German transcript
Meine ehrenwerten Parteigenossen und Genossinnen,
ich habe erlebt, wie innerhalb der Partei sich sogenannte Lager bildeten,
so besser gesagt politische Flügel.
Die einen sind die Anhänger eines völkischen und die anderen eines
libertären Flügels.
Es gibt aber für mich in dieser Partei keine Flügel und keine
individualistischen Bestrebungen.
Denn die Liebe und Reue zu Deutschland teilen wir uns hier gemeinsam.
Denn was wir im individuellen Herzen tragen, teilen wir uns hier alle in
entschlossener Eintracht.
Das Wohl und die aufrechte Haltung
unseres Volkes,
unserer Heimat,
unserer Kultur
und die Sicherstellung einer Zukunft,
wo ein deutsches Kind
nie wieder Scham empfinden sollte, deutsch zu sein, weil es zu einer
Minderheit an einer deutschen Schule wurde.
Nie wieder sollen Politiker Deutschlands für andere Völker arbeiten und für andere Nationen.
Einen Augenblick bitte kurz. Ich stoppe die Zeit.
Ich bitte um Ruhe. Die Gespräche bitte draußen fortführen.
Hier ist es sehr unruhig und es ist respektlos gegenüber dem Kandidaten,
wenn hier Unruhe herrscht. Also wer sprechen möchte,
bitte draußen fortfahren.
Das Wort hat jetzt der Kandidat Eichwald und wir fahren fort.
Wie ich schon sagte, nie wieder sollen Politiker Deutschlands für andere oder
für fremde Völker und Nationen arbeiten anstelle des eigenen.
Nie wieder soll ein
Deutscher im eigenen Land für den Stolz an seiner eigenen Nation und Kultur
vom eigenen oder fremden Landsleuten beleidigt und erniedrigt werden.
Denn tagtäglich versuchen linke und zentrale Kräfte
unsere wertvolle Kultur und unsere wertvolle Heimat zu zersetzen und uns,
diejenigen, denen Deutschland dermaßen wichtig ist, dass wir unsere persönlichen
und beruflichen Schicksale aufs Spiel setzen, versucht man mundtot zu machen,
gar uns zu verbieten.
Es liegt doch eben auch an uns, den Nichtwähler zu zeigen,
dass wir, dass eine Stimme für uns, für eine neue Richtung in der Politik steht.
Weg von dem wiederkehrenden Teufelskreis der Koalitionen,
wo sich nur die Farbenkombination steht zu unterscheiden,
wo die Politikernamen sich nur ändern, die Inkompetenz bleibt weiterhin dieselbe.
Es ist und bleibt unsere nationale Pflicht,
die deutsche Kultur vor Fremdeinflüssen zu schützen.
Die Minderheit passt sich der Mehrheit an und nicht andersherum.
Das ist Integration.
Ich finde es zudem bemerkenswert, wenn andere Parteien uns Rassismus und
Diskriminierendes Verhalten vorwerfen, nur weil wir als Deutsche entscheiden wollen,
wer in unsere Heimat rein darf und wer nicht.
Es sind eben die Meinungen der Menschen, die stets von Gleichheit predigen
und dann bei ihrer Haustierwahl nur bestimmte Rassen bevorziehen und sich anschaffen.
Es sind die Menschen, welche laut schreien, dass in Deutschland geborene Menschen automatisch deutsch sind,
bei einem Schwein, welches in einem Kuhstall geboren wurde,
niemals sagen würden, ja, es ist doch eine Kuh und kein Schwein.
Wenn wir aber Menschen aus bestimmten Kulturen als inkompatibel zu unserer Gesellschaft betrachten,
dann sind wir die Bösen.
Wenn es mich zu einem Bösenwicht macht, dann will ich es gerne.
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