.

Je sais très bien que tout ça est faux. Tu t'es cramé sur plusieurs choses.

D'accord ? Moi, viens pas me chercher. Je t'ai déjà dit encore une fois : regarde Pedro.

Je veux pas plus parler parce qu'à un moment donné, il faut pas pousser le bouchon trop loin.

Tu comprends ?

Voilà. Et on, on vient pas— où, où vous vous êtes grillé dans votre histoire, c'est que vous êtes allé appeler ma grand-mère.

Voilà. Et après, on insulte ma grand-mère de tous les noms.

Et pourtant, non, moi, j'ai pas que ma grand-mère.

Je t'ai dit j'ai une grande famille. Ça, c'est un.

Et deuxièmement, j'ai pas de problème de dette.

Voilà, c'est pas ma vraie vie. J'ai no problem.

Tu comprendo ? J'ai pas de problème, rien du tout.

Mais moi, on ne vient pas attaquer ma famille comme ça. Ok ?

Je sais d'où je viens. Allez hop, il faut pas me chercher trop longtemps.

Moi, je t'ai dit : simplement, reste à ta place, fais ta vie, continue ta vie, prends les bonnes décisions.

Moi, c'est tout ce que je peux te dire parce que je vais... malgré que tu essayes de me faire du mal, je veux pas te renvoyer ce mal parce que moi, je suis pas comme ça.

Je suis enfant de Dieu. Et tu vois, on est tous enfants de Dieu.

Dieu nous aime en fait. Mais à un moment donné, il y a des choses qu'il peut pas tolérer. D'accord ?

Il peut pas tolérer certains trucs. Donc c'est à toi de prendre les bonnes décisions, Nicolas.

Ok ? Vraiment.

Donc arrête de me dire que tu m'aimes, tu m'aimes.

Non, si tu m'aimais depuis longtemps, tu t'aurais pas venu-- tu serais pas venu avec des mauvaises intentions où tu m'aurais insultée de tous les noms.

Tu m'as parlé de, de mon orteil droit. Tu m'as parlé de quoi pour essayer de me toucher.

Non, mon orteil droit, j'ai pas de problème.

Je suis très belle, je suis une très belle femme.

Les mecs, c'est tous les jours, ils me fatiguent. Allez Marie, on se voit.

Allez, on va boire un verre. Moi, j'ai des demandes de partout.

C'est pas pour me la péter, mais un, un homme, moi, je peux en trouver. Tu vois ?

Alors, je suis pas assez stupide pour prendre un homme qui va m'insulter H vingt-quatre, un homme qui veut jouer avec moi et un homme qui m'aime pas. Réellement.

On est d'accord. Les temps sont durs, on va pas se mettre avec n'importe qui, Nicolas.

Je pense. Réfléchis bien. Ok ? Et quelqu'un que t'as jamais vu, que j'ai jamais vu, qui m'a fait premier feu- faux plan, deuxième faux plan, il y aurait pas une troisième.

Voilà. Et ça, c'est pour n'importe quelle femme. N'importe quelle femme, je te jure, il y a des femmes, t'aurais fait un faux plan, c'était next et bloqué.

Voilà. Moi, je me suis dit : bon attends, les gens, ils ont droit toujours à une deuxième chance.

J'ai attendu. Nada.

Et après, quand j'ai cherché, j'ai cherché, j'ai cherché, j'ai cherché parce que moi, je suis pas n'importe qui.

Je t'ai dit : je suis haïtienne. Si je veux avoir une information, c'est maintenant en claquant des doigts.

Je me suis dit : non, non, non, non, non.

Ça, ça ne marche pas avec moi.

Et je prie Dieu hein. Moi, tu crois que quand je dors là, je dors juste comme ça ? Non.

Moi, quand je veux avoir des révélations, je demande à Dieu : qui est cette personne ?

Quel- qu'est-ce que cette personne me veut ?

Dieu me, il va me le donner. On rêve bien, on rêve bien ou en cauchemar.

Voilà la vérité. Donc, il faut arrêter de traiter : ah ma famille, ah si ça, ça, ils sont comme ci, comme ça.

Non. Moi, j'ai aussi mes dons. C'est ça que tu connais-- tu comprends pas.

Je t'ai toujours dit, j'ai, je ressens beaucoup les choses.

Je ressens les gens, même au travail. Des fois, on me dit : mais Marie, comment tu sais ça ?

Nani ni... Oui, j'ai un don. J'ai un don où je peux ressentir les choses, où je peux voir les choses.

Et moi, malheureusement, quand on me touche pour me faire du mal, la personne, elle va tomber quand même à tout moment.

Voilà, j'ai pas besoin de parler plus, il faut juste regarder et analyser. C'est tout.

Moi, je t'avertis beaucoup de fois, je t'ai dit : arrête Nicolas, arrête.

En plus, j'ai été gentille avec toi hein.

Je t'ai dit : tranquille, fais ta vie et autres.

Ok ? Voilà. Moi, t'es pas quelqu'un pour moi et tu seras jamais quelqu'un pour moi. C'est triste.

Peut-être au début, oui, parce que je veux pas te le cacher, parce que je pensais que tu étais quelqu'un de bien ou autre.

Mais après, je me suis dit : attends, non, c'est trop beau pour être vrai.

Le mec, il se présente pas, il donne des jolies paroles, il me propose de l'argent.

Non. Qui n'aime pas l'argent ? On aime tous l'argent, mais moi, je-- il y a... voilà, je vais pas aller profiter d'une personne, tu vois ?

Je vais pas aller profiter d'une personne.

Et puis les sacs de Louis Vuitton, sacs de luxe, ça, c'est pas ce qui m'intéresse, tu sais très bien.

D'accord ? Donc, donc donc donc donc, j'espère que tu comprends.

C'est pas euh, c'est, c'est, c'est-- je vais pas me, me répéter encore et encore, etc.

Moi, je suis quelqu'un... toute façon, tout le mal que tu as fait, j'ai pas oublié.

Les insultes, les menaces, d'envoyer quelqu'un, d'envoyer... si, tu peux envoyer qui tu veux hein. Moi, il y a rien qui m'atteint.

Sachant que chez moi, c'est très surveillé aussi.

De un, la police tourne toujours. Deuxièmement, il y a des caméras.

Et troisiè-- et quatrièmement, avec mon propriétaire, je suis comme des mèches.

Donc s'il y a un problème, de toute manière, c'est là.

Je sais, je sais très bien pourquoi la police tourne beaucoup, beaucoup, beaucoup.

Voilà. Donc ça ne sert à rien de venir me menacer ou autre, etc. parce que c'est la pire erreur que t'as fait, regarde.

C'est la pire erreur que tu as fait parce qu'on fait pas ça avec moi.

Tu comprends très bien. Après, tu viens me dire pardon, pardon, pardon Marie.

Ah, il y a des gens qui font des erreurs une fois dans leur vie.

Tu peux dire ouais. Mais toi, Nicolas, combien de fois t'as insulté ?

Combien de fois tu m'as rabaissée ? Ah, mais t'es comme ça, Marie.

Ah, mais t'es ci, t'es ça. Ok, j'accepte. J'accepte.

Parce que tu me connais pas et que il y a que Dieu pour juger, c'est pas l'homme qui va me juger.

Tu vois, moi, ça veut dire l'homme, l'être humain ne va pas m'atteindre, ne m'atteint pas. Voilà.

Donc, moi, je t'ai dit. Après, tu me dis : oui, bloqué, bloqué.

Non, je ne bloque personne. J'ai juste enlevé le, le, le truc de... comment on appelle ça ?

Donc, de en ligne là.

Et c'est tout. Bloquer les gens, ça ne sert à rien.

Il faut juste expliquer les gens les choses.

Tu comprends ?

Et puis voilà.

Donc j'espère que t'as compris et j'ai pas besoin de me répéter et encore et encore et encore.

C'est simplement ça.

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